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Autor Thema: capella 8, erste Erfahrungen  (Gelesen 838 mal)
Torrente
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« Antworten #15 am: 14. November 2017, 11:16:22 »

Ich kann verstehen, dass Menschen die ihre Lieblingsproblematik in Capella 8 nicht beantwortet sehen, frustriert sind...
Unsere "Lieblingsproblematik"? Findest du nicht, dass deine Darstellung angesichts der vollmundigen Versprechen seitens Capella bei gleichzeitiger Missachtung der viele Jahre alten Wunsch- bzw. Fehlerkorrekturliste eine Verharmlosung des Problems ist? Was nützt es mir, dass gewisse Ungenauigkeiten jetzt schneller nachbearbeitet werden können, wenn die von mir öfter bemängelten horizontalen Abstände sich beim besten Willen nicht regelkonform (E. Goulds "Hals über Kopf" ist mein Maßstab) nachbearbeiten lassen? Das ist nur ein Beispiel für einen fatalen Programmierfehler bei grundlegenden Notensatzregeln.
Wem die Fähigkeiten beim Notensatzes ( ja, Notensatz, nicht Schreibmaschiene ) nicht ausreichen, hat ja die Möglichkeit andere Produkte auf dem Markt zu testen und das zu finden das seinen Ansprüchen genügt.
Eine Binsenweisheit, die für jedes Produkt gilt!

Wenn der Wechsel doch so einfach wäre! Aber man möchte schließlich seine zig tausende Capella-Dateien der vergangenen 22 Jahre gerne weiterhin verwenden. Ich habe bei Capella den Eindruck, dass stets ausschließlich der Neukunde im Fokus steht, während der Bestandskunde mit seinen berechtigten Forderungen nach Verbesserungen im Regen stehen gelassen wird - ein gravierender Mangel an Kundenwertschätzung.
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Programme: cap 7.1
Betriebssystem: Windows 10, 64 bit
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borgplasma
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« Antworten #16 am: 14. November 2017, 13:37:35 »

Hi,

@Torrente:
wieso kannst du die "zig tausende Capella-Dateien der vergangenen 22 Jahre" nicht weiterverwenden?

Ich glaube, nur die Version 1.x Dateien können nicht mehr gelesen werden, alle anderen (Capella-)Formate schon ...

Grüßend
Oliver
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fawe
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« Antworten #17 am: 14. November 2017, 14:47:44 »

Ich kann Torrente nur zu 100% zustimmen.
Capella verhält sich, was die Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf Fehler hinsichtlich des Notensatzes angeht, wie ein "Schwarzes Loch".
Und Leute, die sieben Jahre nach Capella 7 auf einen deutlicheren Schritt auch in Notensatz-Hinsicht gehofft hatten, müssen einfach enttäuscht sein. Wenigstens ein "Zeichen des guten Willens" mit einigen ersten Verbesserungen wäre aufgrund der langen Wunsch- und Fehlerlisten sicher nicht zuviel verlangt gewesen. So vergrault man halt auch die Treuesten.
@Oliver: Ich will eigentlich auch nicht umsteigen, weil ich sonst viele Dateien nicht mehr weiterverwenden kann. Also bitte erstmal lesen, bevor man einen Kommentar abgibt.

Und: Nutzer, die das Programm seit Jahrzehnten verwenden und sich (teilweise vergeblich) einzubringen versuchen, als Frustrierte zu bezeichnen, die sich lieber was anderes Suchen sollen - das ist einfach nur frech und überheblich.
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borgplasma
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« Antworten #18 am: 14. November 2017, 15:34:48 »

Sorry, hatte den Kontext verwechselt.

Aber auch im Falle eines Wechsels auf ein anderes Programm: Partitur als MusicXML exportieren, importieren, nachbearbeiten, gut ist.
Sicher, kostet etwas zeit, aber man muss ja nicht alle Partituren auf einen Schlag konvertieren ....
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bassklampfe
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« Antworten #19 am: 14. November 2017, 18:15:18 »

Wenn der Wechsel doch so einfach wäre! Aber man möchte schließlich seine zig tausende Capella-Dateien der vergangenen 22 Jahre gerne weiterhin verwenden.
Opa Also, PriMus kann alles ab Capella 2 bis inclusive Capella 7 öffnen. Und wenn etwas wieder erwarten doch nicht geht, Kopie an mich, dann wird das repariert.  Duck und weg

Etwas Nacharbeit ist allerdings immer notwendig. Je mehr man in Capella getrickst hat, desto mehr muss man dann anschließend "enttricksen".

Nachtrag: Auf meinem Rechner schlummern übrigens 25.251 Cap-Dateien, mein Interesse an einem funktionierenden Import ist also nicht ganz uneigennützig  Prost
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« Antworten #20 am: 15. November 2017, 07:58:09 »

Wem die Fähigkeiten beim Notensatzes ( ja, Notensatz, nicht Schreibmaschiene ) nicht ausreichen, hat ja die Möglichkeit andere Produkte auf dem Markt zu testen und das zu finden das seinen Ansprüchen genügt.

Das habe ich ja schon getan: MuseScore kann alles, was ich brauche. Ich hätte Capella trotzdem gerne eine Chance gegeben und wäre auch wieder zurückgewechselt, aber da sich an meinen Kritikpunkten gar nichts geändert hat, werde ich mich endgültig von Capella verabschieden.
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vksiro
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« Antworten #21 am: 15. November 2017, 11:25:50 »

capella 8 - Plugin "Transponieren von Blasinstrumenten-Stimmungen Version 2.6"

Nach Start des o.a. Plugins erscheint das Auswahlfenster, ich kann die Ausgangs- und Zielinstrumente anwählen. Nach der Bestätigung mit <OK> geschieht nichts mehr!

Dies gilt sowohl für die MAC- als auch für die Windows-Version von capella 8!

Unter capella 7 arbeitet das Plugin problemlos.
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brunsbox
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« Antworten #22 am: 15. November 2017, 16:05:21 »

Ich habe es mal an Capella gemeldet
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« Antworten #23 am: 15. November 2017, 17:28:53 »

Habe das Skript für capella 8 resp.Python 2.7 angepasst.
Die korrigierte Version kann hier heruntergeladen werden: http://www.sins942.ch/skripts/TranspInstrumente.py

Gruss Paul
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vksiro
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« Antworten #24 am: 15. November 2017, 18:12:52 »

 Dankeschön
Jetzt funktioniert es so wie gewohnt!

Vielen Dank für die schnelle Hilfe.

Gruß Klaus
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RSchu
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« Antworten #25 am: 16. November 2017, 11:12:36 »

Hallo,
habe mir als alter Kunde Capella 8 angetan und bin unzufrieden. Bei mir auf einem schnellen MAC (3,6 MHz) ist die Grafik gähnend langsam (AMD Radeon R9 M390 2048 MB) und kommt dem Vorspiel nicht hinterher. Die Vorspiel Verzögerung hilft nicht weiter.
Rolf
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« Antworten #26 am: 16. November 2017, 11:45:55 »

auf einem schnellen MAC (3,6 MHz)
Kopfkratzen Na, bei der Geschwindigkeit würde es mich wundern, wenn überhaupt irgendetwas hinterher kommt  angel
M=>G, dann wird ein "schneller MAC" draus  Duck und weg
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« Antworten #27 am: 16. November 2017, 13:09:20 »

Hallo,
ist natürlich GHz Teufel
Der Reader 8 hat das Problem nicht!
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RSchu
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« Antworten #28 am: 19. November 2017, 15:02:36 »

Hallo,
heute tritt die extreme Verzögerung des Grafikaufbaus nicht mehr auf???? Ich konnte dann mit einer Verzögerung im "Virtual midi synth" von 500 ms Vorspiel und Cursor synchronisieren. In anderen Anwendungen reichen da 100 ms. Die Grafik ist also immer noch ungewöhnlich langsam. Da ich kein Keyboard verwende, kann ich damit vorerst leben. Beim öffnen einer Datei nach dem Start aus "zuletzt geöffnet" kommt beim Vorspiel die Meldung kein aktives Fenster. Nach dem Laden einer weiteren Partitur mit dem Browser können beide vorgespielt werden.
Rolf
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Klaus
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« Antworten #29 am: 19. November 2017, 17:05:23 »

Wenn ich mir die Erfahrungsberichte so durchlese, frage ich mich ernstlich, ob da von einer Betaversion gesprochen wird. Selbst ein release candidate müsste fehlerfreier sein... Traurig
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