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Autor Thema: Umbruch während des Einspielens  (Gelesen 352 mal)
flordieter
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« am: 19. Juli 2017, 14:18:56 »

Hallo,

ich habe dunkel in Erinnerung, dass über dieses Problem schon mal geschrieben wurde, aber vielleicht gibt es auch neue Erkenntnisse.

Nachdem meine Versuche mit WaveKit alle total misslungen sind (siehe bei "Scannen - Komponieren - Arrangieren" hier im Forum) hatte ich den Einfall, meine Melodie, die ich im Kopf habe, direkt mit meinem alten Keyboard einzuspielen. Und das klappt hervorragend.
Allerdings werden die Noten beim Einspielen in einer Endloszeile dargestellt.

Gibt es eine Möglichkeit, Capella dazu zu bewegen, dass es bereits beim Einspielen einen Umbruch vornimmt? Dann wäre alles viel einfacher. Der Vorschlag, den Zoom drastisch zu verkleinern bringt in der Praxis nichts, denn dann erkenne ich nichts mehr.

Gruß Rolf

Ich habe die neueste Capella 7 - Version
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borgplasma
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« Antworten #1 am: 19. Juli 2017, 14:52:53 »

wie im vorigen Post geschrieben:

Zeilenumbruch in Capella:
Macht Capella nicht automatisch. Entweder Cursor in den Takt stellen (Taktanfang bzw. Taktende des vorhergehenden Taktes) und "Return" (Eingabe) drücken (wie ein zeilenumbruch in WORD beispielsweise) oder über die Funktion "Partituraufteilung" (unter Extras) die vielen Takte gleichmäßig verteilen, z.B. 4 takte pro Zeile.

Grüßend
Oliver
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flordieter
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« Antworten #2 am: 19. Juli 2017, 15:52:45 »

Ja schon, aber das macht man ja erst nach Beendigen der Aufnahme. Mein Problem tritt ja während der Aufnahme auf. Oder habe ich da was falsch verstanden?

Gruß Rolf
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PeterBecker
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« Antworten #3 am: 19. Juli 2017, 18:17:20 »

Während der Aufnahme gibt es keinen automatischen Zeilenumbruch. Nach der Aufnahme kannst Du entweder manuell umbrechen oder die Arbeit der Funktion Partituraufteilung überlassen.
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flordieter
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« Antworten #4 am: 19. Juli 2017, 23:36:39 »

OK, danke. So mache ich das ja auch. Ich hatte nur gehofft, dass ich irgendwo einen Button übersehen hätte oder dass es ein Script hierzu gibt. Schade, trotzdem vielen Dank!

Gruß Rolf
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« Antworten #5 am: 20. Juli 2017, 10:20:30 »

Naja, einen "Aufnahmemodus" kennt Capella ja nicht (so wie z.B. Cubase, o.ä. Programme).
Capella befindet sich sozusagen im Daueraufnahmemodus, da alle Eingaben (PC-Tastatur, Maus, MIDI-Keyboard, Mausklavier) immer direkt verarbeitet werden.

Capella kennt m.W. keine Voreinstellung z.B. ala "immer 4 Takte je Zeile". Das machst du anschließend mit Partituraufteilung bzw. manuell mit "Return/Eingabe".

@Peter:
Sollen wir das mal beim Betatest mit einkippen, das capella eine "Standard-Taktzahl je System (Akkolade)" hätte (also automatisch Zeilenumbrüche durchführt)?

Grüßend
Oliver
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Henning
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« Antworten #6 am: 22. Juli 2017, 17:14:11 »

Wäre es nicht möglich, das Konzept der festen Zeilenumbrüche komplett aufzugeben? (Abgesehen von den Stellen, an denen es der Benutzer wünscht.)
Jede Textverarbeitung arbeitet so.
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PeterBecker
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« Antworten #7 am: 23. Juli 2017, 09:48:18 »

@Henning

genau so arbeitet Capella. Es gibt dort keine festen Zeilenumbrüche. Die müssen manuell oder per Funktion gesetzt werden.
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Henning
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« Antworten #8 am: 23. Juli 2017, 11:32:39 »

Hallo Peter,

das meine ich eben mit fest. Sie müssen gesetzt werden und sind dann fest. Wenn ich beschließe, eine Begleitstimme aus Halben in Achtel umzuwandeln, werden die Takte zu breit und die gesetzten Zeilenumbrüche passen nicht mehr. Ich muss also das ganze Layout neu machen.
Es ist ja sinnvoll, feste Zeilenumbrüche zu setzen; entsprechend eines Absatz' in einer Textverarbeitung. Innerhalb des Absatzes sollte das Programm die Takte (Wörter) entsprechend des Platzbedarfs selbst anordnen.

Und das machen halt viele andere Programme schon.
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BurkhardS
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« Antworten #9 am: 24. Juli 2017, 08:11:25 »

Wäre es nicht möglich, das Konzept der festen Zeilenumbrüche komplett aufzugeben?

 Dafür
Das habe ich hier ja auch schon ein paar Mal geschreiben: Capella verknüpft viel zu früh Inhalt mit Layout. Wenn ich die ersten Melodieschnipsel eines Arrangements eingebe, weiß ich ja noch nicht, was sich da in den anderen Stimmen noch so tun wird. Ich muss aber schon feste Zeilenumbrüche setzen. Deshalb ist ja auch das Werbebild auf der Capella-Seite mit der Notenschreibmaschine so bezeichnend.

Musik ist fließend, die hat keine Zeilenumbrüche. Deshalb bieten andere Programme ja auch die kontinuierliche Ansicht. Die Umbrüche braucht man ja nur, um die Musik zu Papier bringen zu können, da möchte ich mich erst ganz zum Schluss drum kümmern müssen.

Warten wir mal ab, was Capella 8 da bringt.
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