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Autor Thema: capella 8, erste Erfahrungen  (Gelesen 4919 mal)
Cachsten
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« Antworten #30 am: 20. November 2017, 04:58:09 »

Wenn ich mir die Erfahrungsberichte so durchlese, frage ich mich ernstlich, ob da von einer Betaversion gesprochen wird. Selbst ein release candidate müsste fehlerfreier sein... Traurig
Schlau ähm... klar wäre das schön. aber streng genommen ist keine software fehlerfrei... je länger ich programmiere, desto mehr wundert mich, dass software überhaupt funktioniert!!  angel Lachen Keks Duck und weg
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Grüße, Carsten
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PriMus Publisher 1.1 und Sibelius 7, unter Windows 8.1 x64. Klassische und E-Gitarre.
trabajamos
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« Antworten #31 am: 20. November 2017, 08:58:49 »

Wenn Notenbearbeitung zum Vergnügen wird - dann ist es capella 8!
Mitnichten! Capella 8 ist kein Update, sondern ein völlig anderes Programm!
Vielleicht bin ich schon zu alt oder nicht intelligent oder flexibel genug.
Ich kann z.B. meinen Arbeitsplatz am Bildschirm nicht mehr individuell einrichten.
Meine Frau weigert sich mit diesem Programm zu arbeiten. Bis CAP 7 war Capella Neulingen sehr schnell beizubringen.
Mit hervorragenden Ergebnissen. (War von der DOS Version von Anfang an dabei)
Da haben sich die Entwickler wohl "verkopft"! Von intuitiver Bedienung kann ich da nichts erkennen.
Das wird wohl nichts mit dem Erwerb. Schade! Ist wohl was für die nächste Generation.
Wenn es den Herrn Paul Villinger (z.B. augenfreundliches Textfeld) oder Herr Becker und andere engagierte User nicht gäbe hätte ich schon längst gewechselt. Das sind die wahren Programmier Experten.
Komme mit Cap 7 gut über die Runden. 
Guten Tag
Gruß aus Innsbruck, Tirol
trabajamos, Sänger und stellv. Chorleiter
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fueschtel
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« Antworten #32 am: 20. November 2017, 15:41:20 »

Hallo zusammen,

ich bin nun auch auf capella 8 umgestiegen und kann trabajamos nur zustimmen!
Ich vermisse ebenso die Flexibilität den Bildschirm selber einzurichten  Ratlos.
Insbesondere die Handhabung der Plug-Ins. In Version 7 gab es z.B. die Möglichkeit der eigenen Symbolleiste.
Ich werde mich in anderen Beiträgen gezielt zu weiteren Unzulänglichkeiten und Fehlern zu Wort melden.
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Gruß Manfred

Programme: capella 8.0; capella-scan 8.0
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Interessen: Leite in Hamburg das Querflötenensemble "Die Silberlinge"
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« Antworten #33 am: 20. November 2017, 17:25:06 »

Hallo Rolf

> Bei mir auf einem schnellen MAC (3,6 MHz) ist die Grafik gähnend langsam (AMD Radeon R9 M390 2048 MB) und kommt dem Vorspiel nicht hinterher.

bitte schreiben Sie eine E-Mail an info@capella-software.com mit Angabe der Rechnerkonfiguration und der Betriebssystem-Version, damit wir Ihrem Problem nachgehen können. Vielen Dank!
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Sänger
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« Antworten #34 am: 29. November 2017, 09:39:52 »

Hallo Manfred, hallo Tabajamos,

zunächst viele Grüße nach Innsbruck.
Ich habe jetzt circa 30 h mit dem Programm gearbeitet und kann beim besten Willen keine "nennenswerten" Schwächen entdecken. Ich möchte noch einmal nachdrücklich betonen, wie viel schneller das Arbeiten mit cap 8 jetzt geworden ist.
Cap 8 ist kein völlig anderes Programm, es kürzt nur die Wege ab, so daß schnelleres Arbeiten möglich wird. So kann ich jetzt getrost auf die Symbolleisten verzichten...Für die plugins, die ich regelmäßig benutze, ist rechts oben von cap 8 eine Favoritenleiste eingerichtet worden, die ich nach meinen Wünschen bestückt habe. Ich habe hier im Forum den Eindruck gewonnen: "Es wird vor lauter Bäumen der Wald nicht mehr gesehen". In sehr wenigen Ausnahmen müssen im Handbuch ein paar Sachen halt nachgelesen werden, aber ansonsten ist das Programm eben: "intuitiv", will sagen, du gehts auf das Objekt und die Fensterchen geh´n auf...
Für mich erschliesst sich nicht, wieso ich cap 8 nicht genau so schnell oder schneller einem Neuling nahe bringen sollte wie cap 7.
Ich möchte euch mit dieser Nachricht ermuntern, euch auf cap 8 einzulassen, es lohnt sich!

Viele Grüße,
Eberhard
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Herzliche Grüße, Eberhard alias Sänger
gus_bachus
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« Antworten #35 am: 30. November 2017, 14:22:05 »

Es ist manchmal hilfreich in 2 Fenstern nebeneinander Capella-Dateien vergleichen zu können - also das Programm 2 x am  Schirm zu haben.
Mein Versuch in der CAP 8 Demo-Version das auszuprobieren hat dabei einen Capella 8 Reader gestartet - bei der es natürlich keine Bearbeitungsfunktionen gibt...
Wenn es aber gerade die 2. geöffnete Datei ist, die ich nach Abgleich bearbeiten möchte, wie kann ich da vorgehen???   Kopfkratzen

Oder ist das nur bei der Demo-Version?

In Version 7 ist/war das möglich...
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Vielen Dank,
Gruss Gust

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brunsbox
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« Antworten #36 am: 30. November 2017, 14:32:01 »

Du hast verschiedene Möglichkeiten
1. 2 Dateien nebeneinander auf dem Bildschirm öffnen, dazu 2. Datei öffnen. Durch ziehen des Titels zur Seite platzierst Du sie nebeneinander. Zur Vergrößerung die beiden Seitenfenster, Mustersystem und Bearbeiten ausblenden und jeweils auf Seitenbreite einstellen.

2. Unter Extras/Einstellungen/Allgemein/Experte kannst Du zulassen, dass eine 2. Instanz geöffnet werden darf
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« Antworten #37 am: 30. November 2017, 19:39:38 »

DANKE  brunsbox!

Funktion gefunden!

 Dankeschön
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« Antworten #38 am: 01. Dezember 2017, 09:05:10 »

Komme mit Cap 7 gut über die Runden.
dito. Ich freunde mich inzwischen mit Musescore an. Jede Software hat sein pro und contra. Aber aufgrund der mir persönlich zu komplexen Eingewöhnung, für die ich als Hobbykomponist keine Zeit habe (ich beschäftige mich lieber mit den Noten), bleibe ich auch bei 7.1 und mache die fertig komponierten Dateien dann in Musescore online-fertig. Ganz auf capella verzichten möchte man dann doch nicht.
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« Antworten #39 am: 01. Dezember 2017, 10:17:11 »

Du weißt schon, dass man sich die Tastenbelegung von MuseScore nach eigenen Vorlieben ändern kann?

Ich habe mir die Tastenbelegung für die Notenlängen so geändert, dass sie denen von Capella entsprechen (4=viertel, 8=achtel, 6= sechzehntel etc.). Damit funktioniert die Noteneingabe in Musescore fast genauso wie in Capella.
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l.willms
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« Antworten #40 am: 01. Januar 2018, 12:55:59 »

Capella 8 ist kein Update, sondern ein völlig anderes Programm!

Jein, capella 8 ist auf jeden Fall nicht einfach eine Weiterentwicklung der Codebasis seit capella 3, sondern ein grundlegender Umbau des Programms, indem es von dem selbstgeschriebenen Interface zum Windows-GUI auf die plattformübergreifende Bibliothek Qt umgeschrieben wurde, und das ist eine tiefgreifende Änderung. Nur damit wurde die Version für Mac möglich, und damit sind weitere Versionen für z.B. Linux oder andere von Qt unterstützte Betriebssysteme und Hardwaren möglich, und eine Weiterentwicklung von capella Notensatz für alle Plattformen.

de.Wikipedia über Qt
Direkt zur Webpräsenz des Herstellers von Qt

Ich find deswegen vieles an der hier vorgetragenen Kritik kleinlich.

Was die "zu frühe Bindung" zwischen Musik und Darstellung derselben auf dem Notenblatt angeht, ist das ein Problem nicht nur von capella, sonden von vielen Notensatzprogrammen, vor allem solchen, die explizit als "Engraver" daherkommen, dh. primär auf eine papierne Darstellung hin entwickelt sind. capella hingegen ist nicht nur zum Erstellen von Druckvorlagen, sondern als digitale Noten direkt zu verwenden, anzuhören, Stimmauszüge selbst anfertigen etc.

Bei capella liegt das an dem Datenformat CapXML, das in einem XML-Format die Notation als eine Folge von Systemen (Akkoladen) festhält, wo dann Inhalt und Darstellung eng miteinander verknüpft sind. Das ist aber m.W. bei MusicXML auch nicht sehr unterschiedlich -- eben immer, weil der Entwicklung die Idee zugrundelag, dem papiernen Notenbild eine digitale Codierung zu unterlegen.

Sinnvoll wäre m.E. ein XML-Format, das wie ein MIDI nur die Musik codiert, wie sie klingen soll, und dazu ein XSL- Transformator, der wie ein CSS-Stylesheet für ein HTML-Dokument die Darstellung, d.h. das Aussehen festlegt. XSL = Extensible Stylesheet Language. Dabei könnten neben dem Notensatz-XSLT für Notenblattbilder noch andere XSL-Transformatoren existieren, die z.B. die Ausgabe nach MIDI oder nach Braille.

Das wäre aber wieder ein radikaler Umbau, der m.E. noch tiefer eingreifen würde als die Umstellung auf Qt.





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flordieter
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« Antworten #41 am: 01. Januar 2018, 14:30:03 »

Zitat
capella 8 ist auf jeden Fall nicht einfach eine Weiterentwicklung der Codebasis seit capella 3, sondern ein grundlegender Umbau des Programms, indem es von dem selbstgeschriebenen Interface zum Windows-GUI auf die plattformübergreifende Bibliothek Qt umgeschrieben wurde, und das ist eine tiefgreifende Änderung. Nur damit wurde die Version für Mac möglich, und damit sind weitere Versionen für z.B. Linux oder andere von Qt unterstützte Betriebssysteme und Hardwaren möglich, und eine Weiterentwicklung von capella Notensatz für alle Plattformen.

Hier muss man eigentlich doch unterscheiden, wem das Update nützt. Der Firma, weil der Kundenkreis kräftig vergrößert wird und natürlich allen Apple und Linux und ... Usern. Das ist zuerst einmal sehr positiv.

Aber als Windowsuser fragt man sich doch, was bringt mir das Update. Und wenn ich hier die vielen Berichte ansehe dann scheint es mir doch so zu sein, das der Windowsuser zwar eine neue, klare und übersichtliche (vielleicht auch schöne) Oberfläche bekommen hat, aber dass die vielen Wünsche und Verbesserungsvorschläge weitgehend unberücksichtigt geblieben sind.
Insofern kann man halt meiner Meinung nach nicht von einem neuen Programm sprechen.  Und wenn ich lese, was z.B. Primus in der neuen Version alles verbessert, ändert und anpasst dann komme ich schon ins Grübeln über den Begriff "neu".

Mein Fazit:
Nicht Windowsuser haben jetzt die Möglichkeit, ein tolles Programm zu erwerben.
Die Windowsuser sollten abwarten und hoffen, dass auch sie demnächst berücksichtigt werden, was sehr zu wünsche wäre.
Deshalb finde ich auch diesen Satz 
Zitat
Ich find deswegen vieles an der hier vorgetragenen Kritik kleinlich
doch stark übertrieben.

Gruß und allen noch ein friedvolles und schönes Neues Jahr!
Rolf
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« Antworten #42 am: 01. Januar 2018, 17:32:48 »

Die Information, wonach capella 8 nunmehr grundlegend neu programmiert und auf Qt aufgebaut wurde: Woher kommt sie? Mir kommt vor, als hätte ich sie erstmals in diesem Thread, gleichsam im Nebensatz, gelesen.
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« Antworten #43 am: 01. Januar 2018, 18:14:45 »

Die Information, wonach capella 8 nunmehr grundlegend neu programmiert und auf Qt aufgebaut wurde: Woher kommt sie? Mir kommt vor, als hätte ich sie erstmals in diesem Thread, gleichsam im Nebensatz, gelesen.
"grundlegend neu programmiert" ist vielleicht etwas übertrieben, aber das ganze User- und Betriebssystem-Interface umzustellen, stelle ich mir schon als einen erheblichen Eingriff vor.

Das erste Programm, das auf Qt umgestellt wurde, ist der Reader 8. Die capella Software AG hat das nie an die große Glocke gehängt, aber mir war damals schon beim Betatest klar, wohin die Reise geht d.h. daß danach auch der Editor und andere Programme auf Qt umgeschrieben werden. Offenbar war aber die Änderung des User-Interfaces zum ändern der Partitur im Editor (Notensatzprogramm) wesentlich aufwendiger als beim Reader, der ja nur gewisse Änderungen an der Erscheinung ermöglicht, aber keine Änderung der Notensatzdatei möglich macht.

Wenn man in capella 8 Menu >> Hilfe >> Info aufruft, bekommt nicht nur den Versionsstand des Programms selbst, sondern auch den der Qt-Bibliothek(en) angezeigt.

Ohne Qt oder ähnlichem wären Versionen für Mac, Linux, Android und iOS für eine so kleine Firma wie capella nicht zu stemmen gewesen, und mit Programmen ausschließlich für Windows würde m.E. die Basis auf Dauer zu schmal für so eine kleine Firma.

In welchem Maße Änderungen von capella 7 auf 8 sich auf das User-Interface beschränkten (und die durch Qt gegebenen direkten Export-Möglichkeiten als PDF, SVG und MP3) und in welchem Maße auch Änderungen "under the hood" in den von den genannten Interfaces unabhängigen Bereichen des Programms vorgenommen, kann ich nicht beurteilen. Es gibt jedoch auch Änderungen in dem Modul captune, das bei praktisch allen capella-Programmen eine Rolle bei der hörbaren Wiedergabe spielt.

Ich wünsche mir, daß die capella-Leute den SVG-Export selbst unter Kontrolle nehmen -- Qt bläht die SVG-Datei überflüssig auf, indem u.a. für jedes Objekt noch eine völlig überflüssige Font-Deklaration ausgegeben wird, anstatt gobale Deklarationen als Vorlagen zu definieren, auf die dann im folgenden bezug genommen wird. Auch das Problem mit dem Notenfont, den man per SVG auch zum Download von einer Website anbieten könnte wäre zu lösen, und daß man nicht nur ganze Seiten, sondern auch einzelne Bereiche als SVG exportieren könnte (ich brauchte mal für ein Veranstaltungsplakat nur zwei Takte aus einem Lied von Hanns Eisler -- das war damals ohne SVG ein ziemliches Gemurkse).

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sopran55
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« Antworten #44 am: 15. Februar 2018, 15:39:15 »

Bin gleicher Meinung wie flordieter, wer schon lange mit cap7 gearbeitet hat muss einfach merken das da nur die Fassade gewechselt hat.
Für mich ist eine Verbesserun z.B. das gewisse Arbeitsschritte direkt gemacht werden können und nicht zuerst fünf Fenster geöffnet werden müssen.
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capella7, capella-scan, PriMus Publisher und MouseScore
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