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 am: Heute um 11:07:07 
Begonnen von Romanus - Letzter Beitrag von asterdos
Hallo, Rolf,
ich meine, bei PriMus ist das realisiert.
VG, asterdos

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 am: Heute um 10:50:03 
Begonnen von Romanus - Letzter Beitrag von flordieter
Hallo asterdos,

das mit dem inkrementiellen Zähler wäre eine tolle, gangbare Lösung. Kenne ich aber leider bei keinem Programm. Und das Löschen unnötiger Kopien immer mal wieder ist ja nicht aufwendig. Und Speicherplatz ist heutzutage auch kein Problem mehr. Schade, dass die Softwareentwickler solch tolle Ideen selten aufgreifen.
Allerdings:
Mein Programm "AtmoByte" (digitaler Notenständer) wird von Volker Knop entwickelt. Würde ich ihm diesen Vorschlag machen wäre er zwei  Stunden später im Programm integriert!!!  Eine solch tolle Kundenbetreuung wie von Volker gibt es nicht mehr. Musst Du mal auf der HomePage nachlesen. Da könnten sich die Capellaentwickler ruhig mal 'ne Scheibe abschneiden.

Gruß Rolf

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 am: Heute um 10:15:37 
Begonnen von Romanus - Letzter Beitrag von asterdos
Moin, Rolf,
aber das Eine schließt doch das Andere nicht aus: wenn man unter verschiedenen Namen abgespeichert hat, stört die Sicherungskopie im Hintergrund doch nicht.
Wenn man nicht mit verschiedenen Namen arbeitet und keine Sicherungskopie hat, bleibt halt nur noch die bak-Version (bak-Wahn?).
Es wäre vielleicht sinnvoll, wenn Sicherungskopien automatisch mit inkrementellen Zahlen versehen würden - natürlich irgendwie einstellbar, so dass man nicht unendlich viele Kopien bekommt.
Eventuell in capella 9 machbar? Zusammen mit Erfüllung des Viertelrasternotenhalsveränderbarkeitswunsches? (Dir zuliebe, Rolf! Ich bin aber immer noch kein Politiker oder Verwaltungshengst - ich glaube die Bandwurmbezeichnungen stammen auch eher aus letzterem Dunstkreis.)
Schönen Sonntag, asterdos

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 am: Heute um 09:49:15 
Begonnen von Romanus - Letzter Beitrag von flordieter
Das mit der automatischen Sicherungskopie ist halt auch so 'ne Sache. Ich habe das weitgehend abgeschaltet. Grund:  Ich bastle eine Weile an einem Lied und stelle hinterher fest, die Version vor dem Basteln war doch sinnvoller. Die ist aber durch die häufigen Sicherungskopien überschrieben.
Ich hätte diese Version vorher mit einem anderen Namen speichern sollen. Das habe ich auch früher so gemacht, ist aber sehr umständlich.
Zur Zeit bin ich der Meinung: Sicherungskopien nur dann, wenn ich sie selbst auslöse bzw. wenn das Programm beendet wird.
Offensichtlich gibt es für die Sicherungsproblematik keine optimale Lösung (oder ich kenne keine)

Gruß Rolf

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 am: Heute um 08:43:55 
Begonnen von Klaus - Letzter Beitrag von Jojo-Schmitz
Das dann aber erst seit 3.0

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 am: Heute um 08:34:16 
Begonnen von Romanus - Letzter Beitrag von brunsbox
Hier machst Du die Einstellungen, siehe meinen Anhang. Die Sicherungskopie liegt im Normalfall im Ordner Dokumente/Capella/Sicherungskopie. Es wird im Normalfall alle Minute eine Sicherung durchgeführt.

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 am: Heute um 07:49:42 
Begonnen von Klaus - Letzter Beitrag von Klaus
Guter Tipp, funktioniert.

Zusatz: Das Löschen der Pause in der Unterstimme führt zu selbem Ergebnis: Die Folgenote bleibt Gott sei Dank, wo sie hingehört - und die Pause aus der Oberstimme „fällt“ an die mittige Position.

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 am: Heute um 04:31:35 
Begonnen von Romanus - Letzter Beitrag von asterdos
Da aber fast alle Programme bei ihren Sicherungskopien die Kennung .bak  verwenden ist das zu erstellende Programm natürlich nicht identifizierbar. Welches soll es denn sein?
Das ginge nur, wenn Capella bei den Sicherungskopien z.B. "capbak" verwenden würde (wogegen eigentlich nichts spricht), aber das macht eigentlich kein Programmentwickler.
Das Procedere stammt noch aus alten Zeiten, als Dateinamen vor dem Punkt maximal 8 und dahinter maximal 3 Zeichen haben durften. Wenn man also "bak" als Endung sah, war Jedem klar: "Aha, eine Backup-Datei!" und man wusste damit umzugehen.
Die capella-Sicherungskopie, die ich hier weiter oben erwähnte, hat dieselbe Endung, wie die Originaldatei, nämlich "capx". Sie spiegelt das Original im Zustand von vor höchstens fünf Minuten wider, sofern nicht vom Nutzer aktiv eine andere Zeitspanne eingestellt worden war. Sie ist im persönlichen capella-Sicherungsordner (siehe Handbuch) zu finden.
aber leider fehlt ein größerer Teil, den ich heute erstellt habe.
Der Verlust sollte also nur minimal sein.
Viel Glück, asterdos

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 am: Heute um 00:13:43 
Begonnen von Romanus - Letzter Beitrag von flordieter
Zitat
Ich meine, wenn man bak-Dateien, die doch als "Backup", also Sicherheitskopie, gedacht sind, nicht mal mit dem Programm öffnen kann, mit dem sie erzeugt wurden, womit dann, bitte ?

Hallo Romanus,

diese Frage ist leicht zu beantworten und der Vorwurf ist ungerecht. Ein Programm erkennt anhand der Kennung (die Buchstaben nach dem letzten Punkt, z.B. .docx) mit welchem Programm die Datei erstellt wurde.
Da aber fast alle Programme bei ihren Sicherungskopien die Kennung .bak  verwenden ist das zu erstellende Programm natürlich nicht identifizierbar. Welches soll es denn sein?
Das ginge nur, wenn Capella bei den Sicherungskopien z.B. "capbak" verwenden würde (wogegen eigentlich nichts spricht), aber das macht eigentlich kein Programmentwickler.  Deshalb muss beim Laden der Sicherungskopie immer das .bak durch die Originalkennung ersetzt werden.

Gruß Rolf

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 am: 19. Januar 2019, 18:16:03 
Begonnen von Klaus - Letzter Beitrag von Jojo-Schmitz
Mache die Pause in Stimme  2 unsichtbar, dann fällt die aus Stimmem 1 in die Mitte der Notenzeile, ganz einfach, keine Positionierung nötig

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