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1  Unterforen / MuseScore / Re:tempoangabe im 3/8 takt am: 03. Dezember 2018, 09:38:43
Bleibt also nur der Weg über löschen und  neu setzen?

Nein, man kann das ändern: Den Tempotext doppelklicken und das Notensymbol löschen. Dann in dieser Text-Symbolleiste ganz unten links auf die alpha-Taste klicken (oder F2) Da kann man dann einfach das geünschte Notensymbol reinsetzen, evt. auch noch den Punkt dahinter.


2  Unterforen / MuseScore / Re:(gelöst, merkwürdig) Abspielgeschwindigkeit ändern am: 30. November 2018, 07:43:17
Text folgen bedeutet, dass das Tempo der Angabe im Tempotext folgt. Wenn man es ausschaltet, kann man das Tempo im Inspekteur unabhängig vom Tempotext ändern.

Man muss dass allerdings nicht aus- und wieder einschalten. Einmal eingeschaltet und der Tempotext bestimmt die Abspielgeschwindigkeit.
3  Unterforen / MuseScore / Re:(gelöst, merkwürdig) Abspielgeschwindigkeit ändern am: 29. November 2018, 11:10:51
Bei mir funktioniert es eigentlich ganz einfach und intuitiv:

- Tempotext anklicken. Es öffnet sich der Inspekteur
- Text folgen aktivieren (Das ist normalerweise standardmäßig aktiv. Hier nicht, wahrscheinlich wegen dem Midi-Import)
- Dann einfach in der Partitur die Tempobezeichnung ändern.

4  Unterforen / MuseScore / Re:(gelöst)richtig transponieren (meine versuche erreichen nicht die richtige note) am: 29. November 2018, 08:24:23
Ich habe noch ein bisschen weiter rumprobiert:

MuseScore sucht sich anscheinend anhand der Instrumentenbezeichnungen und Klänge in der Midi-Datei die Instrumente heraus und damit auch die Transponierungen.

Man kann deshalb auch so vorgehen: Nach dem Öffnen der Midi-Datei erscheint ja unten diese Tabelle mit den Midi-Kanälen. Darin kann man das MuseScore-Instrument der Zeile "oboe ii" von Oboe d'Amore auf Oboe ändern. Dann auf Anwenden klicken. Wenn man jetzt noch die Tonart auf D-Dur korrigiert, passt alles.

Capella 7 importiert dieses MIDI übrigens auf Anhieb korrekt. Klar: da gibt es ja auch keine transponierten Instrumente in dem Sinne, dass man zwischen transponierter und klingender Darstellung umschalten kann.

5  Unterforen / MuseScore / Re:richtig transponieren (meine versuche erreichen visuell nicht die richtige note) am: 28. November 2018, 18:18:45
Das ist ja interessant.
Da werden anscheinend doch die Transponierungen der Instrumente importiert, aber dann falsch dargestellt. Bei der Ansicht "Klingende Notation" haben die Instrumente unterschiedliche Tonarten, während bei nicht klingender Ansicht alles in A-Dur ist. Eigentlich müsste es ja anders herum sein.

Wenn man jedoch dann in der Ansicht klingende Notation die Partitur auf D-Dur umstellt (Einfach die 2# aus der Palette in den ersten Takt ziehen), stimmt es wieder.

Bleibt noch das Problem mit den Doppelkreuzen in der Oboe d'Amore. Da sind irgendwie diese enharmonischen Verwechslungen reingeraten. Die kann man so wegbekommen:

- Nur die Oboe d'Amore komplett markieren (erste Note anklicken, Strg+Shift+End)
- Einen Halbton nach oben und gleich wieder nach unten tranponieren mit Pfeil rauf und Pfeil runter.
- Danach war die Partitur bei mir scheinbar verschwunden, aber ein Pos1 brachte sie wieder zum Vorschein.

Das Ergebnis müsste jetzt das sein, was du haben wolltest. (Bis auf einige Instrumentenbezeichnungen: J.S.Bach hat keine Saxophone eingesetzt, denke ich  Smile)


6  Unterforen / Plauderecke / Re:Rhythmikfrage: Wie nennt man einen Rhythmus mit vorgezogener 3. Zählzeit? am: 22. Oktober 2018, 07:57:25
3+3+2 kenne ich als Rumba.

Das kommt aber auch auf das Tempo an. Rumba ist ein langsamer 3+3+2. Das Pattern gibt es aber auch in schnelleren südamerikanischen Rhythmen.
7  Unterforen / Scannen, Komponieren, Arrangieren / Re:vorgezogene 8tel, wie notieren am: 18. Oktober 2018, 16:45:42
Ich hatte es damals wie in meinem Beispiel Synkope5 gelöst, also die letzte Note als 16tel vor einer 4tel Pause und mit Verbalkung über die vorherghende 16tel Pause. Das ging dank MuseScore auch super einfach.

Hat sich in der Praxis auch bewährt. Die Musiker sind zumindest drubergerumpelt, dass hier etwas anders ist.

Was ich nicht machen würde, wäre Pausenverbalkung mit Pausen am Anfang oder Ende. Das sieht doch arg zerfranst aus. Auch wenn da noch Stummelhälse dran sind.

8  Unterforen / Plauderecke / Re:Rhythmikfrage: Wie nennt man einen Rhythmus mit vorgezogener 3. Zählzeit? am: 13. September 2018, 10:00:09
MuseScore schreibt in dem Fall standardmäßig die beiden D direkt übereinander (s. Bild 1). Dann kann man aber, wie du schon sagst, nicht genau erkennen, ob der Hals nach unten auch an dem D hängt oder nur an dem H.

Wenn ich jetzt das D in der ersten Stimme manuell nach links versetze, wird dessen Punktierungspunkt automatisch nach oben versetzt, so dass man ihn auf jeden Fall sehen kann. (s. Bild 2)
9  Unterforen / Plauderecke / Re:Rhythmikfrage: Wie nennt man einen Rhythmus mit vorgezogener 3. Zählzeit? am: 13. September 2018, 08:54:22
Ist das irgendwie verwirrend oder schlimm, wenn in Takt 2 und 3 der Punktierungspunkt der Oberstimme von den anderen Noten verdeckt wird? Wie würde man das am elegantesten lösen?


Mich würde das schon stören. Der Punkt müsste nach rechts versetzt werden. MuseScore macht das automatisch:
10  Unterforen / MuseScore / Re:"Symbole" einfügen am: 18. Juli 2018, 08:17:39
Bei Stil - Text - Dynamikbezeichnungen kannst du einen vertikalen Versatz angeben. Das ist dann die Position, an der die Dynamikbezeichnungen standardmäßig eingefügt werden.
11  Unterforen / capella / Re:Capella 7/8 MusicXML-Import von MuseScore: Fehlende Akkordsymbole am: 20. Februar 2018, 13:17:29
Nein, kann es nicht.
12  Unterforen / Plauderecke / Re:Das optimale Notensatzprogramm am: 26. Januar 2018, 15:36:12
In MuseScore dagegen bekomme ich direkt eine formatierte (auf Papierausdruck ausgerichtete) Seite vor die Nase gesetzt, die mehrere Zeilen enthält, die wiederum mit vielen Takten gefüllt sind, die nur Pausen enthalten. Ich muss gestehen, da ist mir die Capella-Variante die angenehmere.

Die formatierte Seite ist zwar auf den Papierausdruck ausgerichtet, aber diese Ausrichtung spiegelt ja nur den momentanen bearbeitungsstand wieder. Man kann ja trotzdem noch alles damit machen. Du kannst die Noten vergrößern, verkleinern, dehnen stauchen, Takte löschen oder einfügen etc. Die Zeilen umbrüche passen sich immer automatisch an.

Und was die leeren Takte angeht: Ich genieße es mnachmal, einfach irgendwo mittendrin anfangen können zu schreiben, weil ich den Anfang vielleicht später eingeben will. Oder x Take auszulassen, um da später etwas anderes hineinzukopieren. Man ist einfach flexibler.

Die Notensatzprogramme sind keine Programme zum Komponieren von Musik, sondern zum Erstellen von Notensatz im Sinne von graphischen Symbolen, die die Musik repräsentieren, oder genauer, die einem Musiker optisch signalisieren woll, was er wie mit seinem Instrument (auch die Stimme ist ein Instrument) zum Gehör bringen soll oder will.
Das sehe ich anders. Soll ein Komponist seine Ideen immer erst mit Bleistift auf Papier schreiben und dann in Notensatzprogramm eingeben?
13  Unterforen / Plauderecke / Re:Das optimale Notensatzprogramm am: 26. Januar 2018, 12:44:02
Und was ist, wenn ich die Zeilenumbrüche gemacht habe, und mir dann einfällt, dass ich mir das ganze doch noch einmal in der einzeligen Ansicht anschauen will. Kann man da hin- und her schalten?
14  Unterforen / Plauderecke / Re:Das optimale Notensatzprogramm am: 26. Januar 2018, 12:24:43
Genau meine Meinung.
Deshalb habe ich ja schon öfter geschrieben, dass Capella das Layout viel zu früh mit dem musikalischen Inhalt verknüpft.

Stellen wir uns vor, der Computerbildschirm wäre vor dem Papier erfunden worden. Dann hätte man nur eine einzige fortlaufende Zeile, die sich von rechts nach links über den Monitor bewegen würde.

Das gibts es ja auch schon. In MuseScore heißt das "Kontinuierliche Ansicht". Damit arbeite ich ganz gerne. Man kann mit Shift+Mausrad darin hin- und herscrollen, wie ich kürzlich erfahren durfte. Nur wenn du darin dann die von dir gewünschte Notenwertänderung mit < und > vornehmen würdest, dann verschieben sich die kompletten nachfolgenden Noten der betreffenden Stimme und nichts steht mehr übereinander. Das würde ich nicht wollen.

Die ganze Gedankenakrobatik, die mit Zeilen, Zeilenumbrüchen, Seitenumbrüchen, Randformatierungen usw. verbunden ist, kommt doch nur daher, dass die Noten irgendwie lesbar auf ein Stück DIN-A4-Papier gezwängt werden müssen.

Genau. Deshalb dürfte es das "System" im Sinne von Capella eigentlich gar nicht geben. Man muss viel zu früh einen Zeilenumbruch festlegen, von dem man noch gar nicht weiß, ob der da bleibt.

15  Unterforen / MuseScore / Re:Noteneingabe und Änderung der Notenwerte am: 25. Januar 2018, 08:04:18
Irgendwie scheine ich kein Programm zu finden, das sowohl die von mir geschilderte Überbalkungs- und Haltebogenproblematik, als auch diese Noteneingabe-Problematik in meinem Sinn sauber gelöst hat.

Und wenn du die Noten auf die von dir beschreibene Art in Capella eingibst und danach MuseScore für die Feinarbeit nimmst?

Wenn ein Programm nicht alle Wünsche abdeckt, muss man sich manchmal von mehreren das Beste herauspicken.

Einen Einfügemodus in MuseScore wünsche ich mir auch manchmal, aber nur, solange man an einer einzelnen Stimme arbeitet. Ansonsten gilt richtigerweise: was einmal vertikal untereinander steht, darf nicht mehr verschoben werden, sonst ist man anschließend um so mehr damit beschäftigt, alles wieder untereinander zu kriegen.
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