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Autor Thema: MIDI-Player  (Gelesen 698 mal)
Matzimaus
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« am: 20. Dezember 2016, 21:49:12 »

Eigentlich altes Problem: MIDI-Player. Ich benutze vanBasco, und bin sehr zufrieden. Ich habe inzwischen viele MIDI-files von Chorstücken erzeugt, die ich unseren Chorsängern auf einer CD mit HTML zur Verfügung stellen will. Jeder müsste dann den MIDI-Player selbst installieren, und das wollen manche Sänger nicht. Frage: kennt jemand einen guten JavaScript MIDI-Player, der dann direkt im Browser läuft? Bei mir klingt midi.min.js schaurig (kann kein Piano). Vielleicht gibt es ja keinen guten kostenlosen JavaScript-Player, aber einen Player, dessen .exe  man ohne Installation von der CD aufrufen kann, d.h. kennt jemand einen Player, den man nicht installieren muss?.
Besten Dank für eventuellen Response !
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bassklampfe
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« Antworten #1 am: 21. Dezember 2016, 06:49:05 »

....  Ich benutze vanBasco, und bin sehr zufrieden ....

.... einen Player, dessen .exe  man ohne Installation von der CD aufrufen kann, d.h. kennt jemand einen Player, den man nicht installieren muss? ....
Ja! vanBasco! Kopiere einfach den "vanBasco's Karaoke Player"-Ordner aus dem Programme Verzeichnis, läuft auch ohne Installation. Die *.kar Files und das uninst.exe kannst Du anschließend löschen, der Rest muss bleiben.

Gruß
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brunsbox
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« Antworten #2 am: 21. Dezember 2016, 11:44:20 »

Hallo,
wäre die Alternative nicht der neue Capellareader für Deine Chormitglieder? Mit dem reader werden Dir bei der Installation gute soundfonts angeboten.
Mit dem reader können die Chorsänger/innen auswählen ob sie nur ihre Stimme oder den gesamten Chor vorgespielt bekommen. Du schickst ihnen nur die capx Dateien
Gruß
brunsbox
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Matzimaus
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« Antworten #3 am: 22. Dezember 2016, 18:12:35 »

Genau diese beiden Antworten habe ich gesucht, danke bassklampfe und danke brunsbox. Ich werde das Kopieren des VanBasco-Players versuchen, aber auch den Weg über Capella-Reader probieren. Beim Capella-reader habe ich das Problem, dass ich vier Capella_files machen muss. Bisher mache ich mit einem modifizierten Script (ChorAlong) von Peter Becker vier MIDI-files mit Hauptstimme als Flöte (Sopran oder Alt) oder als Oboe (Tenor oder Bass), die Nebenstimmen  immer Klavier. Ich werde probieren, nochmals besten Dank !
Matzimaus
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brunsbox
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« Antworten #4 am: 22. Dezember 2016, 20:40:21 »

Ich nutze das Skript choralong seit langem. Du brauchst ja nur 4 capelladateien (SATB) pro Stück zu erstellen, die können dann über den reader abgespielt werden.
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Matzimaus
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« Antworten #5 am: 22. Dezember 2016, 20:54:24 »

o.k. ich glaube, das ist der bessere Weg. Im Moment versuche ich VanBasco  mit einem Midifile  ( z.B. name.midi) als Commandline Argument zu starten z.B. "vmidi.exe name.midi". Das klappt aber nicht. Muss ich vielleicht "vmidi.exe /name.midi" schreiben ? oder was ähnliches?
Matzimaus
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Matzimaus
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« Antworten #6 am: 22. Dezember 2016, 21:34:05 »

Jetzt komme ich mit dem Command-Line-Argument auch beim capReader nicht klar: Innerhalb der Eingabeaufforderung klappt es (capReader.exe name.cap), aber warum geht's bei HTML nicht :<a href=".....(richtiger Pfad).. capReader.exe  name.cap",title="Bass">Bass</a> ?
Weiss das jemand ?
Matzimaus
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bassklampfe
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« Antworten #7 am: 23. Dezember 2016, 08:15:30 »

aber warum geht's bei HTML nicht :<a href=".....(richtiger Pfad).. capReader.exe  name.cap",title="Bass">Bass</a> ?
Weil HTML dafür nicht gedacht ist. Die Spezifikation sieht nicht vor, dass der Browser auf diese Art und Weise Programme startet. Das wäre ja auch höchst gefährlich. Stell dir mal vor, du schreibst statt href="...capReader.exe  name.cap" href="del /s c:\*.*" ... das will wirklich keiner.
Ich fürchte, das Sandbox-Modell verhindert, was du vor hast.

Aber der Capella-Reader muss doch eh installiert werden. Danach reicht doch ein  href="name.cap". Ob die Datei dann geöffnet oder gespeichert wird oder der Benutzer dann "öffnen" oder "speichern" auswählen kann, hängt dann wieder vom Browser und den Einstellungen beim Benutzer ab. Da hast du leider keinen Einfluss drauf.
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« Antworten #8 am: 23. Dezember 2016, 08:55:02 »

Im reader brauchst Du keinen Midiplayer, es langt wenn Du Du den bei der Installation angebotenen Soundfont installierst und den als Ausgabegerät nominierst.
Siehe auch Soundconfig.jpg
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« Antworten #9 am: 23. Dezember 2016, 11:21:50 »

Danke, Bassklampfe, es ist mir jetzt wieder klar, dass Commandline  Arguments unter HTML von den Browsern nicht akzeptiert werden, und ich halte die JavaScript-Versuche und *.bat-Versuche, die man im Internet findet für Krampf. Ich werde bei unsern Sängern den normalen Weg über den Reader gehen (danke, brunsbox !). Es gibt sowieso schon einige Sänger/Innen, die bei der Probe das Windows- oder Mac-Tablett anstelle von Notenblättern in der Hand haben (Das ist wahrscheinlich die Zukunft!). Nochmals besten Dank!
Matzimaus
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« Antworten #10 am: 29. Januar 2017, 09:33:44 »

Ich nutze das Skript choralong seit langem. Du brauchst ja nur 4 capelladateien (SATB) pro Stück zu erstellen, die können dann über den reader abgespielt werden.
Traurig

Separate Partituren pro Stimme bzw. Instrument? Seit capella 7.1 ist das überflüssig, durch den dynamischen Stimmauszug, der auch im Reader möglich ist. Man braucht nur die Gesamtpartitur, aus der jeder Musiker und Sänger mit dem capella Reader einen Stimmauszug für seine eigene Stimme bzw. Instrument erstellen kann.

Der Reader 8 läuft übrigens auch auf Mac-Computern (aber vielleicht nur ab einer bestimmen Version des Beitriebssystems).

Im Reader kann man auch aus der Gesamtpartitur die Stimmen auswählen, die man im Vorspiel hören möchte, ohne einen Stimmenauszug zu machen.


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