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Autor Thema: Funktion Feststelltaste in capella 8  (Gelesen 248 mal)
notenfischer
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« am: 14. Dezember 2018, 11:26:11 »

Hallo an alle

Nachdem ich vor kurzem capella 8 installiert habe, sind jetzt die ersten Noteneingaben erforderlich.
Dabei ist mir folgendes aufgefallen.
In capella 7 blieb beim betätigen der Feststelltaste die Option eine Oktave höher erhalten.
Diese Funktion ist in capella 8 nicht mehr enthalten.
Diese ist mir bei der Tastatureingabe sehr wichtig. Ich hoffe dass lässt sich in einem Update ändern.
Ist diese nachvollziehbar, und vermisst jemand anderes diese Funktion auch?

Beste Grüße Steffen
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asterdos
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« Antworten #1 am: 14. Dezember 2018, 12:52:33 »

Moin, notenfischer,

ich bin noch nie auf die Idee gekommen, die Feststelltaste für die Noteneingabe zu verwenden - ob ich nun diese Taste drücke, die ja in capella7 nur die F-Tasten irgendwie ersetzt, oder eben diese F- und die Shift-Tasten verwende: ich erspare mir dabei keine Drückerei.

Ich habe es gerade in capella7 ausprobiert und dabei ein, in meinen Augen, unschönes Verhalten bemerkt: zwar werden die Noten eine Oktave höher notiert, aber wenn ich zusätzlich eine Shift-Taste drücke, wird die Note bei beiden Tasten eine Oktave tiefer (also wie mittels F-Taste eingestellt) geschrieben, und zwar unabhängig davon, welche der beiden Shift-Tasten ich drücke! Eingestellt habe ich aber, dass nur die linke Shift-Taste erniedrigt, die rechte aber erhöht!

Da finde ich das Verhalten von capella8, die Feststelltaste für Noten zu ignorieren, sogar sinnvoller.

Oder habe ich Dich falsch verstanden?

Viele Grüße, asterdos
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Betriebssystem: Windows 7-64bit; Programme: jeweils neueste Versionen von capella 7+8 mit CVO, capellaScan, capellaReader, capriccio, tonica fugata; capella-Nutzer seit DOS-Zeiten, als das Programm noch "allegro" hieß
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notenfischer
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« Antworten #2 am: 14. Dezember 2018, 15:36:54 »

Hallo asterdos

Da ich viel mit Tastatur eingebe ist mir die Feststelltaste wichtig.
Ich habe beide Umschalttasten auf eine Oktave höher festgelegt.
Ich benötige die Feststelltaste am meisten, wenn ich für Tenöre notiere.
Da verwende ich in der Regel F4 und kann dann mit der Feststelltaste beliebig lange Noten schreiben, welche über den Bereich F4 hinausgehen.
Also ich benötige die Funktion unbedingt! Dafür

Viele Grüße, Steffen
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PeterBecker
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« Antworten #3 am: 14. Dezember 2018, 16:10:28 »

Hallo Steffen,

dass das mit der Feststelltaste in Capella 7 funktioniert hat war wohl eher ein Zufall. Dokumentiert war das nie. Um den Eingabebereich um eine Oktav fest nach oben zu schieben war schon immer die F4 Taste vorgesehen. Die Shift Tasten waren schon immer für ein temporäres Verschieben gedacht.

Ich hatte diese Problematik schon mal bei Capella eingetragen. EIne Entscheidung gibt es da aber noch nicht. Ich habe mal "angeklopft"
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asterdos
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« Antworten #4 am: 14. Dezember 2018, 16:20:15 »

Und mit Shift-F4 hat man - im Violinschlüssel - auf Dauer die dreigestrichene Oktav eingestellt mit der Option, mittels linker Shift-Taste in der zweigestrichenen und mittels rechter Shift-Taste in der viergestrichenen Oktav zu schreiben. Herz, was willst Du mehr...
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notenfischer
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« Antworten #5 am: 14. Dezember 2018, 17:37:31 »

Hallo Peter
Danke für das Eintragen bei capella.

und für alle anderen:
Bei einer zügigen Tastatureingabe ist bei mir die rechte Hand am Ziffernblock der Tastatur um die Tonlänge zu bestimmen. Die linke Hand ist für die Töne und die Tonhöhe verantwortlich.
Da ist es hilfreich, wenn man über zwei Oktaven Problemlos schreiben kann.
Die Maus hat dabei absolute Ruhepause!!!
Um die Oktave zu wechseln ohne bei jeder Note die Shift Taste gedrückt zu halten ist die Feststelltaste sehr hilfreich,
da dann die linke Hand allein die Toneingabe schafft ohne das die rechte Hand Ihre Position verlassen muss.

Beste Grüße Steffen
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asterdos
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« Antworten #6 am: 16. Dezember 2018, 06:43:33 »

Moin, notenfischer,
Die Maus hat dabei absolute Ruhepause!!!
Klar, die Noteneingabe mit der Maus ist - zumindest für mich - keine Alternative zur Tastatureingabe. (Ich meine, Klaus bemängelte bei PriMus, dass es dort noch keine Möglichkeit der Tastatureingabe gibt.)

Aber, um sicher zu gehen, dass ich Dich richtig verstehe:
Du verwendest die Feststelltaste gewissermaßen als Eintastenalternative zu Shift-F4 um schnell zwischen den beiden Oktaven hin- und herspringen zu können? Interessante Vorgehensweise.

Von F3 oder F2 ausgehend wäre dieses Toggeln ja mittels F-Tasten auch mit nur einer Taste möglich; der Vorteil der Feststelltaste wäre allenfalls die praktische Lage ganz am Rande der Tastatur.

 Zwinker Du scheinst also ein Schnellschreiber zu sein; könnte man Dich gewissermaßen mit den Stenotypistinnen (gibt es diesen Begriff eigentlich heutzutage noch...?) vergleichen, die über 100 Anschläge pro Minuten erreichen?

Viele Grüße, asterdos

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notenfischer
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« Antworten #7 am: 16. Dezember 2018, 09:25:09 »

Hallo asterdos

"Du verwendest die Feststelltaste gewissermaßen als Eintastenalternative zu Shift-F4 um schnell zwischen den beiden Oktaven hin- und herspringen zu können"
Genau so ist es.
Ein weiterer Vorteil der Feststelltaste liegt darin, dass sich diese in der Nähe der Buchstaben für die Noteneingabe befindet.
Anders ist dieses ja bei den F-Tasten.

"Du scheinst also ein Schnellschreiber zu sein"
Ich bemühe mich die arbeiten am PC so effektiv wie möglich zu gestalten.
Dabei habe ich es mir angewöhnt so viel mit der Tastatur zu machen wie nur möglich und viele Tastenkombinationen zu nutzen.
Um bei capella das Fenster Format / Systeme zu öffnen langt die Eingabe Alt + T+ S oder auch
Format / Notenzeile zu öffnen langt die Eingabe Alt + T+ Z.

Viele Grüße, Steffen
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« Antworten #8 am: 16. Dezember 2018, 11:23:38 »

Ein weiterer Vorteil der Feststelltaste liegt darin, dass sich diese in der Nähe der Buchstaben für die Noteneingabe befindet.
Anders ist dieses ja bei den F-Tasten.
Moin, notenfischer,
genau das meinte ich mit der praktischen Randlage.

Ähnliches hatte ich beim Übergang auf capella8 bemängelt: Um mit Strg-Enter eine Zeile oder mit Shift-Strg-Enter eine Stimme einzufügen, war es vorher egal, ob die Enter- oder die Return-Taste verwendet wurde - das war dann in capella8 plötzlich nicht mehr möglich, es ging nur noch mit Return und nicht mit der so schön am Rande liegenden Enter-Taste. Capella-Software hat das aber schnell geändert, vielleicht ist das ja auch mit der Feststelltaste machbar...

Viele Grüße, asterdos

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Notenhälse in ihrer Länge unbedingt im Viertelrasterabstand veränderbar sein müssen!
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« Antworten #9 am: 17. Dezember 2018, 11:18:00 »

Hi,

ich kann notenfischer nachvollziehen, Noteneingabe effizient zu gestalten. Dazu eignet sich Capella bestens.

Jedoch habe ich für mich (vom Klavier kommend) festgestellt, das über eine USB-Tastatur wie die Akai LPK 25 noteneingabe absolut flott geht. Dazu die notenlängen über die 10er Tastatur und die möglichkeit akkorde gleichzeitig eingeben zu können, geht in meinen augen (und meinem zeitgefühl) noch schneller. Give it a try ...

(Die LPK ist schön Lowcost, und nimmt minimal platz weg auf dem Schreibtisch, und kann Oktavieren hoch und runter ...)

Grüßle
Oliver
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« Antworten #10 am: 17. Dezember 2018, 11:39:12 »

Moin, borgplasma,

prima Idee!  Dafür

Leider kann ich mit Klaviertastaturen nicht viel (genau genommen: garnichts) anfangen.

Gibt es so etwas eventuell auch für (Bass-)Posaune? (Allerdings dürfte sich das mit den Akkorden etwas schwierig gestalten...)  Teufel

Viele Grüße, asterdos  Prost
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« Antworten #11 am: 17. Dezember 2018, 12:33:30 »

Also, wer mit dem Mausklavier von Capella umgehen kann, der kann auch auf ner kleinen Hadwaretastatur rumklimpern.

Für den Rest gibt es die PC-Tastatur, Maus, capella-scan, Midi-Import ....

 Zwinker
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asterdos
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« Antworten #12 am: 17. Dezember 2018, 14:06:14 »

Oh, diese Mausklaviere kann ich nicht ausstehen! Ich halte es wie notenfischer und bleibe bei der PC-Tastatur...  Duck und weg
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