Seiten: 1 ... 8 9 [10]
 91 
 am: 23. März 2017, 20:19:47 
Begonnen von huhuhu - Letzter Beitrag von Klaus
Polyphone Systeme erzielst du, indem du die "Stimmen" (1-4, neben der Notenwertauswahl) nutzt. Sopran und Tenor: 1. Stimme, Alt und Bass: 2. Stimme. Dies als Beispiel.

Sollte die Auswahl nicht sichtbar sein, gehe im Menüband oben auf "Ansicht" und versieh dort "Stimmen" mit einem Häkchen.

 92 
 am: 23. März 2017, 19:59:19 
Begonnen von huhuhu - Letzter Beitrag von huhuhu
Vielen Dank an euch beide Dankeschön
Es funktioniert  Freundensprung

Ich hatte im Buch nachgeschaut und dort steht, dass ich zuerst die Noten im Vio-Schlüssel schreiben soll, danach die zu verschiebenden Noten markieren muss, dann in das Untersystem mittels Befehl (Auswahl_Andere Funktionen_ins Untersystem verschieben) verschieben und danach noch die markierten und verschobenen Noten mittels Befehl (Auswahl_Andere Funktionen_ Schlüsselwechsel) den Vio-Schlüssel notieren....
Warum so kompliziert und noch falsch dazu  Knüppel

Ich habe die Publisher-Version  Freundensprung

Eine weitere Frage hätte ich noch als "Anfänger": Kopfkratzen

Wie kann ich z.B. eine 1/16 Note (zB. c1) und eine 1/1 Note (z.B. g1) gleichzeitig untereinander schreiben?
Ich kann nur Noten mit der gleichen Länge unter einander schreiben.

Als Opa  :opa:sind es manchmal die kleine Dinge wo es trotz intensivem Suchen keine Lösungen zu finden sind.

Wäre für einen nochmaligen Hinweis sehr dankbar

Viele Grüße

Dieter

PS.: heute bin doch sehr verspielt mit den Smiles, macht Spass



 93 
 am: 23. März 2017, 13:06:04 
Begonnen von huhuhu - Letzter Beitrag von Klaus
Vielleicht zu ergänzen: Zumindest die Note, die unmittelbar auf den Schlüsselwechsel folgt, muss bereits notiert sein.
Wenn ich mich nicht irre.

 94 
 am: 23. März 2017, 12:04:27 
Begonnen von huhuhu - Letzter Beitrag von bassklampfe
Wie kann ich in Primus die im Anhang rot eingezeichneten Takte richtig schreiben und zwar so, dass beim Abspielen beim Taktanfang auch gleichzeitig die halben Noten und die 1/16 Noten starten?
Erstmal ist zu klären, mit welcher PriMus Version? Laut Funktionsübersicht und Vergleich der PriMus-Varianten ist der Schlüsselwechsel in Standard, Professional und Publisher verfügbar, aber nicht in Free und Basic.

Wenn man eine Version hat, die das unterstützt, ist es ganz einfach. In der Toolbox den Reiter [Schlüssel] anklicken, den gewünschten Schlüssel auswählen und an die Stelle klicken, wo der Schlüsselwechsel stattfinden soll. Fertig.

Das gleichzeitige Vorspiel gleichzeitiger Noten ist ein Grundfunktion aller Notensatzprogramme, natürlich macht auch PriMus das richtig.

 95 
 am: 23. März 2017, 11:12:39 
Begonnen von huhuhu - Letzter Beitrag von huhuhu
Hallo zusammen Smile

Wie kann ich in Primus die im Anhang rot eingezeichneten Takte richtig schreiben und zwar so, dass beim Abspielen beim Taktanfang auch gleichzeitig die halben Noten und die 1/16 Noten starten?

Vielen Dank für eine Hilfestellung Smile

Viele Grüße

Dieter

 96 
 am: 23. März 2017, 07:20:11 
Begonnen von bassklampfe - Letzter Beitrag von bassklampfe
Für alle, die den Newsletter nicht aboniert haben, hier die vielleicht für den Einen oder Anderen interessante Inhalt:
Zitat
I'm really proud to announce that *VirtualMIDISynth 2.0.0* is finally
available for download!

It all started on September 2014, when I decided to give VirtualMIDISynth 1 a
deep change and remove most of its architectural limits.
I knew it whould have been a long run but, being VMS1 usable and almost
stable, there was no hurry to finish it.

It required more than 2 years but it worths the wait.

Thanks to all the people who helped me by testing alpha and beta releases,
reporting bugs and suggesting features.
Thanks to the translators, who gave VMS an international feeling.

Here we are, 2.x series is started, at last.
I hope we all enjoy it

Download it here:
http://coolsoft.altervista.org/virtualmidisynth

 97 
 am: 21. März 2017, 01:20:07 
Begonnen von UliZappe - Letzter Beitrag von UliZappe
Ich schreib' mal ungeordnet und unbewertet weitere Möglichkeiten auf. Vielleicht ergibt sich dadurch eine passable Lösung...
[…]

Hallo Henning,

danke für die vielen Vorschläge – das half mir sehr, mich zu sortieren! Dankeschön

Mit dem Komponisten habe ich Zwiesprache gehalten (naja, war eher ein innerer Monolog …  Lachen), aber der Kerl ist stur …   Teufel

Klar am besten hat mir Dein Vorschlag mit den Ossia-Takten gefallen, leider setzte ich die Noten aber gerade in Logic, das kann solche Feinheiten nicht.

Ich habe am Ende – Sekundabstand hin, Sekundabstand her – die Variante mit den verschiedenen Noten als „Akkord“ plus in Klammern davor oder danach die Ziffern mit den Strophen für die jeweilige Note gewählt. Sieht nicht supertoll aus, sollte aber klar sein, und Deine vielen Vorschläge gaben mir das beruhigende Gefühl, nicht eine viel bessere Möglichkeit übersehen zu haben.

Uli

 98 
 am: 20. März 2017, 01:10:18 
Begonnen von UliZappe - Letzter Beitrag von Henning
Ich schreib' mal ungeordnet und unbewertet weitere Möglichkeiten auf. Vielleicht ergibt sich dadurch eine passable Lösung...
- Dem Komponisten sagen, er möge die Strophen stärker variieren, dann ist die Zahl der unnötig wiederholten Noten nicht so groß.
- Unterschiedliche Notenköpfe für die einzelnen Strophen.
- Kleine einzelne Ossia-Takte darüberlegen. (Weiß nicht, ob Dein Notensatzprogramm das kann.)
- Die unterschiedlichen Strophen in unterschiedlichen Farben drucken.
- Die veränderten Takte in den Anhang (oder in Fußnoten) packen.
- Die Begleitung für jede Strophe neu (und sehr anders) komponieren.
- ...

Das ist halt das Los des (Noten-)Setzers: Man muss irgendeinen Kompromiss eingehen. Die perfekte Lösung gibt es nicht. Früher tendierte man zu platz- und papiersparenden aber komplizierten Lösungen, heute zu einfachen aber verschwenderischen.

 99 
 am: 19. März 2017, 23:19:10 
Begonnen von UliZappe - Letzter Beitrag von UliZappe
Meist werden Noten, die nicht in allen Strophen gesungen werden sollen, eingeklammert oder als Stichnoten (kleiner) gedruckt. Durch den Liedtext sollte dann klar werden, wann was gesungen werden soll. Sollten sich die Tonhöhen unterscheiden, findet man oft einen zweistimmigen Akkord, bei dem die seltener zu singende Note ebenso eingeklammert oder klein ist.

Letzteres ist in meinem Fall gegeben – die Noten werden stets gesungen, sie unterscheiden sich nur in der Tonhöhe.

An den zweistimmigen Akkord hatte ich auch schon gedacht – blöderweise differieren die Töne lediglich um eine Sekunde, d.h. die Notenköpfe kämen nicht übereinander, sondern links und rechts vom Hals zu liegen, was wiederum das Einklammern oder Zuordnen von Ziffern schwierig oder unübersichtlich macht.

Hmmpf …

Zitat
Sollten diese Verfahren zu komplizierten, uneindeutigen Ergebnissen führen, würde ich die Gesangsstimme ausschreiben (also jede Strophe komplett) und in der Begleitstimme nur die Melodie der ersten Strophe drucken.

Das Unschöne daran wäre dann wieder, dass man nicht auf einen Blick die wenigen unterschiedlichen Noten in der Gesangsmelodie erkennen könnte, Text und Begleitung auseinandergerissen würden (mag ich persönlich als Notenleser gar nicht gern) und es immer noch massig unnötig wiederholte Noten gäbe.

 100 
 am: 19. März 2017, 22:43:37 
Begonnen von UliZappe - Letzter Beitrag von Henning
Die eintaktigen Voltenklammern innerhalb des Stücks sorgen wahrscheinlich für mehr Verwirrung als Erleichterung.
Meist werden Noten, die nicht in allen Strophen gesungen werden sollen, eingeklammert oder als Stichnoten (kleiner) gedruckt. Durch den Liedtext sollte dann klar werden, wann was gesungen werden soll. Sollten sich die Tonhöhen unterscheiden, findet man oft einen zweistimmigen Akkord, bei dem die seltener zu singende Note ebenso eingeklammert oder klein ist. Dann kann man durch einen Vermerk wie „2. x“ verdeutlichen, wann sie gesungen werden soll. Sollten diese Verfahren zu komplizierten, uneindeutigen Ergebnissen führen, würde ich die Gesangsstimme ausschreiben (also jede Strophe komplett) und in der Begleitstimme nur die Melodie der ersten Strophe drucken.

Seiten: 1 ... 8 9 [10]