Seiten: [1]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: akkordsymbole und wiederholunngszeichen  (Gelesen 319 mal)
peter2105
Novize
*
Beiträge: 26


Profil anzeigen
« am: 13. Juli 2017, 13:52:10 »

Liebe Leute,
Gibt es die moeglichkeit , um die akkordsymbole und die wiederholungszeichen so darzustellen, wie man es von allen fake books gewohnt ist?
( das heisst konkret: wiederholungszeichen mit haken unten und oben, akkordsymbole mit dem real book font)
Und gibt es auch die moeglichkeit das er mir ein Csus4 akkordsymbol schreibt, und wenn ja, ab welcher version?
Dann wuerde ich noch gerne wissen, ob ab 2.0 die erkennung der Akkorde/berechnung der akkordsymbole verbessert wird, und ob dann auch die automatische notennamenfunktion fuers hollandisch verbessert wird ( deutsch B= hollaendisch Bes, deutsch H= hollaendisch B)
Gespeichert
Christof Schardt
Erleuchteter
****
Beiträge: 342


Profil anzeigen WWW
« Antworten #1 am: 13. Juli 2017, 16:35:07 »

Gibt es die moeglichkeit , um die akkordsymbole und die wiederholungszeichen so darzustellen, wie man es von allen fake books gewohnt ist?

Der Zeichensatz der Akkordsymbole kann frei gewählt werden. Da kann man einen "Script"-Zeichensatz verwenden.

Wiederholungsklammern mit "Flügeln": ab 2.0 möglich.

Und gibt es auch die moeglichkeit das er mir ein Csus4 akkordsymbol schreibt, und wenn ja, ab welcher version?

Ja, geht. schreibe einfach c4 und du bekommst C^sus4.

Dann wuerde ich noch gerne wissen, ob ab 2.0 die erkennung der Akkorde/berechnung der akkordsymbole verbessert wird, und ob dann auch die automatische notennamenfunktion fuers hollandisch verbessert wird ( deutsch B= hollaendisch Bes, deutsch H= hollaendisch B)

Zwischen H und B kannst Du bequem auswählen. Siehe Stück -> Einstellungen -> Akkordsymbole.

Akkordberechnung: Was hättest Du dort gerne verbessert?
Gespeichert

Gruß Christof
peter2105
Novize
*
Beiträge: 26


Profil anzeigen
« Antworten #2 am: 14. Juli 2017, 01:20:24 »

Ja, geht. schreibe einfach c4 und du bekommst C^sus4.

... pardon, ich meinte C7 sus4. Das macht er nämlich nicht wenn ich C74 schreibe, und auch nicht wenn ich das sus ausschreibe. De7 sus4 akkord ist als symbol n.b ein Standardakkord im Jazz, während die 7/4 nicht so bekannt ist.


Zwischen H und B kannst Du bequem auswählen. Siehe Stück -> Einstellungen -> Akkordsymbole.

Christof, ich glaube wir heben heir ein Missverständnis. Es geht mir hier nicht um Akkordsymbole, sondern um Spielhilfen- automatisch Notennamen unter die Noten setzen, z.b. für Schüler. diese Funktion ist für Holländer unbrauchbar, so lange das H kein B und das B kein Bes wird. Hoffentlich ab 2.0?

Akkordberechnung: Was hättest Du dort gerne verbessert?

Zunächst hatte ich es gerne, das er mir Vierklänge auch dann berechnet, wenn die Quint nicht vorhanden ist. Diese akkorde sind nämlich vielfältig gebräuchlich im Jazz. Zugegeben sind diese Akkorde streng genommen nicht eindeutig erkennbar, jedoch gibt es die möglichkeit um einfach das Akkordsymbol zu nehmen das am einfachsten aussieht - das ist dann auch immer dasjenige der Autor meinte.
Beispiel: F-G-B könnte theoretisch ein F omit3add9#11 sein, oder ein G7 akkord, und das ist er auch in den allermeisten Fällen.

Dann hätte ich es gerne wenn er bei Vierklängen wo zwar 4 töne da sind, aber der Grundton nicht der tiefste Ton ist, auch nach diesem Prinzip vorgeht. E-B-C-G ist eben NICHT Eminb6 sondern einfach Cmaj7/E. Ich weiss, natürlich gibt es theoretisch auch den Eminb6 akkord, aber eben nicht in der Praxis.
In der Praxis sind nämlich beinahe alle Vierklänge Maj7, Min7 und -7 akkorde, wobei dann noch eine 9 oder 11 dabei sein können. Dann gibt es noch 7 sus 4 und 6 und min6, (auch mit manchmal 6 oder 9 oder 11)  aber die kommen schon weniger vor.
Kurzum , mit diesen Akkorden hat man in der popularmusik schon 99 Prozent aller Fälle abgedeckt, alles andere muss man dann eben von Hand schreiben.
Aber so wie es jetzt ist, muss ich eigentlich immer alle Akkorde von Hand schreiben, weil er mir immer irgendwelche Spezialakkorde berechnet, oder gar keine.
Wenn man auf einem  keyboard mit begleitautomatik Akkorde spielt, und das Keyboard zeigt die Akkorde an, sieht man, dass das was ich will schon längst realisiert und Standard ist bei diesen keyboards, dann muss es doch auch bei Primus möglich sein?
Gespeichert
bassklampfe
Allwissendes Orakel
*****
Beiträge: 673



Profil anzeigen WWW
« Antworten #3 am: 14. Juli 2017, 07:16:50 »

... pardon, ich meinte C7 sus4. Das macht er nämlich nicht wenn ich C74 schreibe, und auch nicht wenn ich das sus ausschreibe. De7 sus4 akkord ist als symbol n.b ein Standardakkord im Jazz, während die 7/4 nicht so bekannt ist.
Ich klinke mich hier mal ein. Auch wenn ich einiges schon direkt mit C.S. diskutiert habe, finde ich ein mehr öffentliches Meinungsbild zu diesem Thema förderlich. Für mich wären folgende Punkte in PriMus2 wichtig:

Akkordsymbole per Dokument, nicht per Rechner:
Ich möchte durchaus, je nach Quellenlage und Zielgruppe, in einem Dokument 7/4 und in einem anderen 7sus4 schreiben können. Das ist mit P1 nicht möglich, weil alle Akkordsymbole in einer Datei auf dem Rechner festgelegt sind und nicht im Dokument.

Weiteres Problem in P1: Wenn man zusätzliche Akkorde in diese zentrale Datei einträgt und diese auch benutzt, kann das Dokument auf anderen Rechnern nicht mehr sinnvoll genutzt werden, weil P1 dann mit den Symbolen durcheinander kommt.

Akkordsymbole wie eingegeben
Ich möchte durchaus (auch in einem Dokument), mal E7#9, mal E(7#9) und mal E7(#9) schreiben und das dann von PriMus auch so dargestellt bekommen. Aus den Eingaben die Töne zum Vorspielen zu generieren, ist kein Problem, der Code dafür ist bekannt.

Freie Gitarrengriffe
Ich arbeite viel mit speziellen Voicings (nicht-standard Griffen) auf der Gitarre. Diese möchte ich eingeben können.
Im Prinzip gilt hier das gleiche wie für die Akkorde. Die Griffe gehören im Dokument gespeichert und nicht auf dem Rechner.

Akkorde und Gitarrengriffe im Fließtext
Das ist schon ein gehobener Wunsch. Ich will eigentlich schon seit langem eine alte Jazz-Geigenschule in PriMus neu setzen. Bisher scheitert es an den fehlenden Formatierungsmöglichkeiten im Fließtext (Nur ein Font, nur eine Schriftgröße). Wenn Fontwechsel, Schriftgrößen, Hoch-/Tiefstellung (konfigurierbar) vorhanden sind, könnte ich weitermachen. Aber richtig gut wäre es, wenn ich einen Text wie z.B. A7sus4/G im Fließtext als Akkord markieren könnte und er dann automatisch wie die Akkorde in den Noten formatiert würde.
Für Gitarrenschulen wären in diesem Zusammenhang auf Griffe im Text interessant.

Wie seht Ihr das, was wäre euch wichtig?

Gespeichert

Soft:PriMusPublisher,CapalleScan8,GuitarPro(1…6),Capella(1…6),Transcribe
(+MuseScore,TuxGuitar,CakeWalk,PdfToMusic,u.v.a.m.)
Prog:Lua,C++,Perl,...
BS:W7x64,Kubuntu14.04LTS
Musik:Notensatz&Musizieren@Jazz,Rock,Chor@Bass,Gitarre,Gesang.
peter2105
Novize
*
Beiträge: 26


Profil anzeigen
« Antworten #4 am: 14. Juli 2017, 09:45:30 »


Ich möchte durchaus, je nach Quellenlage und Zielgruppe, in einem Dokument 7/4 und in einem anderen 7sus4 schreiben können. Das ist mit P1 nicht möglich, weil alle Akkordsymbole in einer Datei auf dem Rechner festgelegt sind und nicht im Dokument.


Ein C7/4 würde ich als C-E-G-Bb-F lesen, die 4 also als addierte Note. Kann natürlich auch vorkommen, aber ich als Komponist würde den akkord dann ausschreiben, weil er dann auch meistens in einer bestimmten Lage und Umkehrung gespielt werden muss. Der C7sus4 ist im Jazz eine Improvisationsanweisung die auch als Gmin7/7 oder Bbmaj7/C darstellbar wäre, aber das sus4 hat sich halt durchgesetzt.


Ich möchte durchaus (auch in einem Dokument), mal E7#9, mal E(7#9) und mal E7(#9) schreiben und das dann von PriMus auch so dargestellt bekommen. Aus den Eingaben die Töne zum Vorspielen zu generieren, ist kein Problem, der Code dafür ist bekannt.

Das wäre mir ALS LESER jetzt gar nicht wichtig, und als AUTOR würde ich lieber darauf verzichten, wenn er mir dann die akkorde automatisch so schreibt, wie es in den Fakebooks üblich ist.

Aber richtig gut wäre es, wenn ich einen Text wie z.B. A7sus4/G im Fließtext als Akkord markieren könnte und er dann automatisch wie die Akkorde in den Noten formatiert würde.

Wieso möchtest du denn das dieser Akkord Als Symbol so geschrieben wird? Ich habe so einen Akkord noch nie gesehen, und das liegt meiner Meinung nach daran das er so nicht existiert, sondern als Gadd9. Wenn man ihn auf dem Klavier spielt, hört man auchdie sus4 des A automatisch als terz des G-akkords.

Das geht jetzt natürlich sehr ins spezielle, ist aber ein gutes Beispiel für das Dilemma, das ab 4 Tönen ein Akkord nicht eindeutig einem Symbol zugeordnet werden kann, weswegen man bei Akkordsymbolen zu Statistischen wahrscheinlichkeiten und Standards zurückgreifen muss bei der autamatischen akkordberechnung, sonst kommt zuviel Unfug bei raus.
Und wenn jemand sonderwünsche hat, dan soll er eben von Hand editieren.
Zusammenfassend: Akkorde sind in der Popularmusik oft auch Improvisationsanweisungen, und da haben sich bestimmte Standards entwickelt, die meiner Meinung nach Primus nicht beachtet.

Gespeichert
Christof Schardt
Erleuchteter
****
Beiträge: 342


Profil anzeigen WWW
« Antworten #5 am: 14. Juli 2017, 14:15:49 »

Es geht mir hier nicht um Akkordsymbole, sondern um Spielhilfen- automatisch Notennamen unter die Noten setzen, z.b. für Schüler. ...unbrauchbar, so lange das H kein B und das B kein Bes wird. Hoffentlich ab 2.0?

Das geht bereits in 1.0 : Rechtsklick auf einen Notenbuchstaben, Eigenschaften... dann wird Dir alles geboten, was Du möchtest. B und H nach Wunsch, groß/klein, mit/ohne Oktavangabe, Solmisationssilben...
Gespeichert

Gruß Christof
peter2105
Novize
*
Beiträge: 26


Profil anzeigen
« Antworten #6 am: 14. Juli 2017, 19:26:50 »

Es geht mir hier nicht um Akkordsymbole, sondern um Spielhilfen- automatisch Notennamen unter die Noten setzen, z.b. für Schüler. ...unbrauchbar, so lange das H kein B und das B kein Bes wird. Hoffentlich ab 2.0?

Das geht bereits in 1.0 : Rechtsklick auf einen Notenbuchstaben, Eigenschaften... dann wird Dir alles geboten, was Du möchtest. B und H nach Wunsch, groß/klein, mit/ohne Oktavangabe, Solmisationssilben...
Nein. In Ëigenschaften kann man nur zwischen Deutsch und Englisch wählen, nicht aber Holländisch. Holändische Notennamen sind genau wie deutsche, nur das sie B und Bes sagen anstatt H und B.
Gespeichert
Christof Schardt
Erleuchteter
****
Beiträge: 342


Profil anzeigen WWW
« Antworten #7 am: 14. Juli 2017, 20:20:32 »

Holändische Notennamen sind genau wie deutsche, nur das sie B und Bes sagen anstatt H und B.
Also   C Cis D Es F Fis G As A Bes B ?
Gespeichert

Gruß Christof
bassklampfe
Allwissendes Orakel
*****
Beiträge: 673



Profil anzeigen WWW
« Antworten #8 am: 15. Juli 2017, 09:08:40 »

Hallo, Peter2105
Bitte nimm meine Akkordbeispiele nicht so ernst, ich möchte eher die funktionalen Möglichkeiten in PriMus diskutieren.

Ich möchte durchaus, je nach Quellenlage und Zielgruppe, in einem Dokument 7/4 und in einem anderen 7sus4 schreiben können. Das ist mit P1 nicht möglich, weil alle Akkordsymbole in einer Datei auf dem Rechner festgelegt sind und nicht im Dokument.
Ein C7/4 würde ich als C-E-G-Bb-F lesen, die 4 also als addierte Note. Kann natürlich auch vorkommen, aber ich als Komponist würde den akkord dann ausschreiben, weil er dann auch meistens in einer bestimmten Lage und Umkehrung gespielt werden muss. Der C7sus4 ist im Jazz eine Improvisationsanweisung die auch als Gmin7/7 oder Bbmaj7/C darstellbar wäre, aber das sus4 hat sich halt durchgesetzt.
Unabhängig davon, wie man jetzt welche Schreibweise interpretiert und umsetzt. Es ist in P1 nicht möglich, in einem Dokument das eine zu schreiben und in einem anderen Dokument das andere. Oder gar beides in einem Dokument.

Ich möchte durchaus (auch in einem Dokument), mal E7#9, mal E(7#9) und mal E7(#9) schreiben und das dann von PriMus auch so dargestellt bekommen. Aus den Eingaben die Töne zum Vorspielen zu generieren, ist kein Problem, der Code dafür ist bekannt.
Das wäre mir ALS LESER jetzt gar nicht wichtig, und als AUTOR würde ich lieber darauf verzichten, wenn er mir dann die akkorde automatisch so schreibt, wie es in den Fakebooks üblich ist.
In diesem Fall bin ich sowohl AUTOR als auch (nebem meinen Mitmusikern) LESER. Für mich/uns ist es eine hilfreiche Schreibweise, um die Freiheiten beim Spiel näher festzulegen:

E7#9 : Immer und ohne Unterlass E7#9.
E7(#9) : Immer E7, aber mit dem #9 kann variiert werden (also z.B. E7 E7 E7#9 E7 E7#9 E7#9 E7).
E(7#9) : Immer E, aber mit dem 7#9 kann variiert werden (also z.B. E E E7#9 E E7#9 E7#9 E).

Aber richtig gut wäre es, wenn ich einen Text wie z.B. A7sus4/G im Fließtext als Akkord markieren könnte und er dann automatisch wie die Akkorde in den Noten formatiert würde.
Wieso möchtest du denn das dieser Akkord Als Symbol so geschrieben wird? Ich habe so einen Akkord noch nie gesehen...
Auch hier gilt wieder das eingangs gesagte. Bitte nicht auf den Akkord fixieren, sondern auf die Funktion: Akkorde im Fließtext oder z.B. auch in Tabellen
Gespeichert

Soft:PriMusPublisher,CapalleScan8,GuitarPro(1…6),Capella(1…6),Transcribe
(+MuseScore,TuxGuitar,CakeWalk,PdfToMusic,u.v.a.m.)
Prog:Lua,C++,Perl,...
BS:W7x64,Kubuntu14.04LTS
Musik:Notensatz&Musizieren@Jazz,Rock,Chor@Bass,Gitarre,Gesang.
Henning
Gelehrter
***
Beiträge: 110


Profil anzeigen
« Antworten #9 am: 15. Juli 2017, 12:17:05 »

In diesem Fall bin ich sowohl AUTOR als auch (nebem meinen Mitmusikern) LESER. Für mich/uns ist es eine hilfreiche Schreibweise, um die Freiheiten beim Spiel näher festzulegen:

E7#9 : Immer und ohne Unterlass E7#9.
E7(#9) : Immer E7, aber mit dem #9 kann variiert werden (also z.B. E7 E7 E7#9 E7 E7#9 E7#9 E7).
E(7#9) : Immer E, aber mit dem 7#9 kann variiert werden (also z.B. E E E7#9 E E7#9 E7#9 E).

Nach meiner Erfahrung ist diese Lesart aber nicht allgemeingültig. Wenn man verschiedene Ausgaben des selben Stücks vergleicht, findet man Schreibweisen mit und ohne Klammern, je nach Verlag bzw. Herausgeber. Gerade in den handgeschriebenen Real-Books (Fake-Books kenne ich nur gedruckt in der jeweiligen Hausschreibweise) findet man deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Nummern, die einfach die Schreibweise des jeweiligen Schreibers darstellen und keine eindeutige Spielanweisung.

Nichtsdestotrotz sollte es möglich sein, verschiedene Schreibweisen im gleichen Dokument zu verwenden.
Gespeichert
bassklampfe
Allwissendes Orakel
*****
Beiträge: 673



Profil anzeigen WWW
« Antworten #10 am: 15. Juli 2017, 12:38:56 »

E7#9 ... E7(#9) ... E(7#9)
Nach meiner Erfahrung ist diese Lesart aber nicht allgemeingültig.
Für mich ist es ein Unterschied, ob ich Noten verlege, also in großer Stückzahl für die unterschiedlichsten Musiker bereitstelle (was ich nicht mache). Oder ob ich Noten so aufbereite, wie ich und meine Mitmusiker es gerne hätten (was ich tue). Im ersten Fall sollte man sich sicherlich um eine allgemeingültige Darstellung - so es eine gibt - bemühen. In unserem Fall geht es aber darum, das wir (und nur wir) mit diesen Noten am besten zurecht kommen, und da tun und lassen wir, was uns gefällt. Prost Und ein Notensatzprogramm sollte uns dabei unterstützen und nicht im Wege stehen.
Nichtsdestotrotz sollte es möglich sein, verschiedene Schreibweisen im gleichen Dokument zu verwenden.
sic!
Gespeichert

Soft:PriMusPublisher,CapalleScan8,GuitarPro(1…6),Capella(1…6),Transcribe
(+MuseScore,TuxGuitar,CakeWalk,PdfToMusic,u.v.a.m.)
Prog:Lua,C++,Perl,...
BS:W7x64,Kubuntu14.04LTS
Musik:Notensatz&Musizieren@Jazz,Rock,Chor@Bass,Gitarre,Gesang.
Henning
Gelehrter
***
Beiträge: 110


Profil anzeigen
« Antworten #11 am: 15. Juli 2017, 15:35:27 »

Alles klar!  Prost
Gespeichert
Seiten: [1]   Nach oben
Drucken
 
Gehe zu: