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Autor Thema: Farben für eine Stimme  (Gelesen 472 mal)
musikai
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« Antworten #15 am: 03. September 2018, 20:04:11 »

Du kannst eine normale Linie nehmen, die Breite anpassen und bei der Farbe den Alpha-Wert heruntersetzen, sodass die Linie halb-transparent wird. (Effekt erst sichtbar, wenn Linie nicht mehr markiert ist)
Allerdings ist sie über den Noten, also werden diese auch mit eingefärbt und das Hantieren mit den Linien ist eh recht mühsam.
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« Antworten #16 am: 03. September 2018, 20:32:14 »

... Allerdings ist sie über den Noten, also werden diese auch mit eingefärbt ...
Meldung Hmm... das ist aber, wenn du "'nen dicken Marker nimmst, mit denen du die fünf Notenlinien markierst" auch nicht unbedingt anders ¹. Also trifft es die Anforderung. angel


¹ Besonders, wenn die Noten mit den Tintenstrahldrucker gedruckt wurden  Duck und weg
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« Antworten #17 am: 07. September 2018, 16:32:19 »

Farbige Notenlinien hatte ich ja schon eingestellt. Ist aber wenig auffallend. OK, die Linienstärke kann ich, glaube ich, auch ändern.

Schau Dir mal sowas an: https://musescore.com/user/3100216/scores/3025476

Ich persönlich finde aber, ein Musiker sollte einfach in einen guten Textmarker investieren. Die haben eine immens bessere Leuchtkraft (vermutlich noch UV-Farbe), und außerdem kann man damit auch gut ⚠ reinmalen oder die Markierung hüpfen lassen, wenn man temporär in eine andere Stimme wechselt, ganz individuell.

(Ich markiere mir immer die Textzeile, nicht die Notenlinien, zumindest wenn der Text brav direkt drunter ist.)

Und alldieweil hier im Forum auch ein Debian-Maintainer mitliest: "Hintergund einer Notenlinie einer Stimme ändern" wäre für mich ein wünschenswertes feature.

Featurewünsche bitte upstream einkippen. Ich kann nicht genug C++, um sowas zu machen oder langfristig zu warten (an immer wieder neue Versionen anpassen), arbeite aber auch direkt upstream ein bißchen mit, also können wir da alle zusammen an was arbeiten, was allen hilft. In Debian paketiere ich das „nur“ (samt Lizenzreview usw).
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guennid
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« Antworten #18 am: 07. September 2018, 17:34:39 »

Zitat
Featurewünsche bitte upstream einkippen.
Ich weiß nicht mal richtig, was ich mir unter "upstream" vorstellen soll. Smile Wenn du's nicht machen kannst/willst, wird's damit wohl nix. Linux-Entwickler sind nach meinem Eindruck im Allgemeinen ziemlich weit weg vom End-User. Ist ihr gutes Recht. Ich habe niemandem Vorschriften zu machen. Aber darüber könnte man nachdenken. Nix für ungut. Ich seh's in meiner beschränkten Sichtweise halt nur vom anderen Ende her. Smile

Aber musikai hat ja schon eine eventuell gangbare Lösung angedeutet.

Grüße, Günther
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