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Autor Thema: Alle graden oder alle ungraden Seiten drehen, oder wenigstens markieren können..  (Gelesen 669 mal)
l.willms
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« am: 02. März 2017, 17:01:24 »

Ist das mögich mit capella-Scan 8.0?

Wer mal Noten aus Büchern eingescannt hat, kennt das Problem: Die Seiten sind zu groß, der Buchrücken ist im Wege, und so muß man das Buch immer umdrehen, und hat dann am Ende alle Seiten auf der Seite liegen, wonach man dann -- so in meinem heutigen Fall -- die ungeraden Seiten um 90° nach links, und die geraden Seiten um 90° nach rechts drehen muß. Oder jede 2. Seite auf den Kopf stellen, damit sie auf die Füße kommt.   

Und da möchte man gerne haben, daß capella Scan jede zweite Seite entsprechend dreht, und daß ohne daß man eine Seite nach der anderen markieren und einzeln drehen muß, sondern alle betreffenden in einem Rutsch. Oder daß capella Scan wenigstens jede zweite Seite (nach Wunsch jede gerade oder jede ungerade), wonach man dann nach Gusto alle markierten nach links oder eben alle markierten nach rechts drehen kann.

Gibts da eine versteckte Möglichkeit, die ich nicht gefunden habe?

Wenn nicht, würde ich bei der capella-software AG einen dahingehenden Verbesserungsvorschlag einreichen.
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Paul Villiger
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« Antworten #1 am: 02. März 2017, 17:34:28 »

Die gewünschten Seiten mit Strg+Maus markieren und dann Drehoperation darauf anwenden.
Gruss Paul
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l.willms
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« Antworten #2 am: 02. März 2017, 18:10:59 »

Die gewünschten Seiten mit Strg+Maus markieren und dann Drehoperation darauf anwenden.

d.h. jede betreffende Seite einzeln anklicken ... gerade das wollte ich ja vermeiden. Ich hatte damit angefangen, und dann war irgendwas durcheinandergeraten, also hab ich abgebrochen, und erstmal mit PMView versucht, der hat allerdings aus dem S/W-Bildern Graustufenbilder mit allerdings nur 3 Graustufen gemacht, und die sahen in capella Scan schlechter aus als die vom Scanner erzeugen Originale.

Mein Epson Scanner (Perfection V100 Photo) hat bei mehrseitigen Scans die Möglichkeit, vor dem Abspeichern das Ergebnis zu inspieren und dabei u.U. Seiten zu drehen. Diese Scansoftware kann dabei nach geraden und ungeraden Seiten separat vorgehen.

capella Scan sollte das auch können (die Scan-engine von ABBYY macht das von sich aus, wenigstens bei Textseiten).
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sopran55
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« Antworten #3 am: 06. März 2017, 17:22:03 »

Das drehen ist ja nicht so eine grosse Arbeit.
Die eine Lösung ist A3 Scanner habe ich mir Angeschafft, doch das Problem ist die Bindung der Bücher.
Zweite Lösung es gibt Scanner extra für Bücher, habe ich schon gemacht funktioniert nicht schlecht. Name des Hersteller (Sumikon)
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l.willms
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« Antworten #4 am: 06. März 2017, 18:48:47 »

Das drehen ist ja nicht so eine grosse Arbeit.
Die eine Lösung ist A3 Scanner habe ich mir Angeschafft, doch das Problem ist die Bindung der Bücher.
Zweite Lösung es gibt Scanner extra für Bücher, habe ich schon gemacht funktioniert nicht schlecht. Name des Hersteller (Sumikon)

Zu 1:  es ist erstens ärgerlich, am Computer so eine Arbeit zu machen, die ein Computer wesentlich schneller und zuverlässiger erledigen könnte. Und zweitens ist das bei größeren Partituren nicht mehr so prickelnd - das eine Projekt, das mich zu dieser Frage veranlaßt hat, umfaßt 18 Seiten. Und ich hab hier noch die Noten von Bach's Johannespassion, und wenn ich davon den ersten Teil einscannen wollte, dann sind das 65 Seiten, und es ist nur der Klavierauszug darin, nicht das volle Orchester. Zweimal durch diese lange Reihe durchgehen, immer einen Fnger auf der CTRL-Taste, und plötzlich geht etwas schief, und man muß von vorne anfangen. Nein danke. Wozu hab ich nen Computer? Was ich will, das tut er! (wenn er denn dafür programmiert worden ist):

zu 2.  Diese 18 Seiten-Partitur hab ich auf einem Kopierer eingescannt, der A3 kann. Die Seiten der Partitur sind aber im Format 26 x 33 cm;da pssen nicht beide Buchseiten zusammen auf die Glasplatte.

zu 3. Über Buchscanner und wie man sie selber baut, kann man sich im Do it yourself Bookscanner-Forum informieren: http://www.diybookscanner.org/ und https://forum.diybookscanner.org/ (übrigens die Firma heißt nicht Sumikon, sondern Somikon und vertreibt anscheinend nur über den Billigheimer Pearl: http://www.somikon.de/scanner-keyword.html).

Gerade in dem Zusammenhang: Kann capella Scan eingentlich automatisch erkennen, daß in einem Scan zwei Seiten nebeneinander enthalten sind, und die automatisch in zwei Bilder trennen?

Übrigens hab ich die in dem DIY Bookscanner Forum vorgestellte Software Scan Tailor bei dem 18-Seiten-Projekt eingesetzt.
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sopran55
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« Antworten #5 am: 07. März 2017, 06:49:53 »

Glaube da wurde etwas falsch Verstanden, klar macht der PC die Arbeit alle die Scanner sind bei mir  mit dem PC verbunden.
Habe vier Scanner A4 OKI MB440/ HP Gd 4010 / Somikon und noch den A3 brother J6520DW .
Alle Notendokumente werden  mit capella-scann Bearbeitet und weiter mit capella aber fat nur noch mit Primus.
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« Antworten #6 am: 07. März 2017, 17:51:54 »

Bei der Arbeit, die capella Scan nicht dem Benutzer abnimmt geht es um die für einen Computer einfache Sache, immer um 2 weiterzuzählen (von 1 oder von 2 angefangen), und mit den Nummern dann was zu machen.

Das ist übrigens von Relevanz nicht nur beim Drehen der Seiten, sondern auch bei der Anwendung der Begrenzungen des Erkennungsbereichs, wo eben auch oft gerade und ungerade Seiten verschieden sind, Und bei der Gelegenheiten kann man nicht manuell durch die Seiten durchgehen.

Aber was solls, Goethe hat nicht mal eine Schreibmaschine gehabt, Honoré de Balzac ebensowenig.
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« Antworten #7 am: 08. März 2017, 14:22:50 »

Noch was zu dem Somikon Portabel USB Scanner "SC-420 mit Videofunktion, der war oder ist teurer als der HP GD 4010
bei den Scanner ist nicht immer der teuerste der Beste, aber jeder hat sine Stärken.
Was ich im Forum so höre und sehe sind die Vorlagen für meine Verhältnisse super, meine sehen in der Regel etwas anders aus
entweder Manuskripte vom Komponisten oder solche wie im Anhang.

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« Antworten #8 am: 09. März 2017, 19:46:35 »

Noch was zu dem Somikon Portabel USB Scanner "SC-420 mit Videofunktion

DAnke für den Hinweis. Aber "Tageslichtähnliche Beleuchtung: 5500 Kelvin Lichttemperatur für maximale Farbechtheit" ist gut, aber für den mobilen Einsatz z.B. in der Deutschen Nationalbibliothek ist das ein Ausschlußgrund. Man darf dort seit ein oder zwei Jahren fotografieren, aber ohne eigene Lichtquelle, nur mit dem verfügbaren Licht.

So ein Notenblatt wie das im Anhang gezeigt hab ich auch, aber ich glaub, daß ich dann vielleicht eher den Weg des Abschreibens wähle anstatt den des Korrigieren eines schlechten Scans.
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« Antworten #9 am: 10. März 2017, 08:33:58 »

Ich scanne alles, wicht für mich ist das System  mit allen Linien erkannt wird, dann kann man nur alles mit der mause und tasten kürzel rein hängen und muss nicht immer den kopf drehen zur vorlage und zu rück.
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