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1  Unterforen / MuseScore / Re:tempoangabe im 3/8 takt am: 04. Dezember 2018, 17:23:27
Danke, sehr schön.

Ich würde mir allerdings das Notenzeichen gleich in der passenden Größe wünschen. So ist es doch ziemlich klein. Klar, man kann das auch ändern, aber das kostet wieder Zeit.
2  Unterforen / MuseScore / Re:tempoangabe im 3/8 takt am: 02. Dezember 2018, 12:01:10
Das kenne ich ... und ich habe mich wohl falsch augedrückt: es geht nicht darum, überhaupt unterschiedlichen Tempotext in eine Partitur zu setzen, sondern bestehenden Tempotext zu bearbeiten und dabei das Notensymbol auszutauschen.

Bleibt also nur der Weg über löschen und  neu setzen?
3  Unterforen / MuseScore / Re:tempoangabe im 3/8 takt am: 01. Dezember 2018, 17:36:38
Nachdem ich mir mein altes *mechanisches* Metronom angeschaut habe ist auch klar dass das so sinnvoll ist. Da gibt es genau eine Skala. Und daher muss sich BPM immer auf den selben Notenwert beziehen, sonst benötigte man verschiedene Skalen ;-) . Im digital-elektronischen Zeitalter mit den entsprechenden neuen Geräten übersieht man derartige Zusammenhänge schnell.
Richtig: ein mechanisches Metronom (ich habe auch noch eines, neben diversen elektronischen) kann immer nur "Schläge". Was da ein Schlag bedeutet, hängt vom Metrum des Taktes ab. Das kann eine Viertel sein (Marsch, Langsamer Walzer) aber auch eine Achtel (Polka, Tango) oder drei Achtel (Tarantella) oder gar ein ganzer Takt (Wiener Walzer).

Insofern muss umgerechnet werden: ein Walzertakt mit 60 BPM sind nun mal 180 BPM für die Viertel. Was mir aber nicht ganz klar ist: so etwas müsste bei einem Notensatzprogramm Standard sein, auch oder gerade bei Tempoangaben per "Text". In Musescore habe ich bisher aber noch keine Möglichkeit gefunden, in einem "Tempotext" die vorgegebene Viertel zu ändern. Vielleicht weiß jemand, wie das geht?
4  Unterforen / MuseScore / Re:(gelöst, merkwürdig) Abspielgeschwindigkeit ändern am: 30. November 2018, 21:49:34
Bei mir funktioniert es eigentlich ganz einfach und intuitiv:
- Tempotext anklicken. Es öffnet sich der Inspekteur
- Text folgen aktivieren (Das ist normalerweise standardmäßig aktiv. Hier nicht, wahrscheinlich wegen dem Midi-Import)
- Dann einfach in der Partitur die Tempobezeichnung ändern.
Es scheint tatsächlich einen Unterschied zu geben:
eigene Noteneingabe: funktioniert so einfach wie beschrieben
MIDI: funktioniert erst nach einmaligem Aus- und wieder Anschalten von "Text folgen" unter "Tempotext" im Inspekteur.

Könnte das an der MIDI-Importfunktion liegen? Anders kann ich mir dieses Verhalten bei unterschiedlichen MIDI-Files sonst nicht erklären.
5  Unterforen / MuseScore / Re:Abspielgeschwindigkeit ändern am: 28. November 2018, 23:29:04
Ein Weg:
1. Rechtsklick auf den "Tempotext", dann im Kontextmenü "Element bearbeiten" (so dass der Inspekteur erscheint).
2. Dort den Haken bei "Text folgen" entfernen.
3. Dann im jetzt aktiven Feld "Tempo" den neuen Wert eingeben und ENTER drücken.
4. Zum Schluss noch den Tempotext wieder inaktiv schalten (auf eine leere Stele der Partitur klicken).

Jetzt wird mit der neuen Geschwindigkeit abgespielt (tut es zumindest bei mir).
6  Unterforen / PriMus / Re:Balkengruppierung am: 02. November 2018, 20:57:20
Ich habe es befürchtet.
Bleibt also das Warten auf Version 2.  Anbeten
7  Unterforen / Andere Notationsprogramme / Re:Noch ein Vergleich am Beispiel am: 02. November 2018, 14:27:26
das Kreuz vor dem his dürfte auch einen Klick weiter rechts positioniert sein
Ich nehme an, du meinst das Kreuz vor dem "h" des vierten Akkords (wird dann zum his) ... da stimme ich zu.
8  Unterforen / PriMus / Re:Balkengruppierung am: 02. November 2018, 14:22:04
Der Schlusssatz stammt von mir ... und zwar ganz ohne Hintergedanken. Deshalb nochmals zur Klarstellung:
In der Vergangenheit wurden viele von meinen Wünschen und Vorschlägen so zeitnah umgesetzt, dass ich auch diesmal die Hoffnung habe, dass es wieder so sein könnte. Vorausgesetzt, es ist mit wenig Aufwand machbar.

Trotzdem: ich warte sehnsüchtig auf Version 2  Lupe
9  Unterforen / PriMus / Re:Balkengruppierung am: 01. November 2018, 16:24:10
Auswahl - Balken - nach Notenwert setzen
Eine solche Funktion würde sich gut machen und ich könnte die auch gebrauchen. Ich könnte mir vorstellen:
1. taktweises markieren
2. Auswahl > Gruppieren > nach Taktart (z. B. nach dem Nenner der Taktartvorzeichnung oder auch sinnvolle Teilung in ungeraden Taktarten, z. B. drei Achtel im 6/8-Takt). Die schon implementierten "anderen Gruppen" wären in dieser Reihenfolge die Lösung, wenn die anderen nicht sinnvoll angewendet werden können (Bsp. zusammengesetzte Taktarten)

Vielleicht geht das ja auch noch als Ergänzung in PriMus 1.1
10  Unterforen / PriMus / Re:slash chord notation mit primus am: 27. Oktober 2018, 22:42:39
Wie mache ich nun diese Slash Notation?
Das hängt stark von deiner PriMus-Version ab. In PriMus Publisher:
1. Noten eingeben (für Slashes vertikal mitten im System vorzugsweise ein h´, keine Akkorde eingeben)
2. Noten markieren
3. Auswahl > Notenkopf auswählen --> "Strich" wählen
4. Auswahl > Notenhals verstecken (wenn nicht alle, dann mit neuer Markierung), oder alternativ später mit passender Markierung wieder "zeigen" lassen.
11  Unterforen / PriMus / Re:Balkengruppierung am: 27. Oktober 2018, 22:28:01
Auch ich warte auf Version 2, um mit jedem Taktartwechsel die Verbalkung neu einstellen zu können (das habe ich mir bei Christof schon vor längerer Zeit gewünscht).

Bis dahin hilft Möglichkeit 2 von Cachsten weiter. Man muss allerdings nicht "notenweise" markieren, es reicht auch die "taktweise" Markierung, also:
1. Systemeinstellung wie 4/4-Takt
2. alle 12/8-Takte markieren (Farbe hellblau)
3. Gruppieren in 3-er-Gruppen (Taktmarkierung wird in Notenmarkierung umgewandelt!)
4. "B" drücken

Das alles geht eigentlich schneller, als ich es hier schreiben kann.
12  Unterforen / PriMus / Re:Vienna VSL Special Edition und PriMus am: 11. August 2018, 10:59:22
Muss ein Notensatzprogramm wirklich einen guten Klang produzieren können? Wird in den letzten Jahren immer mehr verlangt. Aber eigentlich muss für mich ein Notensatzprogramm Notensatz können: umkompliziert, umfangreich, flexibel, gut lesbare Ausdrucke mit hoher Qualität. Und das kann PriMus.
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
Der VirtualMidiSynth arbeitet wirklich einwandfrei und wenn doch mal andere/bessere Klänge benötigt werden, dann gibts den internen MIDI-Port LoopBe. Mehr braucht m. E. kaum ein Mensch.
13  Unterforen / capella / Re:Antwort - Unerwünschte Taktänderung am: 09. August 2018, 20:14:25
ich schreibe öfters 3/4-Noten nach 6/8tel um. Es geht relativ einfach, wäre aber trotzdem noch stark verbesserungswürdig.
Ich schreibe an jeden Zeilenanfang den neuen Takt (6/8), drücke OK und lösche dann das 6/8 wieder. Alle Noten dieser Zeile werden korrigiert, außer Ganztaktnoten.
Was meinst du mit "Ganztaktnoten"? Punktierte Halbe? Es gibt nämich keine Ganztaktnoten als Gegenstück zu Ganztaktpausen.
Schön wäre es, man könnte mehrere Zeilen markieren und dann 6/8 eingeben. Aber das geht leider nicht. So ist es doch noch etwas langwierig!
Genau das meinte ich. Bei mir sieht eine solche Änderung so aus:
alle betreffenden Noten markieren - Notenwerte halbieren - Taktart ändern - neu verteilen. Fertig

@acco-boy:
Zu Deinem Zitat „Es ist klar, dass dies hauptsächlich eine Funktion für spätere Änderungen ist. Von vornherein "richtig" eingeben ist immer von Vorteil.“:
Genau das meinte ich! Warum erst fehlerhafte Eingaben machen, nur um sie später mühsam korrigieren zu müssen, statt – Dank der farblichen Hinweise – direkt zu reagieren und gewisse Fehlerverschleppungen von vornherein zu unterbinden.
Es geht hier ncht nur um die Korrektur fehlerhafter Eingaben. Auch nachträgliche Änderungen, die von einem einwandfreien Notenbild ausgehen, können davon profitieren.

Ansonsten bin ich deiner Meinung, da diese Diskussion nichts mehr mit dem ursprünglichen Problem zu tun hat: Diskussion hier beenden (was ich tun werde) und bei Bedarf einen neuen Thread aufmachen.

14  Unterforen / capella / Re:Antwort - Unerwünschte Taktänderung am: 08. August 2018, 22:12:59
gibt es in Capella keine Funktion oder ein Script, welche(s) die Notenwerte automatisch entsprechend der Taktart richtig verteilt und dabei zu lange Noten aufteilt und mit Bindebogen versieht?
Ich wüsste beim besten Willen nicht, wie (aber auch warum) man so etwas programmieren könnte (bzw. sollte). Das erinnert mich an die automatischen Textkorrekturen in Schreibprogrammen, die ich übrigens grundsätzlich nicht verwende.
Das "wie" kann ich dir nicht beantworten (nur der Programmierer könnte das), aber ich weiß, dass eine solche Funktion programmiert wurde und auch hervorragend funktioniert. Aber automatisch läuft da nichts, alles muss explizit ausgelöst werden.

Zum "warum": stell dir mal ein Stück im 3/4-Takt vor, das du nach 6/8 umschreiben möchtest. Bei Capella mag ja die Halbierung der Notenwerte und die Änderung der Taktartvorzeichnung ausreichend sein (das wäre dann eine "automatische" Korrektur durch Neusetzen der Taktstriche), bei "taktweise denkenden" Notensatzprogrammen muss dazu eben noch die Neuverteilung kommen.

Oder was machst du, wenn aus einem bisher geraden Rhythmus ein synkopierter werden soll, der über Taktgrenzen geht? Alles löschen und neu setzen?

Es ist klar, dass dies hauptsächlich eine Funktion für spätere Änderungen ist. Von vornherein "richtig" eingeben ist immer von Vorteil.

 
15  Unterforen / Scannen, Komponieren, Arrangieren / Re:CapScan: Vorzeichen am: 07. August 2018, 22:45:36
Ich kenne das so: vor Tonartwechseln steht gewönlich ein Taktstrich (sogar ein doppelter). Generelle Frage: wird das von Scan-Programmen nicht so behandelt?
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