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Autor Thema: c't testet 5 Notensatzprogramme in Heft 3/2017  (Gelesen 2654 mal)
l.willms
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« am: 28. Januar 2017, 15:56:26 »

https://www.heise.de/ct/ausgabe/2017-3-Fuenf-Notensatzprogramme-im-Vergleich-3597243.html oder abgekürzt ct.de/yhdd

Artikel von Dr. Justus Noll als Follow-up seines Artikels von vor fünf Jahren "Punkt, Punkt, Bogen, Strich, - Notensatz-Programme zwischen 150 und 550 Euro" in c’t 3/12, Seite 120ff

Verglichen wurden
• Capella 7.1-33
• Steinberg Dorico 1.0.20
• Avid Sibelius 8.4
• Forte Premium 8
• Finale 25

Das gedruckte Heft ist bei mir noch nicht angekommen (normalerweise kommt es samstags), aber ich hab den Artikel als PDF runterladen können, weil ich ein Plus-Abonnement habe.

Und ich habe schon einen Kommentar mit ein paar Ergänzungen zu capella auf der Diskussionsseite zu dem Artikel abgegeben.

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acco-boy
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« Antworten #1 am: 28. Januar 2017, 16:42:36 »

Danke für diesen Hinweis. Das werde ich mir so bald wie möglich besorgen.

Ich habe aber schon mal auf der Internetseite des ct-Magazins den Beginn des Artikels ("Schwarze Kunst") sowie die Kommentare gelesen und das Bild mit den Notenbeispielen angeschaut (ich gehe davon aus, dass diese Bestandteil des Berichts sind).

Diese Beispiele (im Vergleich zur gestochenen Bärenreiter-Ausgabe) sollen "direkt nach der Eingabe" sein. Daran habe ich doch einige Zweifel: ich kenne jedenfalls kein Notensatzprogramm, das bereits bei der Eingabe Legatobögen und Trillerzeichen setzt.

Ich bin jedenfalls sehr gespannt.
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Gruß Günter
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Henning
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« Antworten #2 am: 28. Januar 2017, 17:23:54 »

Trillerzeichen und Bindebögen müssen ja auch "eingegeben" werden. Ich denke, dass sich das "direkt" darauf bezieht, dass man nur die Noten vorgibt, die mit einem Bogen versehen werden sollen, den Bogen dann automatisch setzen lässt und ihn dann nicht nachbearbeitet.
Ich bin etwas überrascht, wie bescheiden das Finale-Ergebnis aussieht...
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acco-boy
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« Antworten #3 am: 28. Januar 2017, 17:44:16 »

Ich bin etwas überrascht, wie bescheiden das Finale-Ergebnis aussieht...

Ja, da sind mir auch gleich die schlechten Proportionalitätswerte (Sechzehntel, punktierte Viertel) aufgefallen.
Und die Triller: bei Sibelius und Dorico nur mit Wellenlinie (Zufall?)

Man sollte schon wissen, was "Eingabe" genau heißt, zumal es auch noch anderes Diskussionswürdiges (Punktierung generell, gemeinsame Notenköpfe beider Stimmen, Rastralgröße bei FORTE im Vergleich zu den anderen) gibt. Vielleicht sind das nur andere Voreinstellungen.

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Gruß Günter
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Cachsten
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« Antworten #4 am: 30. Januar 2017, 13:13:58 »

Hab mir den Artikel auch vor einigen Tagen online als PDF gekauft.

Kann man sich aber aus meiner Sicht sparen. Nicht wirklich erhellend, was dort geschrieben wird...  Abgelehnt

Man merkt leider, dass der Autor sich zum Teil nur oberflächlich mit bestimmten Programmen auseinander gesetzt hat! Schade!!
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Grüße, Carsten
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Klaus
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« Antworten #5 am: 30. Januar 2017, 16:50:21 »

Dazu gibt es dieses Forum... Hier wurde schon einige Male verglichen, ich erinnere nur an die Diskussion um das beste Druckbild.
Die Forianer waren damals sichtlich bemüht, möglichst objektive Vergleichspunkte zu finden.
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« Antworten #6 am: 30. Januar 2017, 18:28:45 »

Kann man sich aber aus meiner Sicht sparen. Nicht wirklich erhellend, was dort geschrieben wird...  Abgelehnt

Danke für den Hinweis. Irgendwie habe ich das ja befürchtet, denn schon der erste Artikel 2012 war wenig aufschlussreich.
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Gruß Günter
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« Antworten #7 am: 18. März 2017, 10:36:30 »

https://www.heise.de/ct/ausgabe/2017-3-Fuenf-Notensatzprogramme-im-Vergleich-3597243.html oder abgekürzt ct.de/yhdd

Artikel von Dr. Justus Noll als Follow-up seines Artikels von vor fünf Jahren "Punkt, Punkt, Bogen, Strich, - Notensatz-Programme zwischen 150 und 550 Euro" in c’t 3/12, Seite 120ff

Verglichen wurden
• Capella 7.1-33
• Steinberg Dorico 1.0.20
• Avid Sibelius 8.4
• Forte Premium 8
• Finale 25

... und in der jüngsten Ausgabe Nr. 7 vom 18.3.2017 vom selben Autor 2 Seiten über MuseScore.
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« Antworten #8 am: 18. März 2017, 11:15:31 »

Gibts den Artikel zu MuseScore irgendwo online?
Wie schneidet das Programm beim Tester ab?

Edit: Hier: https://www.heise.de/ct/ausgabe/2017-7-Open-Source-Notensatzprogramm-fuer-Windows-Mac-und-Linux-3651046.html
Leider kostenpflichtig.
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l.willms
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« Antworten #9 am: 18. März 2017, 11:29:18 »


Wie schneidet das Programm beim Tester ab?

Einleitung:
Zitat
Wer von einem kostenlosen Multitalent für den Notensatz träumt, sollte sich MuseScore 2.0.3 ansehen. Es läuft als Open Source unter Windows, macOS und Linux – in 45 Sprachen.


Zitat
Fazit
Alltagsaufgaben beim Notensatz lassen sich mit MuseScore spielend erledigen.

Erst bei umfangreicheren Aufgaben liegen die Oberligisten – das neue Dorico von Steinberg sowie Sibelius und Finale – noch vorne, weil sie über ausgereiftere Automatismen für Layout und musikalische Zeichen verfügen. Dass diese Programme für die Wiedergabe mit Gigabyte-schweren Sample-Bibliotheken daherkommen, muss dagegen nicht unbedingt ins Gewicht fallen, denn die Wiedergabe von MuseScore klingt trotz des schmalen Soundfonts für alle praktischen Zwecke gut genug.

Inzwischen hat Werner Schweer die Entwicklung von MuseScore 3 angekündigt. Dann soll das Programm „smarter“ (kollisionsfrei), „schneller“ und „leichter“(Menüstruktur) werden. Bis dahin wird zwar noch einige Zeit vergehen. Doch den Sprung in die Oberliga dürfte MuseScore
dann wohl schaffen.

Kurzlink zum Artikel: http://heise.de/-3651046

Kontakt zum Autor über uh (bei) ct.de
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« Antworten #10 am: 18. März 2017, 12:30:23 »

Danke für die Antwort.
Bleibt zu hoffen, dass MuseScore weiterhin kostenlos bleibt.
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Christof Schardt
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« Antworten #11 am: 18. März 2017, 17:15:39 »

Bleibt zu hoffen, dass MuseScore weiterhin kostenlos bleibt.

Das wurde schon vor langer Zeit ausdrücklich zugesagt. Das Geschäftsmodell beruht auf den kostenpflichtigen Accounts bei musescore.com und den Apps.
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Gruß Christof
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