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Autor Thema: Ideale Notationssoftware für meine Anforderungen?  (Gelesen 4224 mal)
bassklampfe
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« Antworten #30 am: 09. Dezember 2016, 13:07:06 »

bei euch sehe ich in der Fußzeile, dass ihr sowohl Pri,us Publisher als auch musescore benutzt. Gleichzeitig?
Die entsprechende Thread ist leider der Forumsumstellung zum Opfer gefallen. Deswegen zur Erklärung: Die Idee war nicht nur, zu schreiben, was man gerade aktuell benutzt, sondern auch, womit man sich auskennt und wo man ggf. helfen könnte.

Wenn Du z.B. meine Signatur anschaust, so nutze ich mit Sicherheit kein Capella1 mehr. Aber im Zweifelsfall könnte ich dabei behilflich sein, Dateien in diesem Format zu retten.

Meine Liste wäre noch viel länger, wenn die Signatur nicht beschränkt wäre.
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Soft:PriMusPublisher,CapalleScan8,GuitarPro(1…6),Capella(1…6),Transcribe
(+MuseScore,TuxGuitar,CakeWalk,PdfToMusic,u.v.a.m.)
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Klaus
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« Antworten #31 am: 09. Dezember 2016, 13:38:17 »

Klaus, acco-boy,
bei euch sehe ich in der Fußzeile, dass ihr sowohl PriMus Publisher als auch musescore benutzt. Gleichzeitig? Wenn der Publisher so "Hammer" ist, wieso nutzt ihr dann noch das Freewareprogramm? Interessehalber?
Ja, richtig: Interessehalber. Und weil ich trotz Zufriedenheit immer auch bereit bin, mich in ein gutes anderes Programm einzuarbeiten. MuseScore kann einiges, was PriMus noch nicht kann. Und PriMus kann einiges, was MuseScore noch nicht kann.

Das mit dem PDF-Import klingt gut. Aber da bist du auch auf die Internetverbindung, den funktionierenden PDF-Leser am anderen Ende der Leitung, auf die Existenz der Firma musescore etc. angewiesen.
und unter Umständen liest der NSA, die Gema o.a. mit und du bekommst am Quartalsende eine Rechnung bzw. ne Strafanzeige ..... Lupe
Meine Paranoia hält sich in Grenzen. Lachen
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BurkhardS
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« Antworten #32 am: 09. Dezember 2016, 13:44:33 »


Habe heute (nach längerer Zeit wieder einmal) den pdf-IMPORT von MuseScore verwendet.
Ich kann nur sagen: Exzellent!

Das funktioniert aber nur mit PDF-Dateien, die aus einer Notationssoftware heraus erzeugt wurden, und nicht mit eingescannten Noten, oder?
Ich meine das irgendwo gelesen zu haben.

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Klaus
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« Antworten #33 am: 09. Dezember 2016, 15:31:28 »

Kann sein. Ich weiß es nicht.
Meine Vorlage war tatsächlich eine "saubere" pdf, die aus einem anderen Notationsprogramm heraus erzeugt worden war.
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« Antworten #34 am: 09. Dezember 2016, 16:27:33 »

Klaus, acco-boy,
bei euch sehe ich in der Fußzeile, dass ihr sowohl PriMus Publisher als auch musescore benutzt. Gleichzeitig? Wenn der Publisher so "Hammer" ist, wieso nutzt ihr dann noch das Freewareprogramm? Interessehalber?

Exakt. Wenn du die komplette Signatur liest, dann weißt du, dass mich Notensatz allgemein interessiert, von den Grundlagen bis zur Umsetzung in diversen Programmen. Und dazu gehört eben auch ein Blick über den Tellerrand der "eigenen" Software hinaus.

Das, was ich an Software in der Signatur angegeben habe, sind nur die Vollversionen von Notensatz-Software, die ich installiert habe (und bei denen ich ggf. weiterhelfen könnte. Das sehe ich wie bassklampfe). Dazu kommen immer wieder Testversionen, aktuell z. B. Forte. Du kannst aber davon ausgehen, dass ich alle meine Noten mit PriMus setze und ausdrucke. Da gibt es einfach so gut wie keine Unzulänglichkeiten ... und die paar bekannten Schwachstellen kann ich leicht umgehen.
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Gruß Günter
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« Antworten #35 am: 09. Dezember 2016, 20:25:12 »


Habe heute (nach längerer Zeit wieder einmal) den pdf-IMPORT von MuseScore verwendet.
Ich kann nur sagen: Exzellent!

Das funktioniert aber nur mit PDF-Dateien, die aus einer Notationssoftware heraus erzeugt wurden, und nicht mit eingescannten Noten, oder?
Ich meine das irgendwo gelesen zu haben.



Ich glaub, Du meinst das kommerzielle Programm PDFtoMusic Pro vom Myriad. Audiveris liest Bild-Dateien. Schade, dass die Entwicklung irgendwann ins Stocken geraten ist, wo es doch die einzige freie Software ist. https://audiveris.kenai.com/
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Andreas
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« Antworten #36 am: 09. Dezember 2016, 22:06:54 »

Der Hinweis-Text auf der MuseScore-Import-Seite lautet:
"This is a free experimental service which attempts to convert your PDF sheet music to MuseScore (.mscz) files. It is powered by the open source Audiveris software.
Best results are obtained with gray level images and a resolution around 300 DPI.
You will be notified via email When the conversion yields some result, good or bad."

Daher gehe ich davon aus, dass zum Notenerkennen Audiveris genutzt wird.
Was auch immer. Bei meinen Tests waren die Ergebnisse nicht brauchbar.
Bleibe daher beim für mich Bewährten.
 
Grüße
Andreas
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« Antworten #37 am: 10. Dezember 2016, 11:27:04 »

Wenn ich auf die Notenfonts zurückkommen dürfte:
Zitat
Was Optik betrifft, wünsche ich mir von PriMus lediglich, dass es mit anderen Notenfonts zu arbeiten lernt.

Das müsste PriMus 1.0 auch schon können. Für einige Zeit konnte der Font "PriMus Jazz" ausgewählt werden. Ich glaube, aus rechtlichen Gründen wurde diese Funktion wieder deaktiviert.

Ein Notenfont muss heutzutage wohl frei wählbar sein. Werde ich in PriMus 2.0 garantiert auch ausprobieren.
Werde aber wahrscheinlich dann doch PriMus Standard als Font weiterbenutzen. Sehe ich als harmonischen, gut gelungenen Notenfont an, der gut lesbar ist.
Tendiere aber auch immer zu großen Notenköpfen wie bei Opus oder Emmentaler. Petrucci wäre z. B. nichts für mich.
s. http://blog.steinberg.net/wp-content/uploads/2013/05/8ths-comp.png

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« Antworten #38 am: 10. Dezember 2016, 11:50:36 »

Opus finde ich sehr gut, aber auch einen anderen Sibelius-Font, dessen Name mir entfallen ist. Desgleichen der Lilypond-Font, den auch MuseScore nutzt (ist das Emmentaler oder Gonville?).
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« Antworten #39 am: 10. Dezember 2016, 12:54:49 »

Emmentaler.
Aktuell sind aber Bravura und Gonville auch mit an Bord.

Falls man sich auch andere Notenfonts anschauen will: es gibt einen Online-Vergleich von 145 Notenfonts.
s. https://elbsound.studio/music-font-comparison.php

Dort gibt es auch ein Downloadpaket mit 25 freien Notenfonts:
https://elbsound.studio/elbsound-music-font-package-for-finale.php

Grüße
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« Antworten #40 am: 10. Dezember 2016, 13:09:17 »

Petrucci gefällt mir überhaupt nicht (finde ich sogar grauenhaft): zu kleine Notenköpfe, zu rund ... dafür aber riesige, Platz verschwendende Fähnchen.

Die Elbsound-Seite ist eine sehr wertvolle Seite, um Notensatz-Fonts zu vergleichen..

Wer allgemein etwas zum Thema "Gestaltung von Notensatz-Fonts" (und weiteren Punkten zur Gestaltung von Notenblättern) lesen möchte, der sollte sich das Büchlein "Notensatz für Fortgeschrittene Teil II - Typografie" anschauen, herunterladbar von http://www.pian-e-forte.de/texte/index.htm. Dort dann im Abschnitt "Musiktheorie" den Link "Notenschreiben für Fortgeschrittene" anklicken und dann "Typografie".

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Gruß Günter
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« Antworten #41 am: 10. Dezember 2016, 14:21:58 »

Petrucci gefällt mir überhaupt nicht (finde ich sogar grauenhaft)
Ganz meine Meinung! Prost
Dass Finale mit diesem schrecklichen Font "groß" werden konnte, grenzt eigentlich an ein Wunder.
Dafür ist Maestro (auch mit der Variante "Maestro wide") rundum gelungen. Ausgewogenes Schriftbild.
Auch "November" hat einen ganz eigenen Charme, kostet aber richtig viel Geld, wenn ich mich recht erinnere. Dagegen
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« Antworten #42 am: 10. Dezember 2016, 15:46:41 »

"PriMus Standard" ist schon schwer okay. Gefällt mir nach wie vor. Gut lesbare Noten(-köpfe) auch im engen Satz oder bei wenig Licht (Weihnachtskonzert in abgedunkelter Kirche, Waldweihnacht im stockdusteren Wald).

Ist bei dem Notenfont-Vergleich von Elbsound übrigens auch dabei.

Grüße
Andreas
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« Antworten #43 am: 11. Dezember 2016, 12:45:02 »

Auch "November" hat einen ganz eigenen Charme, kostet aber richtig viel Geld, wenn ich mich recht erinnere.

Ja, kostet so 80 Euro. Hat aber auch eine Unmenge von Zeichen an Bord (die ich aber nie brauchen werde). Und im Vergleich zu November oder auch Maestro schneidet der Standard-PriMus-Font wirklich hervorragend ab.
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Gruß Günter
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« Antworten #44 am: 13. Dezember 2016, 00:32:07 »

So, da bin ich wieder.
Ich habe mittlerweile geschafft, 2 komprimierte Soundfonts (*.sfark) runterzuladen und zu entpacken.
Dann hört es aber auch schon wieder auf.
Ich glaube, ich muss nicht betonen, dass ich keinerlei Ahnung von VirtualMidiSynth habe. Die Grundzüge von Midi und gesampelten Klängen kenne ich. Als Fernziel will ich mal ne Sakralorgel über Hauptwerk betreiben. Das Projekt startete im Jahr 2000, aber ruht wegen Prioritätenclash. Nur soweit am Rande ...... Traurig



jetzt wollte ich hier ein Bild einfügen, aber es scheint ebenfalls nicht zu funktionieren. (Button `Bild einfügen` bringt den Text (img)(/img), mehr nicht. bei den erweiterten Optionen habe ich die *.jpg Datei ausgewählt, habe aber keine Ahnung, wie sie eingebettet wird).

Ich beschreib das Bild mal:
Fenster von VirtualMidiSynth, welches sich öffnet, wenn ich das Programm starte. Der Reiter `Soundfonts` ist ausgewählt, darunter werden  die beiden Soundfonts angezeigt. Ich kann sie an- und abwählen. Sämtliches Spielen an den Buttons bringt irgendwie nix.
Irgendein Synthesizerfenster geht nicht auf, wo ich irgendwelche Klänge zuordnen könnte.

Wenn ich bei Primus was abspielen lasse, sind es die normalen, einfachen Klänge.
Apropos Primus. Mit dem Abspielen habe ich zu 50% Probleme. mal läuft es super. Ein anderes Mal kommt nur ein hoher, kurzer Piepston, und das wars. Ich schließe dann Primus, hin und wieder gehts dann nach erneutem Programmstart. Eben hats geklappt, dann habe  ich 5 min nix gemacht, und dann hat sich Primus entschieden, mir nur den Piepston wieder anzubieten.

Ratlose Grüße Kopfkratzen
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