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 am: 23. Juli 2017, 09:48:18 
Begonnen von flordieter - Letzter Beitrag von PeterBecker
@Henning

genau so arbeitet Capella. Es gibt dort keine festen Zeilenumbrüche. Die müssen manuell oder per Funktion gesetzt werden.

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 am: 22. Juli 2017, 21:32:13 
Begonnen von flordieter - Letzter Beitrag von Christian Schauss
Noch ein Hinweis: beim geposteten Bild bitte nach rechts scrollen ;-)

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 am: 22. Juli 2017, 21:24:31 
Begonnen von flordieter - Letzter Beitrag von Christian Schauss
Hallo Rolf,

über einen Betatester wurde ich auf diesen Thread aufmerksam :-) Als Autor vom waveKit finde ich es natürlich schade, wenn das Programm beim Kunden nicht das tut, was es soll. Erfahrungsgemäß ist das waveKit (wegen seiner vielfältigen Möglichkeiten) für Einsteiger nicht ganz einfach zu bedienen. Daher hier ein paar Hinweise, wie du bei deinem Anwendungsfall zu guten Ergebnissen kommen solltest:

Ganzheitliche Erkennung:

- da in deinem Fall nur die Melodie relevant ist, bei den übrigen Registerkarten "B1: Begleitung", "B2: Begleitung" und "Ba1: Bass" das "Aktiv"-Häkchen wegnehmen
- das Entscheidende: waveKit erkennt als Melodie standardmäßig nur Gesang, deshalb war bei deinem ersten Bild nichts zu sehen. Um eine instrumentale Melodie zu erkennen, auf der Registerkarte "M1: Melodie" die Vorgabe "instrumentale Melodie" wählen (siehe Bild)
- außerdem entscheidend: den Tonhöhenbereich so zurechtziehen, dass er die gespielten Töne umfasst (siehe Bild). Es werden nur Melodie-Töne in diesem Bereich erkannt.
- den Regler "Schwellwert" (mit Vorschau in Echtzeit) so justieren, dass Tontrennungen sauber aufgelöst werden (siehe Bild)
- mit diesen Maßnahmen sollte sich eine einstimmige Melodie ohne große Schwierigkeiten "einfangen" lassen (siehe Bild, eigenes Beispiel mit "Alle meine Entchen")

Erkennung Ton für Ton:

- das ist auch ein gangbarer Weg, aber eigentlich nur nötig, wenn detailgetreu UND polyphon erkannt werden soll
- das sieht in deinem zweiten Bild (blaue Stimme) ja schon ganz gut aus
- während der Erkennung ggf. das Ergebnis mit den Reglern "Schwellwerte" optimieren
- nach der Erkennung gehören erstmal alle Töne der grauen "Standardstimme" an; die gewünschten Töne (Balken im Tonteppich) markieren (z.B. Bereich aufziehen mit der linken Maustaste, oder mit Strg+Mausklick), und sie per Kontextmenü (rechte Maustaste) der gewünschten Stimme (z.B. rot) zuordnen -> erscheinen als Noten

Hinweis noch zum Instrument: Das sollte unkritisch sein, waveKit versucht selbst, die Obertöne rauszufiltern. Ein reiner Sinus ist hier sogar eher ungeeigneter!

Ansonsten gebe ich Oliver recht: Wenn ein Midi-Keyboard vorhanden ist, ist das direkte Einspiel (ohne Umweg über waveKit) natürlich der Königsweg ... ;-)

Schöne Grüße
Christian

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 am: 22. Juli 2017, 17:14:11 
Begonnen von flordieter - Letzter Beitrag von Henning
Wäre es nicht möglich, das Konzept der festen Zeilenumbrüche komplett aufzugeben? (Abgesehen von den Stellen, an denen es der Benutzer wünscht.)
Jede Textverarbeitung arbeitet so.

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 am: 20. Juli 2017, 20:28:09 
Begonnen von Rotohr - Letzter Beitrag von Rotohr

Hallo Christof,

ohne Worte ... da habe ich wohl nicht den Wald vor lauter Bäumen gesehen ...

Vielen Dank für den Hinweis. Dankeschön

Grüße

 26 
 am: 20. Juli 2017, 18:10:17 
Begonnen von Rotohr - Letzter Beitrag von Christof Schardt
Ich habe ein Bildschirmfoto angehängt. Das E im 6. Takt ist markiert. Man sieht also die Box mit allen Informationen.

Du hast die Buchstaben als freie Texte eingegeben. Diese werden nicht transponiert.

Stattdessen mußt Du in der Texttoolbox das Akkordtool ("G7") aktivieren, dann über die erste Note klicken und
mit dem Schreiben beginnen. Das geht auch viel viel schneller, weil der Cursor an den Noten weiterwandert.
Diese Akkorde sind dann auch transponierbar.

 27 
 am: 20. Juli 2017, 15:44:30 
Begonnen von Rotohr - Letzter Beitrag von Rotohr
Hallo Cachsten,

danke, dass Du Dich meiner Sorgen annimmst.

Ich habe ein Bildschirmfoto angehängt. Das E im 6. Takt ist markiert. Man sieht also die Box mit allen Informationen.
Im Prinzip gehe ich auch von einem grundsätzlichen Fehler meinerseits aus - aber ich finde ihn nicht.

Gruß

 28 
 am: 20. Juli 2017, 12:59:21 
Begonnen von Rotohr - Letzter Beitrag von Cachsten
Sind die Akkorde vielleicht als Lyrics eingegeben? Sind das wirklich Akkorde?

 29 
 am: 20. Juli 2017, 10:20:30 
Begonnen von flordieter - Letzter Beitrag von borgplasma
Naja, einen "Aufnahmemodus" kennt Capella ja nicht (so wie z.B. Cubase, o.ä. Programme).
Capella befindet sich sozusagen im Daueraufnahmemodus, da alle Eingaben (PC-Tastatur, Maus, MIDI-Keyboard, Mausklavier) immer direkt verarbeitet werden.

Capella kennt m.W. keine Voreinstellung z.B. ala "immer 4 Takte je Zeile". Das machst du anschließend mit Partituraufteilung bzw. manuell mit "Return/Eingabe".

@Peter:
Sollen wir das mal beim Betatest mit einkippen, das capella eine "Standard-Taktzahl je System (Akkolade)" hätte (also automatisch Zeilenumbrüche durchführt)?

Grüßend
Oliver

 30 
 am: 20. Juli 2017, 10:18:38 
Begonnen von Rotohr - Letzter Beitrag von Rotohr
Hallo,

im Handbuch steht auf S. 120, dass "...Akkorde und Gitarrengriffe ..." mit transponiert werden.

Bei mir geht das nicht - besser, ich bekomme das nicht hin.

Situation: Ein Dokument besteht aus mehreren Stücken. Diese Stücke sind die verschiedenen Stimmen in Eb und Bb. Eine Stück ist fertig z.B. in Bb (mit Akkorde - Toolbox - Text - Akkordsymbole), dann im Menü
Stück - duplizieren - klappt! In dieses Stück wechseln - Stück - transponieren nach Eb -> mit den Noten klappt es, die Harmonien bleiben unverändert.

Auch wenn ich das Stück mit Strg+A markiere, kann ich die Noten mit gedrückter Strg + Pfeiltaste bewegen, aber keine Harmonien werden verändert.

Was mache ich falsch bzw. wie erreiche ich die Akkordsymboländerung?

Grüße

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