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Autor Thema: Meine ersten Gehversuche mit PriMus / SharpEye  (Gelesen 1785 mal)
icke
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« am: 19. Dezember 2016, 00:23:26 »

So, ihr Lieben,
danke für eure Unterstützung bei meiem Auswahlprozess.   http://notensatz.forumprofi.de/index.php?topic=1544.0

Ich dachte mir, ich mach einen eigenen Thread zu meinen Erfahrungen / Fragen / Problematiken auf. Ganz spezielle Sachen kann ich ja als separaten Thread einstellen. Anscheinend gibt es Interesse an meinen Erfahrungen:  Ratlos
.... bin auch auf dein Kommentar über Sharp Eye (interessiert).

Erst einmal ein ganz großes Dankeschön an Andreas, der sich gestern sage und schreibe 2,5h Zeit genommen hat, mich durch PriMus und SharpEye zu führen, einige Standardeinstellungen vorgenommen hat und die ersten Kniffe und Tricks gezeigt hat. Danke!!!
Zwinker

Heute habe ich mich abends mal rangesetzt, Noten eingescannt, um sie dann unter SharpEye zu lesen. Wie sollte es anders sein, was gestern so problemlos klappte, ging heute nicht.
1) wenn ich das Bild lesen will (Datei/Bild öffnen) erscheint folgende Fehlermeldung: "SharpEye2 kann dieses TIFF Format nicht lesen." (Scannerparameter waren die gleichen wie paar Tage zuvor, wo alles klappte)
2) ich habe eine Vorlage über 2 Seiten und wollte diese mit der Stapelverarbeitung (Erkennen/Stapelverarbeitung) in eine Musikdatei umwandeln. Die Umwandlung ging wahnsinnig schnell. Leider befindet sich in der Datei mit dem neuen Speichernahmen die *.mro Datei, die ich vor einer Woche mit der Freeversion von SharpEye erzeugt habe. Ist irgendwie ganz sonderbar, was da im Hintergrund abläuft.

Das komische daran ist, dass wir das gleiche gestern mit Andreas ausprobiert haben und es lief vorzüglich   (Vorführeffekt)..... Kopfkratzen



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Christof Schardt
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« Antworten #1 am: 19. Dezember 2016, 00:34:40 »

Wenn Du Dich morgen zwischen 9 und 12 Uhr bei unserem Supporter, Walter Mink, melden kannst, sind die Fragen bestimmt schnell per Telefon und Fernwartung gelöst. Ansonsten sprich ihm auf den AB oder mache per Email einen anderen Termin aus.
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Gruß Christof
Andreas
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« Antworten #2 am: 19. Dezember 2016, 11:32:20 »

Hallo, Michael,

an dem Schritt war ich vielleicht zu schnell.

Die Stapelverarbeitung erzeugt eine mro-Datei im Zielordner. Den Zielordner muss man wie gewünscht eingeben. Dort werden die Gesamtdatei und die einzelnen erkannten Seiten als mro abgelegt.

Anschließend die mro-Gesamtdatei in SharpEye laden und als XML abspeichern.
Beschreibung s. http://notensatz.forumprofi.de/index.php?topic=1555.0

Grüße
Andreas
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icke
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« Antworten #3 am: 19. Dezember 2016, 22:13:20 »

Hi Andreas,
keine Sorge. Ich hatte eigentlich immer gleich interveniert, wenn ich was nicht verstanden habe. Den Prozess habe ich schon so mitgeschnitten.
Ich hatte heute ein kurzes Telefonat mit Christof. Er meinte, ich solle mir nochmal die Dateieigenschaften anschauen.

Eine Sache fiel mir dabei noch ein, die ich anders gemacht habe als vor 2 Tagen. Ich hatte Ränder und Noten von anderen Liedern, die auf dem gleichen Blatt eingescannt wurden, per Microsoft Paint weggeschnitten, und diese Datei wieder als *.tif gespeichert. Und siehe da, die Bittiefe war 32!
Schwarzweiss einscannen (*.tif): Bittiefe 8   /  nicht komprimiert
durch Neuabspeicherung nach kosmetischem Bereinigen (*.tif):  Bittiefe 32   /    LZW Komprimierung
Das Problem liess sich sehr schnell durch erneutes Abspeichern als Monochrom-Bitmap (Bittiefe 1) lösen.

(Ja, ich weiss, ich könnte auch direkt über SharpEye einscannen und da die Ränder gleich weglassen in dem ich einen Rahmen aufziehe ...)

Punkt Nr. 2) (siehe Beitrag gestern) klappte nun auch. Obwohl es für mich immer noch schleierhaft ist, warum eine neue Datei mit neuem Namen angelegt wurde, die aber alte Noten (ein Stück, dass vor einigen Tagen gescannt wurde) enthielt.

Wie auch immer. Es klappt erstmal alles! BTW, die Erkennungsrate lag bei geschätzten 90....95%.
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« Antworten #4 am: 27. Dezember 2016, 00:11:28 »

Moin, kurzes Feedback.
habe mir 4 Stücke für unseren Chor ausgesucht, die ich nun eingescannt habe und von denen ich Übe-Mp3s generieren will und einen Notensatz erzeugen will.
Von der Scan-Erkennung bin ich sehr begeistert. Hin und wieder fehlt mal eine Note. Auch kamen einige Triolenbögen nicht mit. Im Liedtext sind auch einige Buchstaben anders erkannt worden. Aber alles Meckern auf hohem Niveau!
Dank des Handbuchs (ja, ich benutze eher die Buchversion als die pdf-Hilfe) sind meine Suchthemen auch sehr schnell gefunden. Es ist wirklich unglaublich, wie benutzerfreundlich man ein Programm stricken - und ein Buch schreiben - kann.
Es dauert alles noch ein bisschen, bis ich zu den gängigsten Handschlägen den richtigen Dreh raushabe.
Alles in allem bin ich sehr erfreut!!! Lachen
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« Antworten #5 am: 01. Januar 2017, 23:40:11 »

Gesundes neues Jahr allerseits!! Freundensprung

Weiss jemand, wie ich den Zeilenabstand im Liedtext dehnen kann?

https://picload.org/image/rapolwao/jaeger.jpg

Auf S. 384 des Handbuchs steht, eine der Folgezeilen mit Maus greifen. Geht bei mir aber nicht, da wird nur die drüberliegende Note rot, aber Text bewegt sich nicht. BTW, ich arbeite mit einem Laptop (Maus-Touchfeld).
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« Antworten #6 am: 02. Januar 2017, 07:45:39 »

BTW, ich arbeite mit einem Laptop (Maus-Touchfeld).
Mein dringender Rat? Lege dir eine Maus zu! Spätestens bei Bedienfolgen wie "Halte XYZ mit der linken Maustaste fest, um XYZ zu verschieben. Während des Festhaltens mit der linken Maustaste kann mit der rechten Maustaste der Verschiebemode umgeschaltet werden" hast du mit dem Touchpad keine wirkliche Freude mehr.
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« Antworten #7 am: 02. Januar 2017, 11:34:05 »

Zeilenabstand im Liedtext dehnen ...
Auf S. 384 des Handbuchs steht, eine der Folgezeilen mit Maus greifen. Geht bei mir aber nicht, da wird nur die drüberliegende Note rot, aber Text bewegt sich nicht. BTW, ich arbeite mit einem Laptop (Maus-Touchfeld).

Achtung: Alle Liedtextverschiebungen (und generell die Formatier-Aktionen mit der Maus) finden bei gedrückter Umschalt-Taste statt. Du hast offenbar die Silbe ohne Umsch angeklickt, dann geht sie in den Editiermodus und die Ankernote wird rot.

Mit dem Touchpad wird das aber schwer, da Du ja bei gedrückter Taste die Verschiebung exakt einzustellen hast. Ich schließe mich basseklampfes Empfehlung an: Unbedingt eine Maus anschließen, sonst machst Du Dir das Leben unnötig schwer.


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Gruß Christof
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« Antworten #8 am: 02. Januar 2017, 16:22:32 »

Und ich hoffe sehr, dass Zeilenabstände (auch andere Größen und Abstände) in Primus 2 per Dialogfeld und Zahleneingaben definierbar sind.
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« Antworten #9 am: 02. Januar 2017, 19:53:08 »

Und ich hoffe sehr, dass Zeilenabstände (auch andere Größen und Abstände) in Primus 2 per Dialogfeld und Zahleneingaben definierbar sind.

Ja, aber die "richtigen" Zahlen. Im Fall der Zeilenabstände also Faktoren relativ zur Schriftgröße (anstelle irgendwelcher mm-Angaben). Oder wie immer noch besser: wählbar.
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Gruß Günter
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« Antworten #10 am: 02. Januar 2017, 22:49:59 »

Na, na, wer wird meinen Fred `missbrauchen`, um Botschaften an den Ersteller von Primus zu senden .... Knüppel

Aber zurück zu meinem Thema.... Das mit der gedrückten Umschalttaste habe ich aus der besagten Handbuchseite so gar nicht rauslesen können.
Generell bin ich immer noch sehr unsicher, wann Umschalt / Strg / Alt usw. gedrückt werden muss. Muss dann noch sehr häufig nachschlagen ....

Die Empfehlung, eine externe Maus zuzulegen, hatte mir Andreas damals schon gemacht. Aber ihr wisst gar nicht, wie gemütlich es ist, unter der warmen Bettdecke zu liegen und Noten zu setzen .... Smile  Auch wenn ich hier meine USB-Maus ranklemmen würde, hätte die es auf der krummen Bettdecke sehr schwer .....

Kurzum, ich komme eigentlich mit dem Mauspad und hin und wieder gespreizten Fingern ganz gut klar.
Ich hab das jetzt mal mit der Umschalttaste gemacht. Der Text schiebt sich wunderbar nach unten. Aber gleichzeitig zerschießt mir auch die Taktaufteilung. War vor der Textspreizung noch nach dem 4. Takt die erste Zeile zu Ende, ist sie nun nach dem 2. Takt der Zeilenumbruch - obwohl ich im weiterhin im Formatierungsfenster meine vorgegebenen Zeilenenden definiert habe.
Warum?

https://picload.org/image/rapclcdr/jaeger2.jpg


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« Antworten #11 am: 02. Januar 2017, 23:04:43 »

Das mit der gedrückten Umschalttaste habe ich aus der besagten Handbuchseite so gar nicht rauslesen können.
Eine Seite zurück (383), zum Anfang des Abschnitts: Liedtexte können ... bei gedrückter [Umsch]-Taste .... senkrecht und waagerecht verschoben werden

Generell bin ich immer noch sehr unsicher, wann Umschalt / Strg / Alt usw. gedrückt werden muss. Muss dann noch sehr häufig nachschlagen ....

Im Prinzip sehr einfach:
Strg  + Maus = Arbeiten mit Markierungen (Markierung setzen/erweitern/ergänzen oder löschen)
Umsch + Maus = Formatieren (Verschieben)

eher selten gebraucht:
Alt + Maus = Note einfügen
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Gruß Christof
Christof Schardt
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« Antworten #12 am: 02. Januar 2017, 23:07:02 »

Na, na, wer wird meinen Fred `missbrauchen`, um Botschaften an den Ersteller von Primus zu senden .... Knüppel

Der Ersteller hat den Mißbrauch wahrgenommen und seine Todo-Liste geprüft... das Gewünschte ist bereits drauf. Zwinker
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Gruß Christof
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« Antworten #13 am: 02. Januar 2017, 23:57:29 »

Der Ersteller hat den Mißbrauch wahrgenommen und seine Todo-Liste geprüft... das Gewünschte ist bereits drauf. Zwinker

Das hätte mich jetzt auch wirklich gewundert, wenn es nicht so wäre.  Zwinker
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Gruß Günter
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« Antworten #14 am: 03. Januar 2017, 00:32:06 »

OK, steht wirklich da. Asche auf mein Haupt, ich lese immer bloß den Absatz, wo ich denke es steht bzw. wohin mich das Stichwortverzeichnis hinweist....

Habe es jetzt nochmal mit ner richtigen, erwachsenen, externen Maus versucht, das mit dem Takt-Zerschießen ist identisch. An was könnte das liegen??? Habe mit der Maus vorsichtig vertikal (nach unten) gezogen.....
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