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Autor Thema: [gelöst] Noten im Vektorformat in Textverarbeitungsprogramm  (Gelesen 6413 mal)
musikai
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« Antworten #15 am: 17. November 2016, 21:37:29 »

Ach, sieh mal an, das war mir gar nicht aufgefallen. Wie ich nun überprüft habe, ist das in der PDF, die konvertiert wurde bereits vorhanden. Da sieht man mal, wie exakt die Konvertierung funktioniert.
Ich hab ja selbst kein Capella und ewig nach einer Capella-PDF im Netz gesucht, die einigermaßen gut ausschaut.

Mal schauen, ob ich mir spaßeshalber mal die Capella-Demo installiere.
Das Batch-Konvertieren in SVG ist halt das notwendige Übel, wenn man mit Vektor-Dateien in LibreOffice arbeiten will.
In LOSA werden die Bilder deswegen beim Import automatisch konvertiert. Wenn man dann ein eingefügtes und standardmäßig verknüpftes Bild "updaten" möchte, muss man die PDF in den Bild-Ordner speichern und einmal den Konverter drüberlaufen lassen.
Ganz- und mehrseitige PDFs lassen sich auch ohne Konvertierung "durchschleifen". Um diese upzudaten muss man natürlich nur die PDF überschreiben.

Edit: So, hab jetzt mal Capella installiert und mit dem kostenlosen PDF-Xchange-Drucker ne PDF erstellt. Hier wird Capella3.ttf richtig eingebettet, während in Deiner Beispiel PDF als Font Capella3,0,4,2,0 eingebunden ist. Benutzt Du mehrere verschiedene Fonts, die ich vielleicht nicht habe? Denn meine PDF wird korrekt nach SVG konvertiert. Allerdings haben Bögen Artefakte. Das liegt an einem Bug von LibreOffice in Windows, der bei manchen SVGs auftritt :-(
  
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« Antworten #16 am: 20. November 2016, 15:05:58 »

Hab jetzt noch viel rumprobiert.

Fazit: Für Capella exportierte PDFs (z.B. mit FreePDF erstellt) Scribus benutzen.

Zum einen habe ich getestet, wie LibreOffice 3 mit eps zurechtkommt. Um ein PDF, das nicht gerastert ist, sondern in dem Vektorgrafiken erhalten bleiben, muss man ja auf einen PDF-Drucker zurückgreifen.

Aber egal, wie man die eps Dateien erstellt, ob von PDF zu eps konvertiert mit Inkscape oder Ghostscript, oder direkt vom .prn aus Capella, die Resultate sind je nach Partitur unvorhersehbar. Manchmal geht es einwandfrei, manchmal fehlerhaft und manchmal überhaupt nicht.



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« Antworten #17 am: 20. November 2016, 15:08:49 »

Scribus kommt sehr viel besser mit eps und PDFs zurecht. Am besten geht es noch mit PDF, aber es wird immer nur die erste Seite des PDF genommen, wenn man eine PDF in einen Bilderrahmen lädt. Also müsste man mehrseitige Partituren erst in je eine PDF pro Seite splitten. (geht mit pdftk).

Also in Scribus gar nicht erst ein Dokument per Hand erstellen, sondern die PDF direkt öffnen. Dann erstellt Scribus automatisch ein mehrseitiges Dokument. Also für jedes PDF ein eigenes Scribus Dokument erzeugen. Danach kann man aus diesen Scribus Dokumenten Seiten in sein Haupt-Dokument importieren.
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« Antworten #18 am: 20. November 2016, 20:30:33 »

Nocheinmal ein Versuch mit LibreOffice 3 war nun ziemlich erfolgreich.

Die besten .eps Dateien erzeugt man mit pdftops, das Bestandteil von Poppler ist.
Kriegt man glücklicherweise hier:
http://blog.alivate.com.au/poppler-windows/

Habe mal LOSA für LibreOffice3 und eps-Gebrauch modifiziert.
Also die beste Kombi für LibreOffice3 ist FreePDF zum Erzeugen der PDFs und Poppler zum Erzeugen der eps-Dateien.
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« Antworten #19 am: 20. November 2016, 21:44:48 »

Hallo Kai,
Super!  Freundensprung Vielen Dank für Deine mühsamen, zeitaufwändigen Tests! Die Suche hat ein Ende :-)
Damit hast Du mir eine Menge Arbeit erspart.
Ich habe gemäß Deiner Empfehlung LibreOffice portable 3.6.5.2 installiert und es funktioniert :-).

Was ich mich frage: bis zu welcher LibreOffice Version funktioniert es noch und ab wann funktioniert es nicht mehr? Was haben die LibO-Entwickler da geändert? Die "Portable"-Version" funktioniert offenbar, aber funktioniert die Windows-Version auch? Was ist der Unterschied?
Denn ich meine, ich hätte mal vor längerer Zeit eine alte OpenOffice3.x Version, mit der das Prozedere auf WinXP definitiv funktioniert hat auf Win7 installiert, was dann nicht mehr funktioniert hat. Das verstehen zu wollen, hat sich nun erübrigt.

Das freut mich jetzt außerordentlich, dass das "wieder" funktioniert.
Ich verwende für die Erstellung meiner EPS den "EPS-Drucker" (Link siehe Antwort #11). Da muss man wirklich nur Drucken (Ctrl+P), Dateiname angeben, fertig ist das EPS, ohne weitere (un)nötige Klicks und Konversionen.

Ein Grund Poppler zu testen, wäre die Möglichkeit evtl. auch SVGs zu erstellen?! Quasi ein "SVG-Drucker" wonach ich auch schon gesucht habe. Die SVGs könnte man falls nötig, z.B. in Inkscape mit den dort zahlreich vorhandenen Funktionen, noch komfortabel weiterverändern.
Aber jetzt bin ich bis auf Weiteres mit dieser Lösung (wieder) zufrieden...  Zwinker
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« Antworten #20 am: 20. November 2016, 22:25:50 »

Ja, da freu ich mich gleich mit  Zwinker

Ich weiß nur, daß es mit der 3er Version noch funktioniert und mit der 4.4.7 definitiv nicht mehr.
Zum testen habe ich halt hier nach der höchsten portablen 3er gesucht:
http://downloadarchive.documentfoundation.org/libreoffice/old/
Es gibt noch einige höhere zum Installieren, aber das wollte ich mir nicht antun.

Ein Nachteil ist halt, dass die schönen Bookmarks des Inhaltsverzeichnisses nicht ins PDF mitgenommen werden können, da man ja "druckt".

Huiui, der EPS-Drucker verlangt ja einiges zum Installieren. Gut, dass Du das schon hinter Dir hast. Ich tu mir das jetzt nicht an.  Smile

Für mich ist zur Zeit die LO 4er Version mit SVGs noch die beste. Bei der 5er schwangt es dauernd, mal wird es besser, dann wieder schlechter.

Du kannst ja mal mit Poppler experimentieren, ist halt ein Kommando-Zeilen-Tool. (Deswegen habe ich ja alles als Macros in LOSA eingebaut.)
Es konvertiert halt PDFs nach SVGs, die keine Fonts mehr brauchen, weil es die Fonts aus der PDF als sogenannte Glyphs einbaut. Der große Nachteil ist leider die Verwendung in LO, weil LO irgendwie kleine Verzerrungen ins exportierte PDF schreibt. Müsste man mal einen Bug-Report schreiben.
Die Verzerrungen kannst Du in der PDF aus Antwort 13 sehen.

Achja, teste mal, ob Dein EPS-Drucker auch die komplexeren Cap-Partituren in LO3 richtig anzeigt. Also ob sie korrekt in der aus LO gedruckten PDF angezeigt werden.

Was mich auch interessieren würde: Willst Du eigentlich viele kleine Ausschnitte zusammenfügen, oder eher mehrseitige Partituren zusammenfassen?  

Edit: Poppler-Beispiel angehängt. Sooo schlecht ist das auch nicht (verglichen mit dem Windows-Meta-File  Duck und weg )  Wie Du siehst, ist Text dann kein kopierbarer Text mehr, und die PDF recht groß.
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« Antworten #21 am: 21. November 2016, 00:28:21 »

Jetzt mal ne kleine Spielerei, wenn man doch einfach direkt PDFs benutzen will. Einfach in LibreOffice (blind) drüberschreiben.  Lupe (zoom in Seite2  Keks )
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« Antworten #22 am: 21. November 2016, 08:14:00 »

Da es für mich so wieder funktioniert, habe ich mir es noch nicht angetan, LOSA zu installieren ;-).

Zu Deiner Frage, wozu ich das brauche:
Bislang ging es bei mir immer nur darum, kleine "Notenfetzen" oder Stücke in einen Text einzubetten, z.B. Heftchen für Gottesdienst, Hochzeit, Geburtstag, Singheft, ... oder stell dir eine Flöten-, Gitarren-, Kontrabass- oder Sonstwas-Schule vor, das ist doch eher eine Textdatei mit Noten und Bildern als eine Partitur mit Text und Bildern (die man meines Wissens in Capella nicht einbinden kann). All die vielen kleinen Stücke willst Du nicht in einer einzigen großen Capella-Partitur haben.
Mit dem Einbinden von mehrseitigen Partituren habe ich mich noch nicht befasst. Aber dann muss ich eben pro Partiturseite ein EPS machen und einbinden.

Ich sehe den Vorteil, mit LOSA auch PDFs einbinden zu können. Wenn man aber die PDFs nicht sieht, die man eingebunden hat, finde ich das eher unpraktisch.
Alle PDF-Drucker, die mir bekannt sind, erstellen nur immer ganze Seiten, da ziehe ich die EPS vor, die genau so groß sind wie sie Platz brauchen.
Wenn der Text kopierbar bleibt ist das auf jeden Fall auch nicht schlecht.

Mit dem EPS-Drucker hatte ich bislang keine Probleme auch mit komplizierten Partituren. Wenn Du mir eine extra-komplizierte CAPX Datei hast, kann ich es gerne mal probieren.

Was ich beim EPS-Drucker (Link unter Antwort#11) vergessen habe zu erwähnen, ist, dass man Option "-P" besser weglassen sollte, denn die entfernt den pixeligen Preview, den wir aber gerne haben wollen, damit wir in LibreOffice im Text die eingebundenen EPS Noten zumindest grob sehen können, bevor wir z.B. mit FreePDF ein PDF daraus drucken.
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« Antworten #23 am: 21. November 2016, 12:21:18 »

Hi Theo,

Freut mich, daß Du jetzt eine funktionierende Kombi hast. Der EPS-Drucker ist für Deine Zwecke schon ne elegante Lösung! Und wenn er tatsächlich z.B. die Capella-Beispiel-Datei "Analyse_Invention" korrekt konvertiert, dann ist das schon beachtlich. Freundensprung
Außerdem haben wir hier schon gute Möglichkeiten und Alternativen aufgezeigt.

Ich sehe den Vorteil, mit LOSA auch PDFs einbinden zu können. Wenn man aber die PDFs nicht sieht, die man eingebunden hat, finde ich das eher unpraktisch.
Das ist sozusagen der "LaTex-Teil" von LOSA   Zwinker
Wenn man viele PDFs einbindet, ist ein schlankes Dokument gar nicht schlecht. (Hatte mir auch überlegt, ein nicht-druckendes Vorschau-Bild für jede PDF-Seite anzeigen zu lassen, aber das stört eher beim Arbeiten)

Also in diesem Sinne
Viele Grüße
Kai
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« Antworten #24 am: 21. November 2016, 13:53:48 »

Hallo Kai,
kannst Du die "Analyse_Invention" als CAPX-Datei mal dranhängen? Oder zumindest die ersten Seiten? Dann kann ich das mal ausprobieren.
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« Antworten #25 am: 21. November 2016, 19:35:22 »

Hi,
das sind die Beispiele, die mit der Demo mitgeliefert wurden und die beim PDF-Druck aus LO3 mit FreePDF meist schief gingen.
, wenn sie mit einem Ghostscript-EPS-Konverter erstellt wurden.
(Mit Poppler pdftops gingen sie)
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« Antworten #26 am: 21. November 2016, 20:11:55 »

Danke!
"Meinen" EPS-Drucker habe ich nun dazu gebracht, dass er im selben Aufwasch ohne einen zusätzlichen Klick auch noch gleich ein PDF erzeugt. Und das ist kein Ganzseiten-PDF, sondern nur so groß wie die bedruckte Fläche wie auch im EPS. Siehe Anhang (.png beim EPS wieder entfernen).

Ich dachte, ich könnte gleichzeitig auch noch das EPS in ein SVG umwandeln, doch dass ich nicht zu übermütig werde, macht mir Inkscape einen Strich durch die Rechnung Traurig . Da kommt Mist raus. Wäre ja zu schön gewesen. Mal schauen, was es sonst noch für EPS-->SVG Tools gibt.

Importier das EPS mal in LibreOffice portable 3.6.5.2 und mache mit FreePDF ein PDF draus.
Ich hoffe, das funktioniert auch bei Dir einwandfrei.
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« Antworten #27 am: 21. November 2016, 20:20:25 »

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Edit: Ja, mein PDF sieht genau so aus. Die Farbe der Notenköpfe stimmt aber nicht mehr, gell!?


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Hab jetzt auch ne Kombi gefunden, mit der man Capella Dateien in LO4 und höher als SVGs nutzen kann.
Es hängt davon ab, mit welchem PDF-Drucker man aus Capella druckt. Mit PDFXchange Lite Free erzeugte PDFs lassen sich mit Inkscape zu SVGs konvertieren. In Inkscape werden die Fonts zwar falsch dargestellt, dafür in LO dann richtig.

Wenn man aus Capella mit einem Ghostscript-PDF-Drucker (wie FreePDF) druckt, dann werden in zwar Inkscape die Fonts richtig dargestellt, aber in LO dann nicht mehr.

(Vorsicht, es gibt von PDFXchange Lite Versionen, die ein Wasserzeichen ins PDF legen. Könnte sein bei der Version, die beim PDFXchange-Editor mitgeliefert wird. Ich kann mich leider gerade nicht mehr genau daran erinnern. Eventuell ist die Version auf der Tracker Seite die richtige, die da heißt PDF-XChange Lite Free )
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« Antworten #28 am: 21. November 2016, 21:02:39 »

Ups,  Verwirrt da habe ich vor lauter Noten die Farbe nicht mehr gesehen. Das habe ich auch schon beobachtet.
Offenbar ist es entscheidend mit welchem PostScript-Drucker man das PS druckt, aus dem dann das EPS und PDF generiert wird.
Die einen funktionieren und die anderen nicht. Und natürlich gibts da sehr viele zum Ausprobieren.  Augenrollen

Das vorherige EPS war mit "HP Laserjet 2300 PS" und das jetzt hoffentlich korrekte mit "Xerox Phaser 6180N PS" generiert worden.
Aber beide liefern mit Inkscape zusammen keine brauchbaren SVGs.
Im Anhang PDF und gezipptes EPS.
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« Antworten #29 am: 21. November 2016, 22:22:38 »

Ja, das sieht doch ordentlich aus.
Jetzt ist auch die eingebettete Schrift Capella3, während es vorher immer Capella3,0,4,2,0 war.

Jetzt zeigt auch Inkscape sowohl bei Deiner EPS wie auch PDF die Noten richtig an. Wie vorher schon erwähnt, wird aber LO diese SVG dann falsch anzeigen. Man könnte bei der batch-Kommando-zeilen- Konvertierung mit Inkscape die Fonts in Paths umwandeln lassen. Dann hast Du am Ende fast das gleiche Ergebnis, das auch Poppler macht.

Also bei Dir wie bei mir hängt alles vom richtigen ps-Drucker oder PDF-Drucker ab.  

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