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1  Unterforen / Plauderecke / Re:Balken über verbalkte Vorschlagnoten am: 21. Januar 2018, 12:22:23
In Sibelius habe ich etwa drei Minuten für diesen Takt gebraucht...
2  Unterforen / Sibelius / Re:Tonartwechsel nicht schwarz weiß am: 02. Januar 2018, 18:13:24
So habe ich das noch nicht erlebt. Da muss irgendetwas passiert sein.
Du kannst mir die Datei gerne einmal schicken (h e n n i n g h a g e d o r n ( a ) g m x . d e)
3  Unterforen / Plauderecke / Re:Wechsel des Notationsprogramms am: 02. Januar 2018, 14:43:36
Das ist nicht richtig. capella Notensatz unterscheidet semantisch nach verschiedenen Textklassen -- Liedtext, Spielanweisungen, Tempi --
Ist das so? Ich finde nur Einfach-Text, Liedtext und Textfelder.
4  Unterforen / MuseScore / Re:Bindebogen in Klammern setzen am: 19. November 2017, 22:53:06
Man verzeihe mir meine Unexaktheit.
In MuseScore ist die Möglichkeit, das Strichmuster von Bindebögen zu verändern und Symbole am Anfang und Ende des Bogens hinzuzufügen, nicht vorhanden.
5  Unterforen / MuseScore / Re:Bindebogen in Klammern setzen am: 17. November 2017, 22:02:04
Wenn man Lust hat, kann man auch solche lustigen Sachen machen...

Es ist also möglich, Bögen in verschiedenen Strichelungsarten mit beliebigen Symbolen vorn und hinten zu konstruieren, die man dann halbwegs automatisiert einsetzen kann. Sibelius setzt weiterhin die Bogenspitze an die Note, so dass eventuell das Symbol mit der Note kollidiert.

In MuseScore ist die Möglichkeit, Bögen anzupassen, nicht vorhanden.
6  Unterforen / MuseScore / Re:Bindebogen in Klammern setzen am: 17. November 2017, 21:06:29
Man kann so gut darstellen, welche Bindebögen vom Komponisten und welche (nachträglich) vom Herausgeber hinzugefügt worden sind.

Diese Bindebögen bietet Sibelius von Haus aus an:
7  Unterforen / Plauderecke / Schreiben und Setzen am: 07. November 2017, 22:04:10
In den letzten Wochen sind ja neue Versionen von capella und Forte erschienen und bei beiden habe ich das Gefühl, das beides Notenschreibprogramme sind, die einen korrekten Satz nur sehr aufwendig oder gar nicht ermöglichen können vielleicht auch gar nicht wollen.
Es sind Programme für Chorleiter und Leiter von Amateurensembles, die vorhandenes Material transponieren oder eine Stimme ergänzen wollen. Die froh sind, dass man aus dem Notentext schnell eine Übe-MP3-Datei erstellen kann und denen es egal ist, ob da ein Hals in die falsche Richtung zeigt, ein Bindebogen irgendwo schwebt, komplizierte Notationen nicht möglich sind oder die Noten jetzt etwas enger oder weiter stehen.

Auf der anderen Seite die „echten“ Notensatzprogramme (Finale, Sibelius, Dorico, ...), die Verlagen ermöglichen, einen perfekten Satz zu erstellen, die automatisch versuchen, die Regeln des Notenstichs möglichst getreu umzusetzen, komplizierte Notationen der Neuen Musik ermöglichen und große Arbeitserleichterungen beim Erstellen von Stimmenauszügen bieten. (Gleichzeitig werden die Möglichkeiten der Notenschreibprogramme wie Scannen oder Audio-Ausgabe implementiert, so dass riesige - und teure - Programmpakete entstehen.)

Sehe nur ich das so? Wie würdet Ihr andere Programme einordnen?
8  Unterforen / Andere Notationsprogramme / Re:Forte 9: Erster Eindruck? am: 03. November 2017, 00:04:26
Ich habe grad die Demoversion heruntergeladen und etwas probiert.

Ein paar (völlig unsortierte) Eindrücke:
- Voreinstellungen basieren auf Arial (teilweise Helvetica) und Times New Roman.
- Mitgelieferte Beispielpartituren sehen ziemlich chaotisch aus.
- Der voreingestellte Notenfont ist ziemlich klein, die Dynamiken recht filigran.
- Größenverhältnisse von Tempo- und Metronomangaben stimmen nicht.
- Bindebögen verändern ihre Position beim Ändern von Notenzeilenabständen.
- Bindebögen verändern ihre Position beim Druck!
- Wiederholungszeichen erhalten Platz beim Setzen (Noten werden auseinandergerückt), dieser verschwindet aber wieder bei anderen Änderungen, so dass die Noten mit dem Wiederholungszeichen kollidieren.
- Längere Instrumentennamen ragen über den linken Seitenrand hinaus.
- Dynamiken werden immer an einer festen Position gesetzt, so dass sie mit anderen Objekten kollidieren.
- Das Cello hat den Tenorschlüssel als Voreinstellung.
- Alle Änderungen müssen erst mit „Übernehmen“ bestätigt werden, man kann also nicht in Echtzeit verfolgen, wie sich Änderungen auswirken.
- Violine I und II erhält eine geschwungene (Klavier-) Klammer.
- Haltebögen werden sehr eng an die Noten gesetzt.
- Sekunden in verschiedenen Stimmen.
- In dem Eigenschaftenfenster werden manchmal Zahlen übersprungen (von 0 direkt auf auf 2).
- An die Noteneingabe kann man sich gewöhnen.

Das ist alles ein erster Eindruck. Allerdings macht das Programm nicht unbedingt Lust, noch weiter herumzuprobieren.
Abgesehen von der ungewohnten (veralteten) Bedienung, gibt es wirklich viele Fehler, die in einer Vollversion (Version 9!) nicht mehr vorkommen sollten.
Verglichen mit MuseScore empfinde ich Forte weiterhin als indiskutabel und bin der Meinung, dass es den Namen „Notensatzprogramm“ nicht verdient hat.
Vielfache Exportmöglichkeiten und Funktionen wie „Noten erkennen“, „Krebs“ oder „Chroma Notes“ sind sinnvolle Möglichkeiten, dieses Programm im Schulkontext einzusetzen. Die Nachteile überwiegen aber meiner Meinung nach.
9  Unterforen / capella / Re:capella 8 für Oktober angekündigt am: 27. Oktober 2017, 13:52:20
Die Notensatzfähigkeiten bleiben die alten?
10  Unterforen / Andere Notationsprogramme / Re:Fragen zu Forte 8.5 Basic am: 21. Oktober 2017, 12:16:15
Mein Rat wäre auch MuseScore.
11  Unterforen / Andere Notationsprogramme / Re:Fragen zu Forte 8.5 Basic am: 17. Oktober 2017, 21:53:28
Ich versuche, es mal freundlich zu formulieren:
Forte ist kein Programm, das in erster Linie für perfekten Notensatz gedacht ist.
12  Unterforen / capella / Re:Partitur trennen am: 09. September 2017, 12:03:50
Ist es nicht möglich, am Ende die jeweils überflüssigen Teile herauszulöschen und dann unter einem neuen Namen abzuspeichern?
13  Unterforen / PriMus / Re:Hilfe zum Akkord C7+ am: 23. Juli 2017, 17:21:26
Xmaj7 ist gebräuchlich und verständlich. Natürlich gibt es viele Varianten und gerade für den Major-7-Akkord gibt es vielleicht sogar die meisten. Toll ist auch das große M: CM, was mag das sein?
#5 und aug finde ich etwa gleich viel vertreten, das + ist eher die Ausnahme.
Bei 9 und 11 gibt es fast nur die Schreibweisen mit b und #. Das sollte man für die anderen Alterationen (abgesehen von der Major-7) auch nutzen.
14  Unterforen / capella / Re:Umbruch während des Einspielens am: 23. Juli 2017, 11:32:39
Hallo Peter,

das meine ich eben mit fest. Sie müssen gesetzt werden und sind dann fest. Wenn ich beschließe, eine Begleitstimme aus Halben in Achtel umzuwandeln, werden die Takte zu breit und die gesetzten Zeilenumbrüche passen nicht mehr. Ich muss also das ganze Layout neu machen.
Es ist ja sinnvoll, feste Zeilenumbrüche zu setzen; entsprechend eines Absatz' in einer Textverarbeitung. Innerhalb des Absatzes sollte das Programm die Takte (Wörter) entsprechend des Platzbedarfs selbst anordnen.

Und das machen halt viele andere Programme schon.
15  Unterforen / capella / Re:Umbruch während des Einspielens am: 22. Juli 2017, 17:14:11
Wäre es nicht möglich, das Konzept der festen Zeilenumbrüche komplett aufzugeben? (Abgesehen von den Stellen, an denen es der Benutzer wünscht.)
Jede Textverarbeitung arbeitet so.
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