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1  Unterforen / Scannen, Komponieren, Arrangieren / Re:WaveKit extrem ungenau am: 26. Juli 2017, 08:18:04
2. Meine WERSI-Orgel ist erst ein Jahr alt und auf dem neuesten technische Stand. Sie hat zwei MIDI-Schnittstellen, allerdings ist es mir nicht gelungen, Capella damit anzusteuern. (Ich weiß nicht, was über MIDI Out gesendet wird)

Ein Jeff Glatt hatte vor vielen Jahren mehrere Programme für MIDI geschrieben, darunter ein "MIDI View" oder "MIDI Input Viewer"

Die "Introduction" zur Hilfedatei für das Programm:

Zitat
Occasionally, a musician has need to check what MIDI data is actually being sent from a specific MIDI instrument.
MidiView is a Win32 (ie, Windows 95 or Windows NT) software program that graphically displays the MIDI data as it is being received at your computer's MIDI In jack. In this way, you can visually see the actual MIDI data while it is being sent by some instrument.

MidiView also has a "MIDI Thru" function. So, you attach a MIDI controller to your computer's MIDI In, and a sound module to the computer's MIDI Out. Then, while you're playing the controller and hearing the sound module responding to that MIDI data, MidiView will be displaying the MIDI data in sync. This can be useful in helping to setup the controller, as well as checking to what MIDI events the controller is responding.

MidiView also allows you to filter out certain types of MIDI events so that you isolate only those events of interest.
You ought to know a little about MIDI when using this software. For more detailed information, check my internet web site.

Dieser Jeff Glatt ist vor vielen Jahren aus dem Internet verschwunden, aber ich habe gerade wieder eine Website gefunden, wo seine MIDI-Programme noch runterladbar sind:  http://midi.teragonaudio.com/
2  Unterforen / capella / Re:capella 8 für Oktober angekündigt am: 09. Juli 2017, 21:51:56
Offenbar schon im Vorgriff auf die angekündigte neue Version wurde der Preis von capella 7.1 auf 138 € gesenkt.
3  Unterforen / capella / Re:erst Inhalt, dann Layout - geht nicht :-( am: 09. Juli 2017, 21:47:14
Es geht offenbar darum, etwas neu zu komponieren. Darauf ist capella nicht gerade optimiert. [urlhttp://www.capella-software.com/de/index.cfm/produkte/tonica-fugata/info-tonica-fugata/http://www.capella-software.com/de/index.cfm/produkte/tonica-fugata/info-tonica-fugata/]"Komponieren mit tonica fugata"[/url] gibt es bei der capella-Software AG. Ob das für den einen Walter das richtige ist, wage ich nicht zu beurteilen.

capella ist ein Notensatzprogramm, "schnell, intuitiv, günstig" wirbt die Firma dafür. Und die musikalisch klingenden Noten sind mit der Darstellung für's Auge verbunden -- eine Partitur ist in dem internen Format von capella eine Folge von Systemen oder Akkoladen, wie das woanders genannt wird. Die kann man, wie oben schon erwähnt, mithilfe Befehlen und Skripten umorganisieren, aber es bleibt immer eine Folge von Akkoladen, auch wenn es nur eine einzige ist mit beliebig vielen Takten -- die man dann allerdings nicht alle sehen kann. Was ich jetzt im Moment nicht erinnern kann, ist ob das Programm beim Schreiben automatisch einen Zeilenumbruch machen kann, wenn man den Seitenrand erreicht.

Was den Liedtext angeht -- ich mache das gerne auf dem Umweg über einen Textprogramm mit automatischer Silbentrennung (Open Office, MS Word, o.ä.), bei dem ich die Zeile ganz schmal mache, damit praktisch jede Silbe vereinzelt wird. Das kommt dann in einem Editor mit Spaltenmodus zur Weiterverarbeitung. Der Liedtext ist darin in je einer Zeile pro Strophe angeordnet. Die bedingten Trennstriche aus dem Textprogramm werden mit einem Schrägstrich (/) ergänzt, die Textzeilen in Blöcke organisiert, wobei die Liedzeile für jede Notenzeile linksbündig in Blöcken getrennt werden, die dann im Spaltenmodus zu der jeweilgen Notenzeile übertragen werden.





4  Unterforen / capella / capella 8 für Oktober angekündigt am: 21. Juni 2017, 09:15:15
Siehe http://www.capella-software.com/de/index.cfm/produkte/capella-8/satz-1-fanfare/

Der Vorhang zur "Fanfare" soll am 11. Juli aufgezogen werden.

Der Vorhang zu Satz 2 "Entrée" soll am 8. August gelüftet werden.  

5  Unterforen / Plauderecke / Re:Alternative Notenschrift, Chromatische Musiknotation am: 23. April 2017, 13:50:15
Als Chorsänger bin ich auf der Suche nach Chorsätzen, die mir optisch die Tonhöhe und die musikalischen Intervalle zwischen den Noten meiner Stimme zeigen.

Die übliche Notenschrift zeigt doch durch die Anordnung der Notenköpfe auf und zwischen den Notenlinien die Tonhöhe an. Für mich, der auch nicht einfach vom Blatt absingen kann, ist das eine hilfreiche Orientierung.

Wenn anstatt von Vorzeichen # und b die Noten in einer feiner gestuften Höhe der Notenlinien angebracht wären, würde das nicht so viel helfen, wie man sich denken könnte, denn erstens ist das dann nicht so einfach zu erkennen (man hält das Notenblatt i.d.R. ca 1 Meter vom Auge entfernt), und zum anderen ist das für jemanden ohne absolute Tonsicherheit auch keine Garantie für automatisch richtiges Singen.

Das wirkliche vom Blatt-Singen kommt aus der Übung, nicht aus einer anders gestalteten Notenschrift.

Außerdem möchte ich auf Anhieb sehen, wo in einer anderen Stimme ein Ton vorkommt, der mir beim Einsatz in meiner Passage hilft - meine Noten stehen im Bass-Schlüssel.

Diese Noten findet man in den benachbarten Notenzeilen, den oberen oder unteren.

Und ja, man könnte so eine Ausgabe programmieren, in Python oder einer andern Sprache; es gibt ja auch das Skript von Bernd Jungmann, das das Notensatzprogramm capella für Blinde oder Sehbehinderte nutzbar macht, also in Braille mit den Benutzer kommuniziert.

Abschließend hab ich, der ich aus der Note nicht die richtigen Ton treffe, viel mehr davon, wenn ich zum Üben die Partitur im capella Reader mit vorspielen lassen kann und damit übe. Vielleicht auch noch mit dem capella Melody Trainer mir vom Computer sagen lassen kann, wie gut ich die Tonhöhe und die Tondauer getroffen habe.
6  Unterforen / Plauderecke / Re:forscore am: 23. April 2017, 13:33:55
Apple hat das fantastische "forscore", wo man eben neben farbigen Markierungen, Kommentaren in den Noten auch noch Noten ergänzen kann.

Jetzt meine Frage: Kennt jemand eine App, die so ähnlich ist wie forscore, aber eben für Windows 10 geeignet?

Der capella Reader 8 läuft auch auf Tablets und unter Windows 10, aber es ist eben ein reiner Reader, und kein Editor.

Da wird man wohl warten müssen, bis das Notensatzprogramm capella 8 freigeben wird. Das kann dann aber weit mehr, als nur in einem Notendruck ein paar Anmerkungen reinzukritzeln.

Andererseits kann der Notenwart (welcher auch der Dirigent sein kann), die digitalen Noten nach den Ergebnissen einer Probe ändern, und darin Anmerkungen eintragen. Wird die geänderte Partitur dann per eMail verteilt oder zum Download bereitgestellt, steht dann allen Musikern zur Verfügung, einschließlich der Möglichkeit, sich eigene Stimmauszüge zu machen.
7  Unterforen / capella / Re:Nummerzeichen # im Textfeld ... zeigt immer die Ziffer 1 am: 23. April 2017, 13:24:59
Offensichtlich wird das erste Nummernzeichen (bei Computerprogrammierern auch "Gartenzaun" genannt, in manchen Zusammenhängen auch als "Raute") in jedem Einfachtext oder Textfeld, das an der Seite verankert ist, als Platzhalter für die Seitennummer interpretiert.

Damit bleibt als einzige Umgehungslösung die Verankerung an der ersten Note.

Oder eben auf das Zeichen zu verzichten. Ich kann ja auch "No. 349" schreiben anstatt "#349".
8  Unterforen / capella / Re:Nummerzeichen # im Textfeld ... zeigt immer die Ziffer 1 am: 23. April 2017, 13:01:08
Es ist ein Textfeld. Und das ist an der Seite verankert und steht links oben...

Wenn es immer nur das erste Nummernzeichen auf der Seite ist, das als Seitennummer interpretiert wird, kann ich ja schauen, ob ich irgendwo sinnvoll eine 1 unterbringen kann.

9  Unterforen / capella / Nummerzeichen # im Textfeld ... zeigt immer die Ziffer 1 am: 23. April 2017, 12:04:46
Was kann man da machen?

Ich will die Nummer angeben, die das Lied in einem verbreiteten Liederbuch hat, aus dem das entnommen ist. Die lautet 349, aber nicht 1349. Es soll #349 da stehn.

Ein Textfeld ist doch eigentlich nur ein einfaches RTF-Element...
10  Unterforen / capella / Re:verschiedene Grössen von Systemen, Zeilen und Noten ? am: 09. April 2017, 11:13:02
Wie wär's mit Stimmauszügen -- müssen die Chorsänger den Orgelpart überhaupt sehen? Oder brauchen die den, um ihre Einsätze richtig zu finden?
11  Unterforen / Andere Notationsprogramme / Re:c't testet 5 Notensatzprogramme in Heft 3/2017 am: 18. März 2017, 11:29:18

Wie schneidet das Programm beim Tester ab?

Einleitung:
Zitat
Wer von einem kostenlosen Multitalent für den Notensatz träumt, sollte sich MuseScore 2.0.3 ansehen. Es läuft als Open Source unter Windows, macOS und Linux – in 45 Sprachen.


Zitat
Fazit
Alltagsaufgaben beim Notensatz lassen sich mit MuseScore spielend erledigen.

Erst bei umfangreicheren Aufgaben liegen die Oberligisten – das neue Dorico von Steinberg sowie Sibelius und Finale – noch vorne, weil sie über ausgereiftere Automatismen für Layout und musikalische Zeichen verfügen. Dass diese Programme für die Wiedergabe mit Gigabyte-schweren Sample-Bibliotheken daherkommen, muss dagegen nicht unbedingt ins Gewicht fallen, denn die Wiedergabe von MuseScore klingt trotz des schmalen Soundfonts für alle praktischen Zwecke gut genug.

Inzwischen hat Werner Schweer die Entwicklung von MuseScore 3 angekündigt. Dann soll das Programm „smarter“ (kollisionsfrei), „schneller“ und „leichter“(Menüstruktur) werden. Bis dahin wird zwar noch einige Zeit vergehen. Doch den Sprung in die Oberliga dürfte MuseScore
dann wohl schaffen.

Kurzlink zum Artikel: http://heise.de/-3651046

Kontakt zum Autor über uh (bei) ct.de
12  Unterforen / capella / Re:Zwei Systeme nebeneinander am: 18. März 2017, 11:20:19
Beim 1. System über Format / System den rechten Einzug verkleinern.
Beim 2. System über Format / System den linken Einzug verkleinern.

Gemeint ist wohl, in beiden Fällen den Einzug zu vergrößern.

Das läuft natürlich darauf hinaus, das System jeweils 1. von rechts bzw. 2. von links zu verkleinern...
13  Unterforen / Andere Notationsprogramme / Re:c't testet 5 Notensatzprogramme in Heft 3/2017 - jetzt auch MuseScore am: 18. März 2017, 10:36:30
https://www.heise.de/ct/ausgabe/2017-3-Fuenf-Notensatzprogramme-im-Vergleich-3597243.html oder abgekürzt ct.de/yhdd

Artikel von Dr. Justus Noll als Follow-up seines Artikels von vor fünf Jahren "Punkt, Punkt, Bogen, Strich, - Notensatz-Programme zwischen 150 und 550 Euro" in c’t 3/12, Seite 120ff

Verglichen wurden
• Capella 7.1-33
• Steinberg Dorico 1.0.20
• Avid Sibelius 8.4
• Forte Premium 8
• Finale 25

... und in der jüngsten Ausgabe Nr. 7 vom 18.3.2017 vom selben Autor 2 Seiten über MuseScore.
14  Unterforen / Scannen, Komponieren, Arrangieren / Re:Alle graden oder alle ungraden Seiten drehen, oder wenigstens markieren können.. am: 09. März 2017, 19:46:35
Noch was zu dem Somikon Portabel USB Scanner "SC-420 mit Videofunktion

DAnke für den Hinweis. Aber "Tageslichtähnliche Beleuchtung: 5500 Kelvin Lichttemperatur für maximale Farbechtheit" ist gut, aber für den mobilen Einsatz z.B. in der Deutschen Nationalbibliothek ist das ein Ausschlußgrund. Man darf dort seit ein oder zwei Jahren fotografieren, aber ohne eigene Lichtquelle, nur mit dem verfügbaren Licht.

So ein Notenblatt wie das im Anhang gezeigt hab ich auch, aber ich glaub, daß ich dann vielleicht eher den Weg des Abschreibens wähle anstatt den des Korrigieren eines schlechten Scans.
15  Unterforen / Scannen, Komponieren, Arrangieren / Re:Alle graden oder alle ungraden Seiten drehen, oder wenigstens markieren können.. am: 07. März 2017, 17:51:54
Bei der Arbeit, die capella Scan nicht dem Benutzer abnimmt geht es um die für einen Computer einfache Sache, immer um 2 weiterzuzählen (von 1 oder von 2 angefangen), und mit den Nummern dann was zu machen.

Das ist übrigens von Relevanz nicht nur beim Drehen der Seiten, sondern auch bei der Anwendung der Begrenzungen des Erkennungsbereichs, wo eben auch oft gerade und ungerade Seiten verschieden sind, Und bei der Gelegenheiten kann man nicht manuell durch die Seiten durchgehen.

Aber was solls, Goethe hat nicht mal eine Schreibmaschine gehabt, Honoré de Balzac ebensowenig.
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