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Autor Thema: Capella V7 V8  (Gelesen 399 mal)
MuhaBeginner
Novize
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« am: 17. April 2018, 19:32:07 »

Hallo
Ich spiele Mundharmonika und Akkord, wenn nötig auch ein wenig Gitarre.
Ich habe Capella seit der Version 4 und bin bis und mit V7 sehr zufrieden. Bei der Data-Becker Version war
auch noch der Scan dabei und so habe ich meine ersten Versuche mit Papiernoten in Capella zu übernehmen
begonnen. Mit V7 wurde es zwar besser, aber nicht gut. Nun habe ich Capella und Scan beide V8.
Aber V8 macht einiges kaputt.
Ich habe immer so alle 2-3 Monate von meiner HD einen Klon gemacht und mit diesem weitergearbeitet.
Nach dieser Zeit wiederholte sich das ganze. Nun bei V7 habe ich lange nicht bemerkt, dass die Registrierung
der V7 den Hardwarecode der Festplatte verwendet, auf der die Software gespeichert ist. Das wurde mir nun bestätigt. Das gleiche ist bei Capella Scan der Fall. Auch wurde mir bestätigt, dass bei grösseren Windows-Update die Programme einen neuen Lizenzierungs-Code benötigen.
Das komische daran war und ist, dass es erst nach 3-7 Tagen nach dem Klonen, die Software reklamierte,
dass sie nicht registriert sei. Darum habe ich das lange nicht gemerkt, dass das Klonen der Auslöser ist.
Über Sinn oder Unsinn warum ich einen Klon erstelle und damit bis zum nächstenmal weiter arbeite, möchte ich
hier keine Diskussion eröffnen. Ich mach das eben so und das schon seit zig Jahren.
Ich wollte auch einen Harten Umstieg von V7 auf V8 vermeiden und habe mir bestätigenlassen, dass beide Versionen parallel installiert und benutzt werden können. NUR!! Wenn V8 installiert ist, dan ist es nicht möglich
V7 über den Lizenzserver zu Lizenzieren. Das geht nicht mehr. Es müssen die Lizenzdaten, der Hardware-Code und die E-Mail Adresse via Mail an Capella gesendet werden, damit man den Activierungscode per Mail zurückbekommt.
Soviel dazu.
Es ist in V7 möglich die Leisten mit den Icons so anzupassen, damit diese für den Benutzer stimmen und die
meist gebrauchten Symbole schnell und einfach zu verwenden sind. In V8 ist das nicht möglich und nach
Rückfragen auch nicht geplant, dem Kunden so etwas zur Verfügung zu stellen.
In V7 kann das Mustersystem Stufenlos in der Breite eingestellt werden und ich mache alle Einstellungen für die Partitur dort. In V8 ist das ein schmaler Streifen oder ganz breit. Mehr ist nicht zu wollen.
Für mich ist die Version 8 so nicht das was ich erwartet habe.
Capella Scan V8 hat auch noch so einige Probleme. Ich habe in Capella geschriebene Stücke,
nur 2-Stimmig zum Test für Scan, speichere diese als Rastergrafik Datei um diese in Scan einzulesen.
Von 10x einlesen sind villeicht 2 einigermassen mit den wenigsten Nachbearbeitungen. Ich bin der Meinung,
das könnte besser sein. Das komische ist, wenn ich nur Papier habe, 1. / 2. Stimme, Akkord, Bass, habe ich öfters die besseren Ergebnisse beim Scan als vom Eigenen Stück.
Ich bin mir Bewusst, dass ich nicht erwarten kann ein Notenblat auf den Scanner zu legen, zu Scannen und
Erkennen um ein Fehlerfreies Produkt zu erhalten. Etwas Nacharbeit gibt es immer.
Aber nicht diese Unterschiede. Scan V8 ist aber einis besser als V7, dass muss auch erwähnt werden.
Ich hoffe der eine oder die andere kann damit was anfangen mit meinen Erfahrungen.
Danke für Eure Geduld soviel zu lesen und es würde mich freuen, wenn damit was erreicht wird.
Frohes Musizieren
Josef
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« Antworten #1 am: 21. April 2018, 16:38:33 »

Hallo
Ich spiele Mundharmonika und Akkord, wenn nötig auch ein wenig Gitarre.
Ich habe Capella seit der Version 4 und bin bis und mit V7 sehr zufrieden.

Nun bei V7 habe ich lange nicht bemerkt, dass die Registrierung der V7 den Hardwarecode der Festplatte verwendet, auf der die Software gespeichert ist. Das wurde mir nun bestätigt. Das gleiche ist bei Capella Scan der Fall. Auch wurde mir bestätigt, dass bei grösseren Windows-Update die Programme einen neuen Lizenzierungs-Code benötigen.

Das komische daran war und ist, dass es erst nach 3-7 Tagen nach dem Klonen, die Software reklamierte, dass sie nicht registriert sei.

Das Verhalten ist nicht anders als beim Betriebssystem Windows selbst, und auch bei anderen Programmen. auch mein Eset Virenschutz meldet gelegentlich, daß es nicht aktiviert worden sei.

Windows ist mit einer bestimmten Hardwarekonstellation "verheiratet", wenn die sich verändert, zumindest stark verändert, dann will Windows neu aktiviert werden.

Auch bei den capella-Programmen geschieht das gelegentlich.

Aber einen neuen Registrierungsschlüssel hab ich noch nie gebraucht; höchstens die Email-Adresse, die ich bei der Aktivierung angegeben hatte.

Andererseits ist es auch schon eine eigenartige Arbeitsweise, die Platte periodisch zu sichern, und dann mit der Sicherung weiterzuarbeiten anstatt mit der normalen Arbeitsplatte.



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« Antworten #2 am: 21. April 2018, 23:13:35 »

Hallo Josef,

Du schreibst zwar, dass Du Dein Sicherungsverfahren schon jahrelang so machst und nicht ändern möchtest. Aber vielleicht solltest Du Deinen Standpunkt hierzu doch überdenken. Wahrscheinlich bist Du der einzige User, der mit der Sicherungskopie weiterarbeitet. (wenn ich Dich richtig verstanden habe).
Was spricht dagegen, die Sicherungskopie (Deinen Klon) wegzuschließen und nur im Notfall zu verwenden. Alles andere ist schon recht eigenartig.

Gruß Rolf
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« Antworten #3 am: 23. April 2018, 09:45:12 »

Naja, was für Josef´s Vorgehensweise sprechen würde, wäre, das man so verhindert, das die Platten sich auf bestimmten Sektoren zu stark abnutzen / die Fehlerrate dort sich stark erhöhen würde.

Im zeitalter der SSD´s dagegen dann aber auch wieder hinfällig ....
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flordieter
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« Antworten #4 am: 23. April 2018, 11:17:41 »

Zitat
... das die Platten sich auf bestimmten Sektoren zu stark abnutzen / die Fehlerrate dort sich stark erhöhen würde.

Hallo Borgplasma,

das verstehe ich nicht ganz. Im Gegensatz zu Diskettenlaufwerken, bei denen der Schreib-Lesekopf auf der Diskettenoberfläche aufliegt schwebt bei einer (normalen) Festplatte der Kopf knapp über der Oberfläche. Würde er die Platte treffen wäre das der gefürchtete Headcrash.
Durch das Schweben gibt es beim Lesen und Schreiben praktisch innerhalb der (vom Hersteller genannten) Lebensdauer der Festplatte keine Abnutzung.

Gruß Rolf
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« Antworten #5 am: 23. April 2018, 12:32:25 »

Soweit in der Theorie schon.

Und ja, Festplattenhersteller geben die Lebensdauer bis zu 2.000.000 (Mio) Betriebsstunden für ihre HDDs an.

Praktisch habe ich leider öfter erlebt, das gerade im Bootsektorbereich die Platten eine höhere Fehlerrate / Ausfälle hatten.

Sowie hohe Betriebstemperaturen dürfen auch nicht unterschätzt werden, das lässt das Plattenmaterial auch (frühzeitiger) altern.

Schöne Grüße
Oliver
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