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Autor Thema: Seitenzahlen  (Gelesen 464 mal)
asterdos
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« am: 28. August 2018, 09:37:27 »

 Opa
Moin, allerseits,

wenn man eine größere Komposition in mehreren capella-Dateien schreibt, die später in entsprechender Reihenfolge in eine pdf-Datei gedruckt werden, kann man über „Datei-Seite einrichten...“ den einzelnen Dateien eine Startseitenzahl verpassen.

Soweit, so gut...

Beginnt dann aber eine Datei mit einer geraden Seitenzahl, dann werden die an der Seite verankerten #-Texte (also Seitenzahlen), „falsch“ angegeben: die geraden Seiten werden als ungerade behandelt und umgekehrt.

Wenn also normalerweise ungerade Seitenzahlen rechts, gerade hingegen links erscheinen sollen, müssen in einer derartigen Datei die Geraden rechts und die Ungeraden links definiert werden.

Das war bei allen bisherigen capella-Versionen schon so, und wenn man entsprechend aufpasst, ist es auch kein Problem, aber es wäre doch schön, wenn sich gerade und ungerade nach der aktiv vorgegebenen Startseitenzahl richten würden. (Ich weiß, ich jammere mal wieder auf hohem Niveau, aber man gönnt sich ja sonst nichts...  Zwinker )

Viele Grüße, asterdos
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Betriebssystem: Windows 7-64bit; Programme: jeweils neueste Versionen von capella 7+8 mit CVO, capellaScan, capellaReader, capriccio, tonica fugata; capella-Nutzer seit DOS-Zeiten, als das Programm noch "allegro" hieß
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« Antworten #1 am: 28. August 2018, 09:48:39 »

Ist es nicht einfacher die einzelnen Partituren zusammenzuführen? Siehe dazu Handbuch S. 212
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« Antworten #2 am: 28. August 2018, 10:08:26 »

Da die einzelnen Sätze mitunter komplett unterschiedliche Besetzungen aufweisen können, ist es oftmals praktischer, sie in einzelnen Dateien anzulegen; außerdem ist es einfacher, sich in kleineren Partituren zu bewegen, statt in einer mehrere hundert Seiten langen.

Ich setze gerade einen Klavierzyklus (klar, hier ist die Besetzung immer gleich), der aus voraussichtlich mehr als 20 Stücken bestehen wird, deren endgültige Reihenfolge noch nicht feststeht (der Komponist komponiert noch...). Da sind einzelne Dateien einfach leichter zu handeln.
VG, asterdos
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« Antworten #3 am: 28. August 2018, 10:48:07 »

das scheint mir ein Bug in Capella zu sein. In den Einstellungen für Einfachtext/Seiten und Lage gebe ich ja Ungerade und Gerade sowie die Position vor.
Werde es mal zur Diskussion stellen
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« Antworten #4 am: 28. August 2018, 11:32:35 »

Bitte mal die "falsche" Anzeige markieren und unter Einstellungen/Seite und Lage/zeige Objekt kontrollieren ob da gerade oder ungerade richtig angezeigt wird.
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« Antworten #5 am: 28. August 2018, 13:12:52 »

Es ist ja nicht wirklich falsch, capella zählt innerhalb einer Partitur die Seiten von vorne an mit 1 beginnend durch.
Wenn ich aber die Seitenzählung mit z.B. 36 beginnen lasse, dann wird 36 halt in dieser Datei als ungerade Seite behandelt...
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« Antworten #6 am: 28. August 2018, 16:49:12 »

da soll es auch eine Änderung im update 3 geben
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« Antworten #7 am: 28. August 2018, 17:09:54 »

Das klingt ja langsam so, als ob das wieder ein größeres Update werden wird.

Vielleicht gibt es dann auch die Halbierung des Halslängenänderungsschritts von Einhalb- auf Einviertel-Notenlinienabstand, wie schon vielfach gefordert.

Auch eine Verbesserung der Balkenkniedarstellung (E. Gould: Hals über Kopf, Seite 343) sehne ich dringlichst herbei...

Ist schon bekannt, wann ungefähr mit dem neuen Update zu rechnen ist?

VG
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« Antworten #8 am: 28. August 2018, 19:10:57 »

da habe ich keine Infos
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« Antworten #9 am: 29. August 2018, 13:49:20 »

Ich habe auch noch eine Frage die Seitenzahlen betreffend:

Bei Capella 7 hat man man durch die Partitur mithilfe des Scrollbalkens (also Balken rechts mit der Maus anfassen/gedrückt halten und nach oben oder unten ziehen) immer in einem kleinen Popup die Seitenzahl angezeigt bekommen. Also Seite 38 von 57 z.B. Dies geht nun nicht mehr.

Gibt es eine Möglichkeit, dass diese Funktion wieder erscheint? Gerade wenn man Teile innerhalb der Partitur kopiert hat, war dies sehr hilfreich (vor allem bei größeren Werken).

Gruß
Thomas
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« Antworten #10 am: 29. August 2018, 14:10:06 »

Links auf dem Display hast Du Seiten/Mustersystem und Galerie. In Seiten kannst Du Dich zur gewünschten Seit scrollen
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« Antworten #11 am: 30. August 2018, 09:46:48 »

Bei größeren Werken bzw. kopieren innerhalb eines Werkes macht es Sinn, die gleiche Datei ein zweites Mal  in einer weiteren Capella-Instanz zu öffnen, und in dieser zu Suchen bzw. die Teile zum kopieren daraus zu nehmen.
Gerade mit zwei Bildschirmen ist es so ein angenehmes Arbeiten ...  Smile
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« Antworten #12 am: 30. August 2018, 19:21:30 »

Mag sein, aber unser zweiter Bildschirm steht eine Etage tiefer...  Zwinker  Keks
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« Antworten #13 am: 05. September 2018, 19:42:54 »

aber es wäre doch schön, wenn sich gerade und ungerade nach der aktiv vorgegebenen Startseitenzahl richten würden.

Ne, da muss ich widersprechen, das wäre nicht schön. Ich weiß, das ist nicht unmittelbar einsichtig, aber die Seitennummer ist immer die Seitennummer (also 2. Seite ist die 2. Seite), aber die sog. "Seitenzahl" ist nur ein Name für eine Seite, zufälligerweise auch eine Nummer, aber semantisch ist das nicht das gleiche.

Das Deckblatt (Seitennummer 1) ist immer das Deckblatt und immer die erste Seite, egal was man nun unten/oben/links/rechts hindruckt, letzteres ist uninteressant.

Da bin ich ehrlich, Capella verhält sich aus meiner Sicht konsequent richtig.

Eine andere Frage ist es, ob es ein Tool gäbe (und das gibt es!), welches aus beliebig selbst zusammengestellten PDFs ein Notenbuch erstellt und erst dann entscheidet, was überhaupt unter den jeweiligen Noten für einen Nummerierung steht und dieses Tool berücksichtigt erst dann, beim Zusammenstellen und Ausgeben, welche Nummer da steht und wo sie steht. Das ist aber zugegebenermaßen keine Funktion, die in einem Notensatzprogramm zu stehen hat, das ist eine Funktion für Druckausgabe o.ä.

Ich habe (wie gesagt) ein solches Programm gefunden, habe aber selbst noch nicht die kostenpflichtige Vollversion gekauft, die das nachträgliche Nummerieren beherrscht. Aber von der Grundidee her ist das die absolut überlegene Lösung, weil man sich dann komplett auf den Notensatz zurückziehen kann, man muss sich nicht schon beim Anlegen der Noten überlegen, auf welcher Seite welche Noten nachher stehen. Das ist für die meisten Werke ja keine Eigenschaft der Noten an sich, sondern ergibt sich erst im Kontext des Ausdruckens.
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Henning
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« Antworten #14 am: 05. September 2018, 22:27:41 »

Bei längeren Werken, die aus mehr als zwei Seiten bestehen, muss ja am Ende der rechten Seite geblättert werden; also muss dort eine Wendestelle eingerichtet werden. Manchmal funktioniert es, dass man am Ende jeder Seite ein Wenden ermöglichen kann, oft ist es aber so, dass es nur alle zwei Seiten möglich ist und dann muss während des Notensatzes klar sein, ob man auf einer rechten („ungeraden“) oder linken („geraden“) Seite ist.
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