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1  Unterforen / PriMus / Re:Dynamiksymbole kollidieren am: 07. Oktober 2018, 14:41:18
Was bassklampfe erreicht ist, daß der Längenstrich erzwungenermaßen bis zum Ende der Notendauer läuft.
Genau! Ich mache das vor allen Dingen, wenn unsere Chorleitung möchte, das Töne in einer bestimmten Länge gesungen werden. Dann ziehe ich die Verlängerung bis zur Pause bzw. dem nächsten Ton. Im Gegensatz zu Stellen, wo es der Chorleitung mehr oder weniger "egal" ist, da lasse ich PriMus seinen Willen.
 angel
Extrembeispiel: Das "kno___" soll lang gezogen werden und das "ck" auf der folgenden Pause hörbar artikuliert werden:
2  Unterforen / PriMus / Re:Dynamiksymbole kollidieren am: 07. Oktober 2018, 08:56:10
Versteckte Pause als Vorschlagnote...echt geiler Trick! Auf den bin ich selbst noch nicht gekommen!!!
Benutze ich ganz gerne. Auch um die Lyrics-Verlängerungsstriche bis an das Ende zu bekommen, siehe Beispiel Takt 99
3  Unterforen / PriMus / Re:Dynamiksymbole kollidieren am: 06. Oktober 2018, 14:57:09
Ich habe mit veränderten Crescendo/Decrescendo-Gabeln immer wieder Probleme, wenn ich aus Partituren Einzelsstimmen extrahiere. Die Decrescendo-Gabeln unter einer Ganzen Note sehen fast aus wie ein Akzent. Wenn ich die Gabel aber länger ziehe, geht sie mitunter in der Einzelstimme über die Taktlänge hinaus.
Da behelfe ich mir wie folgt:
  • Ans Taktende eine 16tel Pause packen
  • Diese über Auswahl/Andere Funktionen/Vorschlagnote/Vorschlagnote in eine Vorschlagnote verwandeln (dann stimmt die Taktlänge wieder
  • Jetzt die Crescendo/Decrescendo-Gabel von der ganzen  Note bis an die 16 Pause ziehen (dann hat sie vorne und hinten einen vernünftigen Anker
  • Zu guter jetzt die Pause verstecken, sie ist ja nur ein Hilfsmittel
Das sieht dann so aus:
4  Unterforen / PriMus / Re:PriMus akzeptiert den Namen zum Akkord nicht am: 29. September 2018, 08:31:04
Ich meine, es ist ein G #5 b10. Alle Versuche werden abgelehnt; Gaug7b10, Gaug7#9, auch in andere Reihenfolgen. Dieser Akkord soll jedoch klingen. Nur... wie soll ich den nennen, damit PriMus den Namen akzeptiert?
Ja das ist eines der (wenigen) Probleme, mit dem ich in PriMus1 auch ständig kämpfe. Also:

Alle Akkorde, die PriMus "kennt", finden sich in der Datei

%appdata%\Columbus Soft\PriMus\Config\ChordTable.dat

Auszug:

Code:
3- 5,m (m),.m
3- 5-,dim o,.i
3 5+,aug + 5+ +5 5#,^aug
3 5 7 9,j7/9 maj7/9 j79 maj79 j9,^j9
3 5 7- 9-,7/b9 7b9 7/9- 79-,^7b9
3 5 7- 9+,7/#9 7/9+ 7+9 7#9 79+ 79#,^7#9
In dieser Tabelle gibt es 3 durch Komma getrennte Spalten:

  • In der ersten Spalte werden die klingenden Töne angegeben, aus denen sich der Akkord zusammensetzt
  • Die zweite Spalte enthält alle Eingaben, die PriMus akzeptieren soll
  • Die dritte Spalte definiert die Ausgabe, also wie PriMus den Akkord im Notenbild anzeigt

Das Problem daran ist, das diese Datei auf dem Rechner und nicht im Stück gespeichert ist.
Und das im Stück nur die Zeilennummern des Akkords in dieser Datei gespeichert werden. Daraus folgen einige Unannehmlichkeiten.

  • Es ist nicht möglich, in verschiedenen Stücken den gleichen Akkord verschieden zu bezeichnen (z.B. weil man verschiedene Vorlagen wiedergeben möchte, eine mit A7/4 die andere mit A7sus4)
  • Da in den PriDateien nur Zeilennummern gespeichert werden, sollte man Ergänzungen immer nur am Ende der Datei vornehmen, sonst kommen alle vorhandenen Stücke durcheinander. Man sollte auch vorhandene Leerzeilen nicht anfassen oder umnutzen.
  • Notensätze, die mit einer geänderten ChordTable erstellt wurden, lassen sich auf anderen Rechnern nicht mehr problemlos öffnen, da dort die Definitionen fehlen. Das geht vom Durcheinander vorhandener Akkorde bis zum Absturz.

Ich hoffe nur, dass es dafür in PriMus2 eine bessere Lösung gibt...
5  Unterforen / Plauderecke / Re:Rhythmikfrage: Wie nennt man einen Rhythmus mit vorgezogener 3. Zählzeit? am: 18. September 2018, 14:55:34
Ich würde mal hier anfangen: Tresillo
Für die Interessierten. Die zweitaktigen Patterns laufen unter Clave
6  Unterforen / MuseScore / Re:Farben für eine Stimme am: 03. September 2018, 20:32:14
... Allerdings ist sie über den Noten, also werden diese auch mit eingefärbt ...
Meldung Hmm... das ist aber, wenn du "'nen dicken Marker nimmst, mit denen du die fünf Notenlinien markierst" auch nicht unbedingt anders ¹. Also trifft es die Anforderung. angel


¹ Besonders, wenn die Noten mit den Tintenstrahldrucker gedruckt wurden  Duck und weg
7  Unterforen / Scannen, Komponieren, Arrangieren / Re:CapScan: Vorzeichen am: 03. August 2018, 18:10:42
Gerade habe ich ein 11-seitiges Klavierstück in capscan bearbeitet und musste bei jedem fis-Kreuz und jedem h-b innerhalb der Notenzeilen die Taste 0 (Null) drücken, da jedes Mal ein Tonartwechsel vorgegeben wurde; im gesamten Stück gibt es aber logischerweise keinen einzigen Tonartwechsel! 187-mal musste ich die Null drücken - Sehnenscheidentzündung, mindestens aber Muskelverspannungen lassen grüßen...
Meldung Die Lösung ist doch ganz einfach: In CapScan über die Suchfunktion alle Tonartvorzeichen auf einmal markieren und dann alle auf einmal per Taste '0' auf "keine Tonart" umschalten
8  Unterforen / capella / Re:Stepups Capella 7 am: 02. August 2018, 12:11:54
Traurig Traurig Traurig Traurig
Das ist eine Sache, die mich bei Capella-Software schon immer geärgert hat. Alte Kunden lässt man im Regen stehen. Es gibt keinen Download alter Versionen, die sind einfach verschwunden.
Dagegen Abgelehnt Dagegen Abgelehnt
Motto: "Kauf die neue Version oder vergiss Capella"
So kann man mit Kunden nicht umgehen

Deswegen archiviere ich alles, was ich von Capella bekommen kann, man weiß ja nie, ob es morgen noch da ist... Blöd
9  Unterforen / capella / Re:Allgemeiner Frust am: 03. Juni 2018, 15:46:03
Das geht jetzt schon: Unter Extras - Einstellungen - Farbe kann bei vier Elementen die Transparenz ganz zurück gestellt werden. Dann flackert nichts mehr.
Vielleicht ist Klaus damit ja schon geholfen?!?  Keks
10  Unterforen / capella / Re:Allgemeiner Frust am: 03. Juni 2018, 13:21:14
Das ständige "Highlighting" der mit der Maus tangierten Bereiche stört ungemein.
Es sollte ja wohl ein leichtes für Capella sein, das per Option Ein-/Ausschaltbar zu machen. Dann kann sich jeder aussuchen, wie viel Geflacker er haben möchte...
11  Unterforen / capella / Re:Allgemeiner Frust am: 02. Juni 2018, 12:34:28
Was die Notensatzfehler angeht, so war es unser Bestreben, zunächst die "Kinderkrankheiten" der neuen capella-Version zu beheben. In den folgenden kostenlosen Updates werden wir schrittweise auch Verbesserungen beim Notensatz liefern.
Ich denke, genau diese Reihenfolge ist die Ursache für den gesammelten "Frust". Wie wäre es, wenn es für Capella - so wie es bei vielen Software Paketen üblich ist - mal einen "Feature Freeze" gäbe. Also:

  • Keine (!) weitere Arbeit an "neuen" Funktionen,
    solange bis
  • ein Großteil der bekannten Fehler final (!) behoben ist.
12  Unterforen / Plauderecke / Re:Meine Probleme mit den Notensatzprogrammen am: 15. April 2018, 16:14:52
PriMus vergaß ich zu erwähnen. Ein Programm, welches mich nur 40 Takte probieren lässt hat natürlich an sich schon
ein Problem: Es ist kein Test für mich.
Moment, dann hast Du PriMus-Free getestet. Das ist eine kostenlose Version mit diversen Einschränkungen für Leute, die nicht viel mehr als "Hänschen Klein" setzen wollen... Also nichts für deine Aufgabe. Für deinen Test würde ich die Demoversion von PriMus-Publisher benutzen, da gibt es keinerlei Beschränkung hinsichtlich Takten, Stimmen, Stücken. Nur speichern kann man nicht, ist eben eine Demo-Version. Nach meinen Erfahrungen bekommt man bei CS bei glaubhaftem Interesse auch relativ einfach eine 30-Tage Lizenz zum tiefer gehenden Testen.

Zudem stürzt das Programm ständig  ab beim Import von MIdi Dateien
Das ist ungewöhnlich, ich habe schon die wildesten Midi-Dateien aus diversen Quellen mit PriMus importiert. Ich (und auch Christof) hätten Interesse an der Midi-Datei, dann lässt sich die Ursache bestimmt schnell finden. (Diskretion wird garantiert, die Daten werden nicht weitergegeben)

13  Unterforen / capella / Re:Lange Datei-Namen - und capella "knallt die Tür zu".... am: 12. April 2018, 19:50:35
Der Punkt bereitet in der Tat bei manchen Programmen noch Probleme.
Was dann aber an den speziellen Programmen und nicht am Filesystem oder dem Betriebssystem an sich liegt.
14  Unterforen / capella / Re:Lange Datei-Namen - und capella "knallt die Tür zu".... am: 12. April 2018, 15:38:55
Dann habe ich die Daten auf einen USB-Stick gespielt ...
...Irgendwann später hab ich dann die Datei auf meinem PC wieder über den Datei-Manager öffnen wollen (von der Festplatte, nicht vom Stick) - Resultat: "Datei nicht vorhanden" oder "Fehler beim öffnen". Auch über capella -> Datei öffnen geht nix mehr. Daten weg, keine Chance mehr, aufzurufen. Auch nicht vom Stick.  Traurig
Ich vermute hier eher ein Rechte-Problem als ein Problem mit den Dateinamen. War der USB-Stick vielleicht mit NTFS formatiert? Das "gehören" die Dateien vielleicht einfach nur nicht mehr dir...

Versuch einer Lösung:
  • Im Dateimanager eine Datei auswählen
  • Mit [Strg]+[C] kopieren
  • Einen neuen, leeren Ordner an anderer Stelle (nicht in diesem Ordner!) erstellen
  • Dort die Datei mit [Strg]+[V] einfügen
  • Ggf noch den Namen einkürzen (nur versuchsweise)
  • Dann probieren, die kopierte Datei mit Capella zu öffnen
Berichte bitte vom Ergebnis (bzw. bei welchem Schritt es hakt)


Anonsten: leerzeichen, sonderzeichen (Bindestrich, punkte) und sowas gehören nicht in dateinamen ... Schlau
Quatsch und veraltet. Schlecht sind nur Leerzeichen am Anfang oder Ende des Dateinamens, und Zeichen die andere Verwendung im Dateisystem oder in der Befehlszeichen haben wie '/' '\' '*' '?' ':' '<' '>' '"' '|' . Alles andere ist erlaubt.
(Wobei es bei OneDrive / SharePoint / etc noch weitere Einschränkungen geben kann)
15  Unterforen / PriMus / Re:MusikXML Export am: 08. April 2018, 09:00:14
Bezgl. eines XML-Workflows: Da gibt es eigentlich nur eine einzige sinnvolle Anwendung: Die einmalige Übertragung in ein Zielprogramm, um dort die endgültige Bearbeitung vorzunehmen.
Meldung
ICH habe ja einen anderen Traum: MusicXML als Clipboard-Format!!! Beliebige Passagen (von einzelnen Noten über Takte, Systeme, Passagen oder ganze Stücke) per Clipboard von einem Programm in ein Anderes kopieren. So wie man es auch von Textverarbeitung gewohnt ist.

Ich weiss, das bleibt angesichts a) der Unzulänglichkeit der MusicXML-Definition und b) der Voraussetzung, dass dafür die Hersteller der Notensatzprogramme zusammenarbeiten müssten für immer ein Traum.

 Keks
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