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Autor Thema: CapScan: Vorzeichen  (Gelesen 1172 mal)
bassklampfe
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« Antworten #15 am: 03. August 2018, 18:10:42 »

Gerade habe ich ein 11-seitiges Klavierstück in capscan bearbeitet und musste bei jedem fis-Kreuz und jedem h-b innerhalb der Notenzeilen die Taste 0 (Null) drücken, da jedes Mal ein Tonartwechsel vorgegeben wurde; im gesamten Stück gibt es aber logischerweise keinen einzigen Tonartwechsel! 187-mal musste ich die Null drücken - Sehnenscheidentzündung, mindestens aber Muskelverspannungen lassen grüßen...
Meldung Die Lösung ist doch ganz einfach: In CapScan über die Suchfunktion alle Tonartvorzeichen auf einmal markieren und dann alle auf einmal per Taste '0' auf "keine Tonart" umschalten
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asterdos
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« Antworten #16 am: 03. August 2018, 18:44:22 »

 Dankeschön
Genial! Vielen Dank.
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asterdos
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« Antworten #17 am: 03. August 2018, 18:51:30 »

Allerdings funktioniert das nur, solange man keine Vorzeichen am Zeilenanfang hat; die würden dann natürlich auch geändert werden.
Also statt nach "Tonarten" besser nach "Vorzeichen vor Noten" suchen.
Prima!
VG, asterdos
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acco-boy
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« Antworten #18 am: 07. August 2018, 22:45:36 »

Ich kenne das so: vor Tonartwechseln steht gewönlich ein Taktstrich (sogar ein doppelter). Generelle Frage: wird das von Scan-Programmen nicht so behandelt?
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Gruß Günter
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« Antworten #19 am: 07. August 2018, 23:46:05 »

Ich kenne das so: vor Tonartwechseln steht gewönlich ein Taktstrich (sogar ein doppelter). Generelle Frage: wird das von Scan-Programmen nicht so behandelt?
Nö, zumindest nicht von CapellaScan.
Dieses Programm schlägt jedes Mal, wenn man ein Vorzeichen setzt, das die am Zeilenanfang angegebene Tonart um eines übertrifft, einen Tonartwechsel vor - egal, ob am Taktanfang oder mittendrin.

Hier wird die absolute Ausnahme (wieviel Tonartwechsel hat man denn üblicherweise in einem Stück, verglichen mit der Anzahl an stinknormalen Vorzeichen?) als normal angesehen, statt ein Vorzeichen einfach nur zu akzeptieren. Für mich ist das gewissermaßen um die Ecke gedacht...

VG, asterdos
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« Antworten #20 am: 07. August 2018, 23:47:26 »

Ich kenne das so: vor Tonartwechseln steht gewönlich ein Taktstrich (sogar ein doppelter). Generelle Frage: wird das von Scan-Programmen nicht so behandelt?
Nö, zumindest nicht von CapellaScan.
Dieses Programm schlägt jedes Mal, wenn man ein Vorzeichen setzt, das die am Zeilenanfang angegebene Tonart um eines über- bzw. "unter"trifft, einen Tonartwechsel vor - egal, ob am Taktanfang oder mittendrin.

Hier wird die absolute Ausnahme (wieviel Tonartwechsel hat man denn üblicherweise in einem Stück, verglichen mit der Anzahl an stinknormalen Vorzeichen?) als normal angesehen, statt ein Vorzeichen einfach nur zu akzeptieren. Für mich ist das gewissermaßen um die Ecke gedacht...

VG, asterdos
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