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 am: 09. August 2018, 09:59:06 
Begonnen von Raya - Letzter Beitrag von asterdos
Moin, allerseits,

@gus_bachus:
Ich meinte das Beispiel aus meiner Antwort vom 7. August 23:59:16:

„Ich denke, 4 Viertel, bzw. 8 Achtel oder 16 Sechzehntel in einem 4/4-Takt auszuzählen, dürfte doch nun wirklich nicht zu schwer sein, ...“
 Prost

Und: Nein, asterdos ist nicht Raya! (Es sei denn, ich würde unter einer bipolaren Störung leiden, und es hätte noch niemand bemerkt...)


@acco-boy:
Zu Deinem Zitat „Es ist klar, dass dies hauptsächlich eine Funktion für spätere Änderungen ist. Von vornherein "richtig" eingeben ist immer von Vorteil.“:
Genau das meinte ich! Warum erst fehlerhafte Eingaben machen, nur um sie später mühsam korrigieren zu müssen, statt – Dank der farblichen Hinweise – direkt zu reagieren und gewisse Fehlerverschleppungen von vornherein zu unterbinden.

@Alle:
Wie wäre es, das Thema langsam zu beenden? Rayas Probleme sind doch hinreichend und in immer wieder neuen Wortkonstruktionen besprochen und, ich denke, auch gelöst worden...!?

Viele Grüße, asterdos
 Duck und weg

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 am: 09. August 2018, 01:28:50 
Begonnen von Raya - Letzter Beitrag von flordieter
Hallo acco-boy,

ich schreibe öfters 3/4-Noten nach 6/8tel um. Es geht relativ einfach, wäre aber trotzdem noch stark verbesserungswürdig.
Ich schreibe an jeden Zeilenanfang den neuen Takt (6/8), drücke OK und lösche dann das 6/8 wieder. Alle Noten dieser Zeile werden korrigiert, außer Ganztaktnoten.
Schön wäre es, man könnte mehrere Zeilen markieren und dann 6/8 eingeben. Aber das geht leider nicht. So ist es doch noch etwas langwierig!

Gruß Rolf

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 am: 08. August 2018, 22:12:59 
Begonnen von Raya - Letzter Beitrag von acco-boy
gibt es in Capella keine Funktion oder ein Script, welche(s) die Notenwerte automatisch entsprechend der Taktart richtig verteilt und dabei zu lange Noten aufteilt und mit Bindebogen versieht?
Ich wüsste beim besten Willen nicht, wie (aber auch warum) man so etwas programmieren könnte (bzw. sollte). Das erinnert mich an die automatischen Textkorrekturen in Schreibprogrammen, die ich übrigens grundsätzlich nicht verwende.
Das "wie" kann ich dir nicht beantworten (nur der Programmierer könnte das), aber ich weiß, dass eine solche Funktion programmiert wurde und auch hervorragend funktioniert. Aber automatisch läuft da nichts, alles muss explizit ausgelöst werden.

Zum "warum": stell dir mal ein Stück im 3/4-Takt vor, das du nach 6/8 umschreiben möchtest. Bei Capella mag ja die Halbierung der Notenwerte und die Änderung der Taktartvorzeichnung ausreichend sein (das wäre dann eine "automatische" Korrektur durch Neusetzen der Taktstriche), bei "taktweise denkenden" Notensatzprogrammen muss dazu eben noch die Neuverteilung kommen.

Oder was machst du, wenn aus einem bisher geraden Rhythmus ein synkopierter werden soll, der über Taktgrenzen geht? Alles löschen und neu setzen?

Es ist klar, dass dies hauptsächlich eine Funktion für spätere Änderungen ist. Von vornherein "richtig" eingeben ist immer von Vorteil.

 

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 am: 08. August 2018, 20:35:50 
Begonnen von Raya - Letzter Beitrag von gus_bachus
--> Raya

hat in seinem Beispiel im Anhang mit Einfügen und Entfernen einer Taktangabe "gespielt", darum bin ich auch auf die zugegeben kuriose Idee mit den 49 Noten gekommen....

Zitat asterdos:

"...meines Wissens habe ich in meinem Beispiel ausdrücklich vom 4/4-Takt gesprochen...."

?welches Beispiel?
Oder sind Raya und asterdos identisch?
 Kopfkratzen

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 am: 08. August 2018, 13:27:00 
Begonnen von Raya - Letzter Beitrag von asterdos
Lieber gus_bachus,

meines Wissens habe ich in meinem Beispiel ausdrücklich vom 4/4-Takt gesprochen.

Sollte bei einer neuen Partitur keine Taktangabe aktiv angegeben sein, so setzt capella erst einmal "keine Vorzeichen" und einen 4/4-Takt voraus - siehe Handbuch.

Um z.B. einen 49/1-Takt einzugeben (hast Du öfter mit bulgarischer Volksmusik zu tun?), musst Du entweder aktiv diese Taktart setzen oder aber "kein Takt" - bei Letzterem kannst Du dann soviele Noten eingeben, wie Dein Speicher zuzulassen gewillt ist.

Rayas Problem tritt ja nur auf, weil er mehr in einen Takt eingegeben hat, als hinein passt - und ich wüsste beim besten Willen nicht, wie man die Tatsache, dass einen 4/4-Takt nun mal nur 4 Viertel, 8 Achtel, 16 Sechzehntel etc. genau füllen, feiner und wissenschaftlich fundiert ausdrücken könnte bzw. sollte...  Zwinker Zwinker Zwinker

(Übrigens: das F11 aus capella7 heißt bei capella8 Strg-I.)

Viele Grüße, asterdos

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 am: 08. August 2018, 12:51:13 
Begonnen von Raya - Letzter Beitrag von gus_bachus
Moin, Raya,

es ändert nichts, Du hast, wie schon acco-boy, Paul Villiger und CT1956 geschrieben hatten, die Takte falsch gefüllt!

Es entsteht ein überlanger Takt; wenn Du den Bearbeitenmodus eingeschaltet hast, siehst Du das an einem roten (statt grünen) Taktstrich. Diese Überlänge überträgt capella dann in die nächste Zeile.

Markiere beispielsweise die zwei 16tel im dritten Takt als "ohne Wert", also gewissermaßen als Vorschläge, und schon stimmt's. Im Moment stehen noch 9 Achtelzähler im dritten Takt, es passen aber nur 8 hinein!

Viele Grüße, asterdos

Asterdos, acco-boy, Paul Villiger etc. kann ich voll beipflichten.

Wenn ich keine Taktangabe am Beginn der Notenzeile mache kann ich zum Beispiel 49 "Ganze Noten" und/oder 3000 Achtel-Noten in den "ersten Takt" eingeben und nach einem manuell eingegebenen Taktstrich im
"zweiten Takt" eine einzige fünfzigste ganze Note.... bzw. 3001erste Achtel.....
 Zwinker
--->  In CAP 7 kann ich mit F11 die Farbinformation/Arbeitsansicht ein/aus-schalten.
da sehe ich dann, ob ich zählen kann...wenn nicht, dann sehe ich "Rot" (wie schon erwähnt: roter Taktstrich...!)
 Zwinker
...wieviele Achtel/Sechzehntel/......Noten/Pausen bringe ich in meinem gewünschten Takt unter???
Eventuell gibt es zu dem Thema feinere, wissenschaftlich fundiertere Formulierungen...
 Zwinker

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 am: 08. August 2018, 11:46:07 
Begonnen von Klaus - Letzter Beitrag von trachten_franz
Ich hätte zwei Wünsche
1. Weder in der alten Capella Version 7.1 noch in der neuen Version 8.0 ist es möglich wie in Musescore und vielen, vielen andere Notensetzprogrammen mit einem Klick  von "transponierten" Noten auf "klingenden" hin und her zuschalten !
Da hat Capella noch nachholbedarf ! Kopfkratzen

2. für Capella (eventuell auch für Capella-Scan) Erweiterung der Darstellung und Wiedergabe um die Artikulation Bend up ,Bend down und Glissando.

Mfg Franz  Opa Dafür

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 am: 08. August 2018, 08:38:32 
Begonnen von trachten_franz - Letzter Beitrag von trachten_franz
Beim Bearbeiten mit Capella-Scan gibt es immer wieder Notenvorlagen mit Schlagzeugstimmen. Leider ist das Schlagzeug nicht normiert und für z.B die Snare, Hihat oder andere gibt es unterschiedliche "Notenbilder" . Dafür gibt es in Capella ein geniales System der Schlagzeug Klangumleitung .Damit wird recht einfach das jeweilige Schlagzeug Instrument im Notenbild auf das Standard Schlagzeug -Midiformat umgeleitet. Jetzt kommt der springende Punkt. Leider wird beim Export in das Universale MusikXml Format zum Austausch für andere Notensatzprogramme wie z.B. Musescore oder Finale usw. diese Umleitung nicht berücksichtigt und man muss die Schlagzeugstimme neu Schreiben. In der aktuellen Musescore Version 2.3.2 und auch vorher lassen sich Capella-Dateien mit Klangumleitung nicht direkt öffnen (außer man setzt die Klangumleitung mit einem Reset wieder auf die Grundeinstellung).
Ich benutze noch die Capella Version 7.1 Step 39 ob das in der Version 8 geht konnte ich noch nicht testen! Mein Wunsch wäre es, das sowohl in der alten wie neuen Version die Umleitung beim Export berücksichtigt wird (Das erspart wegen des nötigen Neuschreiben der Schlagzeugstimmen viel Zeit.)
Vieleicht ist es auch möglich dafür ein Script zu Erstellen (Das erhöht die wahrscheinlichkeit das diese möglichkeit auch im "alten" Capella funktioniert !!!)  Dafür  Dankeschön
Mfg Franz

 19 
 am: 07. August 2018, 23:59:16 
Begonnen von Raya - Letzter Beitrag von asterdos
gibt es in Capella keine Funktion oder ein Script, welche(s) die Notenwerte automatisch entsprechend der Taktart richtig verteilt und dabei zu lange Noten aufteilt und mit Bindebogen versieht?
Ich wüsste beim besten Willen nicht, wie (aber auch warum) man so etwas programmieren könnte (bzw. sollte). Das erinnert mich an die automatischen Textkorrekturen in Schreibprogrammen, die ich übrigens grundsätzlich nicht verwende.

Ich denke, 4 Viertel, bzw. 8 Achtel oder 16 Sechzehntel in einem 4/4-Takt auszuzählen, dürfte doch nun wirklich nicht zu schwer sein, und die farbliche Warnung, die capella bei überlangen Takten ausgibt (sofern man denn den Arbeitsmodus aktiviert hat!) sollte doch als Hinweis, dass etwas nicht stimmt, ausreichen.

VG, asterdos

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 am: 07. August 2018, 23:47:26 
Begonnen von asterdos - Letzter Beitrag von asterdos
Ich kenne das so: vor Tonartwechseln steht gewönlich ein Taktstrich (sogar ein doppelter). Generelle Frage: wird das von Scan-Programmen nicht so behandelt?
Nö, zumindest nicht von CapellaScan.
Dieses Programm schlägt jedes Mal, wenn man ein Vorzeichen setzt, das die am Zeilenanfang angegebene Tonart um eines über- bzw. "unter"trifft, einen Tonartwechsel vor - egal, ob am Taktanfang oder mittendrin.

Hier wird die absolute Ausnahme (wieviel Tonartwechsel hat man denn üblicherweise in einem Stück, verglichen mit der Anzahl an stinknormalen Vorzeichen?) als normal angesehen, statt ein Vorzeichen einfach nur zu akzeptieren. Für mich ist das gewissermaßen um die Ecke gedacht...

VG, asterdos

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