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1  Unterforen / PriMus / Re:Vienna VSL Special Edition und PriMus am: 11. August 2018, 10:59:22
Muss ein Notensatzprogramm wirklich einen guten Klang produzieren können? Wird in den letzten Jahren immer mehr verlangt. Aber eigentlich muss für mich ein Notensatzprogramm Notensatz können: umkompliziert, umfangreich, flexibel, gut lesbare Ausdrucke mit hoher Qualität. Und das kann PriMus.
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
Der VirtualMidiSynth arbeitet wirklich einwandfrei und wenn doch mal andere/bessere Klänge benötigt werden, dann gibts den internen MIDI-Port LoopBe. Mehr braucht m. E. kaum ein Mensch.
2  Unterforen / capella / Re:Antwort - Unerwünschte Taktänderung am: 09. August 2018, 20:14:25
ich schreibe öfters 3/4-Noten nach 6/8tel um. Es geht relativ einfach, wäre aber trotzdem noch stark verbesserungswürdig.
Ich schreibe an jeden Zeilenanfang den neuen Takt (6/8), drücke OK und lösche dann das 6/8 wieder. Alle Noten dieser Zeile werden korrigiert, außer Ganztaktnoten.
Was meinst du mit "Ganztaktnoten"? Punktierte Halbe? Es gibt nämich keine Ganztaktnoten als Gegenstück zu Ganztaktpausen.
Schön wäre es, man könnte mehrere Zeilen markieren und dann 6/8 eingeben. Aber das geht leider nicht. So ist es doch noch etwas langwierig!
Genau das meinte ich. Bei mir sieht eine solche Änderung so aus:
alle betreffenden Noten markieren - Notenwerte halbieren - Taktart ändern - neu verteilen. Fertig

@acco-boy:
Zu Deinem Zitat „Es ist klar, dass dies hauptsächlich eine Funktion für spätere Änderungen ist. Von vornherein "richtig" eingeben ist immer von Vorteil.“:
Genau das meinte ich! Warum erst fehlerhafte Eingaben machen, nur um sie später mühsam korrigieren zu müssen, statt – Dank der farblichen Hinweise – direkt zu reagieren und gewisse Fehlerverschleppungen von vornherein zu unterbinden.
Es geht hier ncht nur um die Korrektur fehlerhafter Eingaben. Auch nachträgliche Änderungen, die von einem einwandfreien Notenbild ausgehen, können davon profitieren.

Ansonsten bin ich deiner Meinung, da diese Diskussion nichts mehr mit dem ursprünglichen Problem zu tun hat: Diskussion hier beenden (was ich tun werde) und bei Bedarf einen neuen Thread aufmachen.

3  Unterforen / capella / Re:Antwort - Unerwünschte Taktänderung am: 08. August 2018, 22:12:59
gibt es in Capella keine Funktion oder ein Script, welche(s) die Notenwerte automatisch entsprechend der Taktart richtig verteilt und dabei zu lange Noten aufteilt und mit Bindebogen versieht?
Ich wüsste beim besten Willen nicht, wie (aber auch warum) man so etwas programmieren könnte (bzw. sollte). Das erinnert mich an die automatischen Textkorrekturen in Schreibprogrammen, die ich übrigens grundsätzlich nicht verwende.
Das "wie" kann ich dir nicht beantworten (nur der Programmierer könnte das), aber ich weiß, dass eine solche Funktion programmiert wurde und auch hervorragend funktioniert. Aber automatisch läuft da nichts, alles muss explizit ausgelöst werden.

Zum "warum": stell dir mal ein Stück im 3/4-Takt vor, das du nach 6/8 umschreiben möchtest. Bei Capella mag ja die Halbierung der Notenwerte und die Änderung der Taktartvorzeichnung ausreichend sein (das wäre dann eine "automatische" Korrektur durch Neusetzen der Taktstriche), bei "taktweise denkenden" Notensatzprogrammen muss dazu eben noch die Neuverteilung kommen.

Oder was machst du, wenn aus einem bisher geraden Rhythmus ein synkopierter werden soll, der über Taktgrenzen geht? Alles löschen und neu setzen?

Es ist klar, dass dies hauptsächlich eine Funktion für spätere Änderungen ist. Von vornherein "richtig" eingeben ist immer von Vorteil.

 
4  Unterforen / Scannen, Komponieren, Arrangieren / Re:CapScan: Vorzeichen am: 07. August 2018, 22:45:36
Ich kenne das so: vor Tonartwechseln steht gewönlich ein Taktstrich (sogar ein doppelter). Generelle Frage: wird das von Scan-Programmen nicht so behandelt?
5  Unterforen / Andere Notationsprogramme / Re:Steinbergs \ am: 07. August 2018, 22:33:33
Nicht unbedingt.

"Intuitiv" bedeutet "auf einer Vermutung beruhend". Übertragen heißt das für mich: "intuitiv" ist eine Programmfunktion dann, wenn sie das tut, was ich vermute.

Etwas, das man gewohnt ist, muss deshalb noch lange nicht intuitiv sein. Man kann sich ja an vieles gewöhnen.
6  Unterforen / capella / Re:Antwort - Unerwünschte Taktänderung am: 07. August 2018, 22:27:24
Hallo Raya,
ich denke,  Nobbie hat Recht.
Meines Wissens setzt Capella die Taktstriche selbst, außer man gibt bewusst einen "festen" Taktstrich ein.

Daraufhin habe ich mir deine Beispiele  nochmals angeschaut:
Zeile 1: da müsste im zweiten Takt die Viertelpause halbiert werden, was Capella aber nicht macht.
Zeile 2: die beiden Sechzehntel könnten ohne weiteres noch im Takt davor stehen, denn der ist noch nicht vollständig gefüllt. Dann würde auch der dritte Takt passen.
Zeile 3: der zweite Takt ist zu voll. Der dann wieder "richtig" gefüllte dritte Takt (wie es übrigens auch der dritte Takt in Zeile 1 ist) kommt vermutlich daher, dass Capella wieder neu zu zählen anfängt.

Leider kann man nicht sehen, was du alles versucht hast, aber mal eine Frage in die Runde: gibt es in Capella keine Funktion oder ein Script, welche(s) die Notenwerte automatisch entsprechend der Taktart richtig verteilt und dabei zu lange Noten aufteilt und mit Bindebogen versieht?
7  Unterforen / Andere Notationsprogramme / Re:Steinbergs \ am: 04. August 2018, 22:20:05
Das sehe ich genauso. Langjährige Praxis prägt doch eine bestimmte Arbeitsweise, die man ungerne aufgibt. Das ist auch ein Grund, warum ich (fast 30 Jahre SPP und Primus) mir Dorico nicht antun werde (und MuseScore wahrscheinlich auch nicht, obwohl es - zugegeben - interessante Ansätze und ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis hat.
8  Unterforen / capella / Re:Unerwünschte Taktänderung bei Noteneingabe am: 04. August 2018, 22:14:48
Hallo Raya,

ich weiß zwar nicht, wie du zu dem Beispiel gekommen bist, da ich Capella nicht nutze, aber das stimmt einiges nicht:
Zeile 1, 2. Takt
Zeile 2, 2. und 3. Takt
Zeile 3, 2. Takt (hast du ja festgestellt)
Zeile 3a, 1. Takt
Zeile 3a mit 4/4-Symbol, 1. Takt

Da scheint gehörig was durcheinander zu sein. Vielleicht kannst du nochmals erklären, wie zu deinen Ergebnissen gekommen bist.
9  Unterforen / MuseScore / Re:MuseScore 2.3 ist kürzlich freigegeben worden. am: 14. Juli 2018, 18:49:57
Volltreffer. Ja, habe ich.
10  Unterforen / MuseScore / Re:MuseScore 2.3 ist kürzlich freigegeben worden. am: 14. Juli 2018, 18:44:30
Ich habe mir interessehalber und weil ich gerne vergleiche auch die neueste Versin installiert. Meine erste Feststellung: der Programmstart dauert abartig lange (trotz SSD kann ich sogar im Task-Manager die langam ansteigenden Kilobytes im Arbeitsspeicher verfolgen).

Deshalb meine Frage:
Hat jemand ähnliches beobachtet bzw. sind dafür Gründe bekannt?
11  Unterforen / capella / Re:Frage zur VoltenKlammersetzung bei zweifacher wiederholung und 2 Volten-Klammern am: 14. Juli 2018, 18:30:35
Bei einer solchen Konstellation gibt es für mich eine weitere Lösung:
- ganz normale Voltenklammern 1 und 2
- für die Wiederholung des Ganzen: D.C (Da Capo) oder D.S. (Dal Segno), je nach Stellung im Gesamtstück, dazu noch con. rep. (Mit Wiederholung)

Sollte das nicht gehen (wegen der Variation) dann halte ich es mit Henning ("ausschreiben").

12  Unterforen / Plauderecke / Re:Meine Probleme mit den Notensatzprogrammen am: 15. April 2018, 16:23:17
Hallo,

dem kann ich nur zustimmen.

PriMus und max. 40 Takte? Ich denke auch, du hast die falsche Version. Nimm wie beschrieben die Demo von PriMus Publisher, die kennt keine Grenzen. Mit diesem Programm arbeite ich schon jahrelang und kenne die von dir geschilderten Probleme überhaupt nicht.

Vielleicht kannst du mal die MIDI-Datei posten, dann können dir verschiedene Forenteilnehmer über die jeweiligen Importergebnisse berichten.

Ich fürchte auch, du musst dich erst einmal mit Notensatzprogrammen ganz allgemein beschäftigen, was sie konnen und was nicht. Stimmen zusammenfassen, Layoutanpassung, Notenauszüge ... das sind Dinge, die kann jedes (!) Programm. PriMus Pubisher auch.
13  Unterforen / Plauderecke / Re:Meine Probleme mit den Notensatzprogrammen am: 15. April 2018, 14:45:25
Hallo,

ob ioch dir helfen kann, weiß ich natürlich nicht genau. Aber ein paar Überlegungen zum Thema will ich dir trotzdem zukommen lassen:
1. eine solche Partitur (Flöte, Orgel, Chor) sollte jedes Notationsprogramm hinbekommen.
2. MIDI-Auszüge enthalten nur die reinen Toninformationen, deshalb ist viel "Nacharbeit" notwendig
3. MusicXML ist ein Austausch-Format (die Schwierigkeiten dabei werden in anderen Forenbeiträgen beschrieben). Das macht m. E. nur Sinn, wenn du schon in Cubase den Notensatz weitestgehend vollständig hättest. Sonst ist auch hier ncht wenig Nacharbeit angesagt.
4. In deiner Liste fehlt PriMus. Das solltest du unbedingt noch testen!!!
14  Unterforen / Plauderecke / Re:Das optimale Notensatzprogramm am: 03. Februar 2018, 15:00:09
Mit keinem anderen Programm, das ich je getestet habe, kam ich so schnell und auf so intuitivem Weg zum gewünschten Druckbild wie mit PriMus.

Womit wir wieder beim alten Thema wären. Für Dich ist anscheinend das Druckbild sehr wichtig, während für mich das "Arbeiten" mit dem Notenmaterial innerhalb des Programms im Vordergund steht, da ich meistens Wochen oder gar Monate lang an einem Stück herumfeile, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden bin.
Wieder einmal eine interessante Diskussion zu einem altbekannten Thema.
@MaxK
Jeder wird wohl irgendwann einen Ausdruck anfertigen wollen (wenn nicht, dann wäre ein Sequenzer wohl geeigneter) und das "Arbeiten mit dem Notenmaterial" ist da die Voraussetzung. Insofern hast du Recht, aber wohl Klaus missverstanden.
Als PriMus-User geht es mir wie Klaus: direktes Arbeiten, der Workflow (zuerst das Notenbild, dann das Layout) und die intuitive Bedienung sind mir das Wichtigste. Und natürlich die Tatsache, mehrere Musikstücke in einer Datei zu halten. Das kann zwar jetzt auch Dorico, doch das ist teurer und die Demo war nicht gerade ein Aha-Erlebnis.
Apropos Demos: Meine Liste ist zwar nicht ganz so lang wie die von Klaus, aber Finale, Sibelius, Forte, Capella, Cubase und noch einige andere stehen da auch drauf.
Es war und ist aber wie immer: hat man sich einmal eingearbeitet, wechselt man nur sehr ungern. Ich habe das nur einmal getan (von Score Perfect zu PriMus) und habe es nicht bereut, ganz im Gegenteil. Und hier komme ich abschließend zum Thema "Ein-Mann-Betrieb": Score Perfect wird zwar nach dem Tod des Programmierers nicht mehr weiterentwickelt, funktioniert aber für viele Zwecke immer noch.
15  Unterforen / PriMus / Re:Signet am: 27. Dezember 2017, 14:52:01
Wer es nicht ganz so umfangreich braucht und häufig gleiche Texte schreibt, hat auch noch andere Alternativen. Ich benutze für diesen Zweck PhraseExpress, eine Textbausteinverwaltung, für Privatnutzer ebenfalls kostenlos.

Vorteil für mich: man muss sich keine Tastenkombination merken, sondern kann es so konfigurieren, dass man nur den Textanfang schreiben muss, den Rest erledigt das Programm.
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