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Autor Thema: Abschiedgründe von capella  (Gelesen 237 mal)
asterdos
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o să se găsească câteodată…


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« am: 25. Oktober 2018, 12:34:14 »

Lieber Klaus (Administrator),

in einem älteren Beitrag von Dir fand ich den Satz:
"Vor vielen Jahren verabschiedete ich mich schweren Herzens von capella, weil ich mit dem Druckbild im Ganzen nicht recht zufrieden war."

Könntest Du mir bitte ein paar Beispiele zeigen, die Dich das Druckbild ablehnen lassen? Ich bin eigentlich recht zufrieden und meine Kunden bisher auch, aber man kann ja immer noch dazulernen...

Vielen Dank im Voraus,
asterdos
 Dankeschön
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Betriebssystem: Windows 7-64bit; Programme: jeweils neueste Versionen von capella 7+8 mit CVO, capellaScan, capellaReader, capriccio, tonica fugata; capella-Nutzer seit DOS-Zeiten, als das Programm noch "allegro" hieß
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asterdos
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« Antworten #1 am: 03. November 2018, 15:09:17 »

Hm, Klaus scheint in Urlaub zu sein.

Kann mir denn sonst jemand einige Druckbildablehnungsgründe nennen?

Ich denke, ich bin von capella im Großen und Ganzen durch Gewohnheit eingelullt; vielleicht müssen mir mal die Augen geöffnet werden. Zumindest würde ich gerne sensibilisiert werden.

Vielen Dank und viele Grüße, asterdos
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PeterBecker
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« Antworten #2 am: 03. November 2018, 18:44:02 »

Wie Klaus schon sagte: "..vor vielen Jahren..."

Mittlerweile hat Capella eine ganze Menge dazu gelernt. Gerade mit Capella 8 ist es sehr nahe an die Vorgaben von Gould rangerückt. An den Sätzen die ich so mit Capella produziere hatte bisher noch keiner was zu kritisieren. Ganz im Gegenteil.

Im übrigen lässt sich über Geschmack immer trefflich streiten. Schönheit liegt eben im Auge des Betrachters.
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brunsbox
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« Antworten #3 am: 03. November 2018, 20:27:37 »

Hm, Klaus scheint in Urlaub zu sein.


 Traurig
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Klaus
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« Antworten #4 am: 03. November 2018, 21:34:09 »

Es war vor vielen Jahren. Damals standen die Notenlinien (geringfügig, aber doch im Druck merklich) über den Klammertaktstrich am Beginn eines Systems hinaus. Die Klavierklammer war mir zu weit vom System entfernt, die immer gleiche Halslänge stört mich bis heute. PriMus kürzt die Hälse automatisch im mehrstimmigen Satz. Bindebögensetzung war damals sehr unzufriedenstellend, nur per Skript bekam man die gewünschte Position im Chorsatz hin. Im mehrstimmigen Satz wurden die Punkte punktierter Noten bei Sekundabstand oftmals überdeckt.
Das sind lediglich ein paar Dinge, an die ich mich noch dunkel erinnere...

PS: Ich kann nicht 24 Stunden am Tag im Forum online sein.  Zwinker
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asterdos
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« Antworten #5 am: 04. November 2018, 10:13:59 »

 Dankeschön
@Alle: Vielen Dank.
@Klaus: Entschuldige bitte, ich wollte nicht drängeln.  Keks  Prost

Viele Grüße und schönen Sonntag, asterdos
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