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Autor Thema: Funktionsupdate Nr 3 erschienen  (Gelesen 321 mal)
brunsbox
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« am: 09. Oktober 2018, 14:14:24 »

Liste der Verbesserungen:
https://www.capella-software.com/de/index.cfm/download/capella/versionshistorie/versionshistorie-capella-8-0-08/
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Progs: Capella 8 /7.1, Capscan 8, Capriccio 5, CPA 3, Cap Melody Trainer 1.1, Tonica,  Finale Notepad, musescore 2,
VSTs /soundlibraries: Capella Viena Orchestra, Kontakt 4
BS: Win 10 64 bit
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asterdos
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« Antworten #1 am: 09. Oktober 2018, 16:07:31 »

Mein lieber Herr Gesangsverein, wenn man sich die Liste anschaut...  Freundensprung

Und wenn dann auch noch alles klappt!  Prost

VG, asterdos
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Betriebssystem: Windows 7-64bit; Programme: jeweils neueste Versionen von capella 7+8 mit CVO, capellaScan, capellaReader, capriccio, tonica fugata; capella-Nutzer seit DOS-Zeiten, als das Programm noch "allegro" hieß
Instrument: Bassposaune
brunsbox
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« Antworten #2 am: 09. Oktober 2018, 16:39:22 »

 Prost
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d.hoernel
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« Antworten #3 am: 10. Oktober 2018, 10:03:55 »

Auch dieses Funktions-Update enthält neben vielem anderen eine Menge Notensatz-Verbesserungen:
- Aussehen der Bindebögen für die gesamte Partitur einstellbar (getrennt für normal/gestrichelt/punktiert)
- Aussehen der Haltebögen einstellbar (normal/gestrichelt/punktiert; diese Vorgaben jeweils partiturweit editierbar)
- Haltebögen mit offenem Anfang/Ende ermöglicht (z.B. für Voltenklammer)
- Unterstützung unsichtbarer Notenschlüssel
- Unterstützung unsichtbarer Taktwechsel
- Schriftart für das Atemzeichen nun individuell einstellbar
- Unterstützung von Sextolen und Quartolen in tripartiten Teilungen (z.B. 9/8-Takt)
- SMuFL-Unterstützung

SMuFL ist ein Standard für Notensatz-Schriftarten, mit dem musikalische Symbole auf einheitliche Zeichenpositionen abgebildet werden. Diese Schriftarten können in Notensatzprogrammen, die diesen Standard unterstützen, verwendet werden. Beispiel für eine SMuFL-Schriftart ist der von der Firma Steinberg entwickelte Bravura-Font.
capella 8 unterstützt mit diesem Update die Notendarstellung mit SMuFL-Schriftarten. Bei Auswahl einer SMuFL-Schriftart werden deren Musiksymbole verwendet, und das Notenbild passt sich entsprechend an. Der genannte Bravura-Font ist bereits in capella 8 integriert.
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asterdos
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« Antworten #4 am: 10. Oktober 2018, 10:18:41 »

Moin, d.hoernel,

mir kommt capella8 nach den beiden letzten Funktionsupdates sehr gut vor.  Dankeschön  Freundensprung

Allerdings muss man vorher mit capella8 erstellte Partituren akribisch durchsehen, wenn man sie weiterhin verwenden will (siehe meinen Warnungsbeitrag). Gut, dass ich drauf geachtet hatte, bevor die Noten veröffentlicht werden!

Ich bin sehr zuversichtlich, dass in Kürze auch senkrecht geführte Bindebögen sichtbar bleiben, und vor allem, dass das Notenhalslängenraster auf ein Viertel Notenlinienabstand gesetzt werden wird. Auch die Balkenkniedarstellungen (bei Sechzehntelnoten und kleineren) schreien nach einer Überarbeitung!

Viele Grüße und vielen Dank, asterdos
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gus_bachus
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..ich bin ich...


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« Antworten #5 am: 10. Oktober 2018, 20:33:30 »

ich bin weiterhin mit CAP 7 unterwegs weil ich das halbwegs beherrsche, weil ich kein professioneller Notenstecher bin und mir der Aufpreis auf CAP 8 im Verhältnis zu den gewonnen Features und Verbesserungen (noch...) zu  hoch ist.

Der neueste Newsletter Kontrapunkte hat mir ausserdem etwas "aufgestossen"...

Speziell die Zeile:

"Jetzt ist es gut
Unsere kleine Serie mit kostenlosen Funktionsupdates ist hiermit beendet. Bugfixes, falls sie nötig werden, wird es natürlich weiterhin geben"

finde ich ausserordentlich abgehoben, überheblich und alles Andere als einen Anreiz, Kunden "bei der Stange" zu  halten, geschweige denn auf CAPELLA 8 aufzuzahlen....

Ich bin aber gerne bereit mir Argumente PRO oder KONTRA CAPELLA 8 anzuhören und abzuwägen ob sich die "bessere" Version für mich auszahlt. Von "rentieren" kann sowieso keine Rede sein....     
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Vielen Dank,
Gruss Gust

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asterdos
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« Antworten #6 am: 11. Oktober 2018, 10:27:56 »

Moin, Gust,

capella7 ist schon in Ordnung, insbesondere, wenn man nur für den "kleinen, alltäglichen" Bedarf schreibt; capella8 hat mich anfangs auch eher verschreckt als begeistert, aber mit den letzten Funktionsupdates hat sich vieles verbessert.

Für mich als Vielsetzer lohnt sich der Um-(Auf-?)stieg schon. Insbesondere, dass bei überbalkten Pausen und Vorschlägen nicht erst ein Skript laufen muss, ist ein nicht zu verachtender Vorteil - ich wünsche mir das übrigens auch noch für überbalkte Vorzeichen!

Außerdem geht zumindest mir, nachdem ich mich eingewöhnt hatte, die Arbeit deutlich flotter von der Hand bzw. der Maus.

Viele Grüße, asterdos
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flordieter
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« Antworten #7 am: 11. Oktober 2018, 23:01:17 »

Hallo Gus,

ich kann mich Dir voll und ganz anschließen. Ich hatte Capella schon als es noch ??? (jetzt fällt mir der Name nicht mehr ein) hieß und habe alle Updates mitgemacht. Und sie haben sich fast immer gelohnt.
Da ich aber auch nur einfache Lieder notiere ist ein Umstieg auf V8 total unnötig, mir bringt es wirklich nichts, zumal ich mir eine maßgeschneiderte Galerie angelegt habe die vieles stark vereinfacht.
Und dass WHC jetzt bereits die kostenlosen Updates einstellt, obwohl sicher noch vieles im Argen liegt finde ich auch sehr merkwürdig.
Da lobe ich mir WERSI (meine Orgel), hier bekomme ich seit nun fast 3 Jahren ständig kostenlose Updates, und zwar kein Entfernen von Fehlern sondern lauter neue Funktionen!   Freundensprung

Gruß Rolf
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asterdos
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« Antworten #8 am: 14. Oktober 2018, 14:20:21 »

 Schlau
Moin, flordieter,

es hieß "allegro" und lief noch unter DOS.

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« Antworten #9 am: 14. Oktober 2018, 17:33:26 »

Hallo asterdos,

vielen Dank.  Ja das ist schon sehr lange her, ich denke, in meinem Alter darf man das schon mal vergessen.
Was ich noch ganz dunkel in Erinnerung habe, weiß aber nicht ob ich mich da täusche:  Die "Erstausgabe" von Allegro war vom Franzisverlag. WHC gab es damals noch nicht. Oder verwechsle ich da was?

Gruß Rolf
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« Antworten #10 am: 14. Oktober 2018, 21:13:57 »

Lieber flordieter,

da ich immer nur  mit den Söhrewaldern zu tun hatte, und auch unmittelbar nachdem ich das - meines Wissens - erste "allegro" erstanden hatte, an den damaligen Chef, Herrn Werner, etliche Wunschvorschläge übermittelt hatte (woraufhin er mich als Betatester installiert hatte - was ich einige Jahre später wegen beruflicher Negativfreizeit einstellen musste  Traurig ), gehe ich davon aus, dass damals wohl noch keine Fremdfirmen involviert waren.

Viele Grüße, asterdos
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« Antworten #11 am: 14. Oktober 2018, 21:34:49 »

ich denke, in meinem Alter darf man das schon mal vergessen.

Das mit dem Vergessen schaffe ich in meinem jugendlichen (flordieter minus 3 Jahre) Leichtsinn  schon seeehr lange...
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« Antworten #12 am: 14. Oktober 2018, 22:19:46 »

Allegro und Capella waren immer von whc. Es gab nur zwischendurch eine abgespeckte Version aus dem BHV-Verlag.
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flordieter
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« Antworten #13 am: Heute um 00:53:08 »

Danke für die Richtigstellung - ja, das Gedächtnis.
Ich hatte vor Allegro ein Notensatzprogramm auf dem ATARI ST, noch mit Dongle.  Für die damalige Zeit war das eine Sensation. Das waren noch tolle Zeiten!!!   angel

Gruß Rolf
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« Antworten #14 am: Heute um 07:08:58 »

Ich hatte eines auf dem C64 das nur 3 eilen machte, gedruckt wurde mit einem Neunnadeldrucker,  Freundensprung gräußlich!
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