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 am: 18. Juli 2017, 14:23:42 
Begonnen von flordieter - Letzter Beitrag von borgplasma
Hm, auch wenn es nicht eine Antwort auf deine Frage ist:

Für kleines Geld eine MIDI-Tastatur gekauft, und dann deine "Ideen im Kopf" direkt in Capella eingespielt?

ich habe so etwas dafür:

https://www.thomann.de/de/akai_lpk_25.htm?glp=1&gclid=CjwKCAjw47bLBRBkEiwABh-PkYxjFLF8y9ZCYlkC20igDRqKNmXq5vo7FMZ06BLCotec6Wck_fqTYhoCtkwQAvD_BwE

Oder deine Orgel mit MIDI aufrüsten? Hat WERSI da nix im Zubehörkatalog...?
(Wie alt ist denn die Orgel? Das heute elektronische Klangerzeuger ohne MIDI-Interface hergestellt werden ist ja eher ungewöhnlich ...)


Grüßend
Oliver

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 am: 17. Juli 2017, 14:20:10 
Begonnen von flordieter - Letzter Beitrag von flordieter
Hallo Henning,

ich habe verschiedene Instrumente ausprobiert. Das gezeigte Beispiel war eine E-Gitarre (viele Obertöne), dann Klavier, Klarinette, Oboe und Trompete - alles Mist.
Auch habe ich versucht, einen reinen Sinuston zu erzeugen, das habe ich aber noch nicht richtig getestet - dieser Gedanke kam mir auch. Da werde ich noch dran bleiben.
Ich habe z.B. den Anfang eines Westernsongs (Amanda) nur mit Gitarre eingespielt. Das Ergebnis hatte mit dem Original absolut nichts gemeinsam. Es war ein komplett neues Lied! 
Ich hoffe, dass ich nicht nur ein (teures) Spielprogramm gekauft habe, denn die mitgelieferten Beispiele klingen ja nicht schlecht. Mal sehen, was ich noch hinbekomme.

Gruß Rolf

PS  Vielleicht habe ich da ja was missverstanden und WaveKit ist ein Komponierprogramm, das einfach aus gegebenen WAVE-Songs neue Melodien erzeugt!   Lachen

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 am: 17. Juli 2017, 13:19:52 
Begonnen von flordieter - Letzter Beitrag von Henning
Welchen Sound hast Du eingestellt?
Das große Problem bei diesen Programmen ist, dass sie nicht unterscheiden können, ob ein Ton der Grund- oder ein Oberton ist. Wenn man dann noch ein Vibrato dabeihat, geht gar nichts mehr...

Du könntest versuchen, einen möglichst reinen Sinuston zu finden. Falls Du mit Schieberegistern arbeitest, darfst Du nur einen vollständig ziehen, die anderen gar nicht. Manchmal gibt es auch ganz weit hinten in den Sound-Bänken Klänge, die sehr steril sind. Oder Du probierst gedackte Pfeifen (Klarinette) aus, die vor allem ungeradzahlige Obertöne ausbilden, so dass der Abstand zwischen Grund- und erstem Oberton größer ist.

Ansonsten werden Programme in dieser Form noch lange eine technische Spielerei bleiben...

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 am: 17. Juli 2017, 11:57:28 
Begonnen von flordieter - Letzter Beitrag von flordieter
Hallo,
seit kurzem beschäftige ich mich mit WaveKit und habe es jetzt auch gekauft, weil ich hoffe, die bis jetzt extrem schlechten Ergebnisse doch noch in den Griff zu bekommen.
Ich brauche bei WaveKit nicht den riesigen Umfang der Möglichkeiten, sondern etwas ganz einfaches:

Wenn ich eine Melodie im Kopf habe möchte ich die in Noten umsetzen. Dabei ist folgende Vorgehensweise sinnvoll:

Meine bisherige Orgel (Böhm) war in der Lage, wenn ich die Melodie eingespielt habe diese als MIDI zu speichern. Das habe ich dann in Capella eingelesen und hatte die Noten.  (Eingespielt in C-DUR ohne Akkorde, nur noch das Schlagzeug läuft mit wegen der Genauigkeit).

Meine neue Orgel (WERSI Sonic OAX) kann das nicht und wird es wohl auch nie können. Allerdings kann ich mein Einspielen als WAVE-Datei aufnehmen. Deshalb kam ich auf die Idee, diese WAVE-Datei mit WaveKit in Noten umzuwandeln. Und das klappt überhaupt nicht!!!

Also nochmals:  (siehe Beispielbilder)  Ich spiele ohne Akkorde das Testlied "Alle meine Entchen" ein (ohne Schlagzeug, mit Metronom) und konvertiere die entstandene WAVE-Datei mit WaveKit in Noten.

Laut Handbuch geht das optimal mit der "ganzheitlichen Erkennungsmethode". Das Ergebnis steht unten, ist ein ganz neues Lied.
Mit der alten Notenerkennung ist es etwas besser, aber auch nicht sinnvoll.

Ich hatte gedacht, dass solch eine triviale Melodie optimal umgewandelt werden kann. Was mache ich denn da falsch? Ich habe mich streng an das Handbuch gehalten!
Weiß da jemand einen Rat?

Gruß Rolf


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 am: 15. Juli 2017, 15:35:27 
Begonnen von peter2105 - Letzter Beitrag von Henning
Alles klar!  Prost

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 am: 15. Juli 2017, 12:38:56 
Begonnen von peter2105 - Letzter Beitrag von bassklampfe
E7#9 ... E7(#9) ... E(7#9)
Nach meiner Erfahrung ist diese Lesart aber nicht allgemeingültig.
Für mich ist es ein Unterschied, ob ich Noten verlege, also in großer Stückzahl für die unterschiedlichsten Musiker bereitstelle (was ich nicht mache). Oder ob ich Noten so aufbereite, wie ich und meine Mitmusiker es gerne hätten (was ich tue). Im ersten Fall sollte man sich sicherlich um eine allgemeingültige Darstellung - so es eine gibt - bemühen. In unserem Fall geht es aber darum, das wir (und nur wir) mit diesen Noten am besten zurecht kommen, und da tun und lassen wir, was uns gefällt. Prost Und ein Notensatzprogramm sollte uns dabei unterstützen und nicht im Wege stehen.
Nichtsdestotrotz sollte es möglich sein, verschiedene Schreibweisen im gleichen Dokument zu verwenden.
sic!

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 am: 15. Juli 2017, 12:17:05 
Begonnen von peter2105 - Letzter Beitrag von Henning
In diesem Fall bin ich sowohl AUTOR als auch (nebem meinen Mitmusikern) LESER. Für mich/uns ist es eine hilfreiche Schreibweise, um die Freiheiten beim Spiel näher festzulegen:

E7#9 : Immer und ohne Unterlass E7#9.
E7(#9) : Immer E7, aber mit dem #9 kann variiert werden (also z.B. E7 E7 E7#9 E7 E7#9 E7#9 E7).
E(7#9) : Immer E, aber mit dem 7#9 kann variiert werden (also z.B. E E E7#9 E E7#9 E7#9 E).

Nach meiner Erfahrung ist diese Lesart aber nicht allgemeingültig. Wenn man verschiedene Ausgaben des selben Stücks vergleicht, findet man Schreibweisen mit und ohne Klammern, je nach Verlag bzw. Herausgeber. Gerade in den handgeschriebenen Real-Books (Fake-Books kenne ich nur gedruckt in der jeweiligen Hausschreibweise) findet man deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Nummern, die einfach die Schreibweise des jeweiligen Schreibers darstellen und keine eindeutige Spielanweisung.

Nichtsdestotrotz sollte es möglich sein, verschiedene Schreibweisen im gleichen Dokument zu verwenden.

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 am: 15. Juli 2017, 09:08:40 
Begonnen von peter2105 - Letzter Beitrag von bassklampfe
Hallo, Peter2105
Bitte nimm meine Akkordbeispiele nicht so ernst, ich möchte eher die funktionalen Möglichkeiten in PriMus diskutieren.

Ich möchte durchaus, je nach Quellenlage und Zielgruppe, in einem Dokument 7/4 und in einem anderen 7sus4 schreiben können. Das ist mit P1 nicht möglich, weil alle Akkordsymbole in einer Datei auf dem Rechner festgelegt sind und nicht im Dokument.
Ein C7/4 würde ich als C-E-G-Bb-F lesen, die 4 also als addierte Note. Kann natürlich auch vorkommen, aber ich als Komponist würde den akkord dann ausschreiben, weil er dann auch meistens in einer bestimmten Lage und Umkehrung gespielt werden muss. Der C7sus4 ist im Jazz eine Improvisationsanweisung die auch als Gmin7/7 oder Bbmaj7/C darstellbar wäre, aber das sus4 hat sich halt durchgesetzt.
Unabhängig davon, wie man jetzt welche Schreibweise interpretiert und umsetzt. Es ist in P1 nicht möglich, in einem Dokument das eine zu schreiben und in einem anderen Dokument das andere. Oder gar beides in einem Dokument.

Ich möchte durchaus (auch in einem Dokument), mal E7#9, mal E(7#9) und mal E7(#9) schreiben und das dann von PriMus auch so dargestellt bekommen. Aus den Eingaben die Töne zum Vorspielen zu generieren, ist kein Problem, der Code dafür ist bekannt.
Das wäre mir ALS LESER jetzt gar nicht wichtig, und als AUTOR würde ich lieber darauf verzichten, wenn er mir dann die akkorde automatisch so schreibt, wie es in den Fakebooks üblich ist.
In diesem Fall bin ich sowohl AUTOR als auch (nebem meinen Mitmusikern) LESER. Für mich/uns ist es eine hilfreiche Schreibweise, um die Freiheiten beim Spiel näher festzulegen:

E7#9 : Immer und ohne Unterlass E7#9.
E7(#9) : Immer E7, aber mit dem #9 kann variiert werden (also z.B. E7 E7 E7#9 E7 E7#9 E7#9 E7).
E(7#9) : Immer E, aber mit dem 7#9 kann variiert werden (also z.B. E E E7#9 E E7#9 E7#9 E).

Aber richtig gut wäre es, wenn ich einen Text wie z.B. A7sus4/G im Fließtext als Akkord markieren könnte und er dann automatisch wie die Akkorde in den Noten formatiert würde.
Wieso möchtest du denn das dieser Akkord Als Symbol so geschrieben wird? Ich habe so einen Akkord noch nie gesehen...
Auch hier gilt wieder das eingangs gesagte. Bitte nicht auf den Akkord fixieren, sondern auf die Funktion: Akkorde im Fließtext oder z.B. auch in Tabellen

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 am: 15. Juli 2017, 08:24:37 
Begonnen von fsiebert - Letzter Beitrag von Christof Schardt
MacOS 10.13 Public beta

Danke, das werden wir hier testen.

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 am: 14. Juli 2017, 20:20:32 
Begonnen von peter2105 - Letzter Beitrag von Christof Schardt
Holändische Notennamen sind genau wie deutsche, nur das sie B und Bes sagen anstatt H und B.
Also   C Cis D Es F Fis G As A Bes B ?

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