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Autor Thema: Sicherungskopien  (Gelesen 143 mal)
guennid
Adept
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« am: 26. November 2018, 19:11:18 »

Zitat von: Handbuch
Sicherungsdateien werden automatisch erzeugt und im gleichen Ordner abgelegt, in dem auch Ihre normalen MuseScore-Dateien gespeichert werden.
Das Konzept dieser Sicherungsdateien durchblicke ich nicht wirklich. Da ich glaube, dass es "Normalität" gar nicht gibt, sollte ich wissen, was Musescore darunter versteht.
Mein Betriebssystem ist ein Linux-System (Debian-Stable). Dateien eines Benutzers werden, soweit ich weiß, bei allen Linux-Systemen irgendwo unter /home/[user] abgelegt - sofern nicht - je nach Anwendung - anderes vereinbart ist. Ich habe in diesem User-Home ein Verzeichnis namens "Documents". Das wurde von Musescore oder von Calibre angelegt. Darin gibt es jedenfalls ein Unterverzeichnis namens Musescore2. Ich benutze das Verzeichnis "Documents" im User-Home z.Z. willentlich nicht mit musescore, möchte es aber auch wegen Calibre z.Z. nicht löschen. Für musescore habe ich das "Arbeitsverzeichnis" musescore im User-Home angelegt. Dort hinein hat musescore (nicht ich) auch einige Unterverzeichnisse gemalt u.a. das Verzeichnis "Partituren". Und wenn ich eine in musescore erstellte Partitur speichern will, schlägt musescore immer vor, die unter /home/[user]/musescore/Partituren zu speichern. Soweit, so "normal".

Wenn ich glaube, mit einer Partitur "fertig" zu sein, speichere ich die allerdings auf einem externen Datenträger. Dass ich mich im Speichervorgang dann dahin, wo ich diesen Datenträger (genauer, seine Partition) gemountet habe, durchhangeln muss, ist klar und akzeptiert.

So, und nun zu den eigentlichen Fragen: Sicherungsdateien der Form ".[Dateiname].mscz," finde ich sowohl unter /home/[user]/musescore/Partituren als auch unter /[Pfad/zum/mount-point]/ meines externen Datenträgers. Ob auch sonstwo noch irgendwelche Sicherungskopien die Datenträger zumüllen, habe ich noch nicht erforscht. Eine, wie ich finde, mssliche Angelegenheit, weil man die Dinger ja zunächst nicht sieht, sondern erst, wenn man die Ansicht der "versteckten" Dateien im Dateimanager einschaltet. Ich blicke nicht durch, nach welchem Verständnis musescore einmal dieses und einmal das andere Verzeichnis für das "normale" hält. Wann/unter welchen Umstanden hält musescore die Anlage einer Sicherheitskopie für angeraten? Wie entscheidet musescore, welche Sicherheitskopie wohin kommt? Anders gefragt: Kann man musescore anweisen, sämtliche Sicherheitskopien in ein einziges Verzeichnis zu kippen? Das wäre mir am liebsten. Selbst auf die Gefahr hin, dass ich dafür dieses unsägliche Windows-Imitat namens "Documents" nutzen müsste.

Grüße, Günther
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Jojo-Schmitz
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« Antworten #1 am: 27. November 2018, 13:13:48 »

Die Sicherheitskopien liegen immer direkt neben den aktuellen Dateien.
Wenn du die Sicherheitskopien nicht mit auf den externen Speicher kopierts und dort diese Kopien nicht nochmals bearbeitest, sollten dort auch keine Sicherheitskopien auftauchen.
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guennid
Adept
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Beiträge: 92


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« Antworten #2 am: 29. November 2018, 08:16:18 »

Ok, nach einigen Tests glaube ich nun, das Procedere mit den Sicherungskopien verstanden zu haben. Und ich muss sagen, es gefällt mir überhaupt nicht. So wie ich das Handbuch verstehe, lässt sich aber die Anlage von Sicherungskopien nicht komplett abschalten. Sehe ich das richtig?

Grüße, guennid
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