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Autor Thema: Steinbergs "Dorico"  (Gelesen 7971 mal)
Henning
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« Antworten #45 am: 19. Juli 2018, 18:52:18 »

Oder halt Profiwerkzeuge... Wenn ich nicht fast 20 Jahre mit Sibelius gearbeitet hätte, würde ich über den Umstieg nachdenken.
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« Antworten #46 am: 04. August 2018, 22:20:05 »

Das sehe ich genauso. Langjährige Praxis prägt doch eine bestimmte Arbeitsweise, die man ungerne aufgibt. Das ist auch ein Grund, warum ich (fast 30 Jahre SPP und Primus) mir Dorico nicht antun werde (und MuseScore wahrscheinlich auch nicht, obwohl es - zugegeben - interessante Ansätze und ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis hat.
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Gruß Günter
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« Antworten #47 am: 07. August 2018, 10:15:34 »

"Intuitiv ist das, was man gewohnt ist"
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acco-boy
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« Antworten #48 am: 07. August 2018, 22:33:33 »

Nicht unbedingt.

"Intuitiv" bedeutet "auf einer Vermutung beruhend". Übertragen heißt das für mich: "intuitiv" ist eine Programmfunktion dann, wenn sie das tut, was ich vermute.

Etwas, das man gewohnt ist, muss deshalb noch lange nicht intuitiv sein. Man kann sich ja an vieles gewöhnen.
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Gruß Günter
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