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Autor Thema: Capella 8 - Objekte mehrfach kopieren  (Gelesen 255 mal)
Krouch
Gelehrter
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« am: 19. Juni 2018, 10:50:10 »

Hallo zusammen,

ich vermisse eine Funktion in Capella 8, die ich vorher in sämtlichen Versionen so gehabt habe.

Beispiel:

Kopieren eines Objekts (Pause, Melodie, etc.)

Capella xxx: Markieren und Kopieren (Strg+C), an einer Stelle einfügen (Strg+V). Wenn ich das selbe nochmal machen will, also mehrfach Strg+V drücke, fügt er es auch mehrfach ein.

Capella 8: Markieren und Kopieren klappt, aber wenn ich es dann einmal eingefügt habe, bleibt der eingefügte Bereich (bzw. das/die Objekte) gelb markiert und ich muss zuerst wieder mit dem Cursor rechts oder links gehen, um es erneut einfügen zu können.

Gibt es da eine Einstellmöglichkeit, um das Verhalten der vorherigen Versionen wieder zu erlangen? Mich stört das leider sehr stark im Arbeitsfluss.



Ich hoffe, ihr wisst was ich meine. Ich kann es leider nicht besser erklären bzw. wüsste auch nicht, nach was ich in den Einstellungen suchen sollte.

Gruß
Thomas
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brunsbox
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« Antworten #1 am: 19. Juni 2018, 11:15:44 »

Hallo Thomas,
leider geht es in Capella 8 so nicht mehr.
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Progs: Capella 8 /7.1, Capscan 8, Capriccio 5, CPA 3, Cap Melody Trainer 1.1, Tonica,  Finale Notepad, musescore 2,
VSTs /soundlibraries: Capella Viena Orchestra, Kontakt 4
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Paul Villiger
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« Antworten #2 am: 19. Juni 2018, 11:18:14 »

Das Problem war schon Thema im Betatest, aber bis jetzt wurde noch nichts geändert. Ich selber falle beim Kopieren auch immer wieder rein. Habe den Forumsbeitrag bei capella eingekippt und hoffe weiter.

Gruss Paul
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borgplasma
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« Antworten #3 am: 19. Juni 2018, 11:19:29 »

Hi,
mich stört dieses neue Verhalten nicht wirklich.

Beispiel:

Bereich markieren zum Kopieren, zur stelle hingehen wo ich es einfüge, einmal "Paste", dann ist das kopierte da und selektiert (gelb hinterlegt), dann einfach Taste "Ende", falls es eh eine leere Zeile war, oder ich muss sowieso den Cursor dahinstellen, wenn es innerhalb einr gefüllten Zeile war.

Bei Capella hab ich eh immer die Hand mehr an der tastatur als an der Maus, da ist der Griff nach "Ende" oder "ESC" (zum deselektieren des neu eingefügten) ein sekundenbruchteil.

Grüßle
Oliver
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Krouch
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« Antworten #4 am: 19. Juni 2018, 11:26:46 »

Ohje, das ist echt schade.

Ich arbeite auch fast nur mit der Tastatur. Und auch wenn es nur "ein Sekundenbruchteil" ist, so stört es mich trotzdem im flüssigen Arbeiten.

Leider gibt es von diesen "Verschlimmbesserungen" ne ganze Menge mittlerweile. Ratlos
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Bernd Jungmann
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« Antworten #5 am: 19. Juni 2018, 11:38:30 »

Das ist eine Folge der Eigenschaft, dass das eingefügte Stück zunächst markiert angezeigt wird. Das ist aus meiner Sicht eine große Hilfe bei der Orientierung in der Partitur, die in der Textverarbeitung nicht üblich ist und dort auch nicht so hilfreich wäre.
Wenn nun ein Bereich markiert ist, wird er durch Einfügen aus der Zwischenablage natürlich gelöscht und durch den Inhalt der Zwischenablage ersetzt. Im Falle des zweiten Einfügens arbeitet capella also fleißig, und am Ende ist alles wie vorher.

Für wiederholtes Einfügen derselben Inhalte empfiehlt sich, zwischendurch die Esc-Taste zu drücken. Die hebt die Markierung auf und hat keine Seiteneffekte auf die Cursorposition.
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asterdos
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o să se găsească câteodată…


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« Antworten #6 am: 19. Juni 2018, 12:09:49 »

Wäre eventuell die Ergänzung einer Toggle-Funktion - also dieses neue Verhalten ab- bzw. einzuschalten - durchführbar? Oder ist der Aufwand dafür unverhältnismäßig?
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Betriebssystem: Windows 7-64bit; Programme: jeweils neueste Versionen von capella 7+8 mit CVO, capellaScan, capellaReader, capriccio, tonica fugata; capella-Nutzer seit DOS-Zeiten, als das Programm noch "allegro" hieß
Instrument: Bassposaune
Krouch
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« Antworten #7 am: 21. Juni 2018, 11:22:43 »

Wäre eventuell die Ergänzung einer Toggle-Funktion - also dieses neue Verhalten ab- bzw. einzuschalten - durchführbar? Oder ist der Aufwand dafür unverhältnismäßig?

Das war auch mein Gedanke...
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