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Autor Thema: Capella-Scan : Noten werden (falsch) in Nachbarzeile zugeordnet.  (Gelesen 800 mal)
bassklampfe
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« am: 02. Dezember 2011, 16:51:02 »

(Abgesehen davon, daß einige Bindebögen nicht erkannt werden und aus einigen Strichen punktierte Noten werden)

Cap Scan ordnet einige Noten den falschen Systemen zu. Nicht nur im 3. System, wo man es an den Stimmenfarben erkennt, sondern auch in System 4 und 5 (was nicht so offensichtlich ist). Ich verstehe warum das so ist (Systeme sind zu dicht beieinander), auch wenn ich denke, daß die Programmlogik das erkennen könnte (System 2 ist durch die Pause belegt und die Notenhälse reichen eindeutig in das System, zu dem die Köpfe gehören). Sei's drum.

Meine Frage, die auch das Handbuch nicht beantworten konnte: Wie korrigiere ich das in Capella-Scan vor dem Export? Ich habe probeweise eine Note gelöscht und ein paar Töne tiefer wieder eingefügt, dann war die Zuordnung richtig. Aber als ich die Note dann auf die richtige Tönhöhe geschoben habe, würde die Note wieder dem falschen System zugeordnet.
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Soft:PriMusPublisher,CapalleScan8,GuitarPro(1…6),Capella(1…6),Transcribe
(+MuseScore,TuxGuitar,CakeWalk,PdfToMusic,u.v.a.m.)
Prog:Lua,C++,Perl,...
BS:W7x64,xubuntu18.04LTS
Musik:Notensatz&Musizieren@Jazz,Rock,Chor@Bass,Gitarre,Gesang.
Anonymous
Gast
« Antworten #1 am: 02. Dezember 2011, 23:57:59 »

Hallo Jørgen,

genau dieses Problem hat mich diese Woche auch genervt und ich hatte etliche Zeit erfolglos daran herumprobiert. Ich überlege gerade, wie ich es gelöst hatte, aber ich weiß jetzt dummerweise nicht mehr, ob ich es in Capella-Scan oder erst in Capella gelöst hatte. Blöd
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l.willms
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« Antworten #2 am: 05. Februar 2013, 04:42:03 »

Wie das mit den aktuellen Capella Scan 7.0 und Capella 7.1 zu lösen ist, würde mich sehr interessieren.

Ich hab gerade meinen erste komplette Partitur eingescannt ... Sologesang mit Klavierbegleitung. Da wurden manchmal höhere Noten vom Piano rechter Hand als 2. Stimme der Notenzeile Gesang zugeordnet, oder vom Piano linker Hand als 3. Stimme der rechten Hand.
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sopran55
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« Antworten #3 am: 05. Februar 2013, 10:10:09 »

Habe fast nur solche Vorlagen die so eng beieinander sind und meistens noch Handgeschrieben.
Da ist Hanarbeit angesagt, ich lösche alle Noten die sehr nahe beim oberen oder unterem System
sind und füge die von Hand ein und zwar so, dass ich miter Note die ich einfügen muss in mitte des
System aufrufe und dan nach oben oder nach unten schiebe, es werden die Hilfslinien angezeigt von dem System wo ich die Note benötige und somit bleibt die Note am richtigen Platz.
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capella7, capella-scan, PriMus Publisher und MouseScore
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l.willms
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« Antworten #4 am: 05. Februar 2013, 16:05:39 »

Ich wollte gerade von meinem Triumphe berichten, daß ich es gerade geschafft hatte, und zwar genau wie Sopran55 es beschrieben hat.

Da war ein Akkord, der auf Hilfslinien oberhalb der unteren Notenzeile steht, als "ungültig" markiert worden (die Suche nach "Allgemein, ungültige Objekte" habe ich bei der Gelegenheit auch entdeckt, die Köpfe dieses Akkords (eigentlich nur Akkord-Teils waren nämlich nicht hellgrün, sondern dunkelgrün; ich mußte erstmal nachschauen, was der Helligkeitsunterschied des Grüns bedeutet). Ob "ungültig" oder der nächsten Notenzeile zugeordnet, macht keinen prinzipiellen Unterschied.

Also dann, wie Sopran55 schrieb, die ungültigen Noten gelöscht und neu angelegt an den noch vorhandenen Hals, so daß die mit der richtigen Stimme der unteren Zeile eingeordnet wurden. Dann die nächsthöhere, ggf. erst zu tief, dann höhergeschoben mit der Maus. Das b davor war auch erst ungültig, also habe ich das ganz nah, fast überlappend mit der neuen Note, plaziert, und schon gings.

Ich bin halt so einer, der nicht gern zuerst RTFM macht, sondern sich in die Arbeit stürzt, und dann versucht, Antworten auf die auftauchenden Fragen zu finden... In programming, neither top down, nor bottum up, but middle out...

Und danke an das Forum!
(manchmal hilfts ja auch, die dunklen Fragen auszusprechen, und dabei klarer formulieren zu müssen ... dann kommt man oft selbst drauf).
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