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Autor Thema: Blockflöte  (Gelesen 954 mal)
Andreas Peier
Gelehrter
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Beiträge: 105


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« am: 27. Dezember 2012, 11:44:48 »

Hallo zusammen
Erstmal melde ich mich nach längerer Abwesenheit wieder zurück.
Das heisst ich bin wieder aktiver hier im forum, auf dem wiki und....

Aber nun zum Thema:
Vor längerer Zeit wurden Blockflötensounds gesucht. Nun gibt es tolle Klänge. Schaut mal unter
http://www.vsl.co.at/de/211/442/412/2525/2530/2177.htm

Gruss
Andreas
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http://wiki.sins942.ch - DAS CapellaWiki
Skripthandbuch - Kurzanleitungen - Tricks und Tipps zu Programmen der Capella-Familie
Rosy
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« Antworten #1 am: 30. Dezember 2012, 16:16:31 »

Hallo Andreas,
danke für den Hinweis. Auf brauchbare Blockflötenklänge habe ich schon lange gewartet. Wo man sie in den Beispielen ohne die Begleitung hören kann, klingen sie sehr gut. Warum gibt man da nicht mal ein richtiges Quartett ein ohne Keyboard o.ä.? Doch halt, ein reines Quartett wird ja nicht angeboten. Statt der dazugehörigen Bassflöte hat man den Großbass. Zu dem Angebot muss ich mal ein paar dumme Fragen stellen:
  1. Kann man in Capella und PlayAlong die Flötenstimmen alleine anwenden, ohne dass man Vienna Orchestra besitzt?
  2. Schadet es nichts, dass man statt der Bassblockflöte den Großbass hat, weil man ja bei den Klängen entsprechend oktavieren kann?
Wie man dann die Klänge anwendet, wird ja wohl beim Erwerb erklärt werden. Wenn die Antworten hierzu positiv ausfallen, dann werde ich mir die Collection Recorders wohl kaufen.
Gruß Rosy
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PeterBecker
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« Antworten #2 am: 30. Dezember 2012, 19:42:11 »

Hallo Rosy,

die Blockflöten Klangbibliotheken sind reine Klangbibliotheken. Sie müssen in den entsprechenden VST Player eingebunden werden, und der heisst soweit mir bekannt ist Vienna Instruments Sample-Player ( eigentlich ist der kostenlos ). Ob der aber im Lieferumfang enthalten ist weiss ich nicht. Die Web Seite schweigt sich darüber aus.

Erforderlich ist aber lt. Angebot :

- bbViennaKey (Vienna Symphonic Library USB Kopierschutz-Stecker) oder anderer USB eLicenser (z. B. von Steinberg oder Arturia)
-  eLicenser Control Center Software (verwenden Sie die letzte aktuelle Version, erhältlich unter http://www.eLicenser.net)

Tiefer gehende Informationen zur Implementierung gibt es hier :

http://wiki.sins942.ch/index.php?title=VST_-_VSL
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Anton Stabentheiner
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« Antworten #3 am: 30. Dezember 2012, 21:52:46 »

Hallo Rosy!

Der Vienna Instruments Player (bzw. die Mixer-Software Vienna Ensemble, die den VI-Player einbindet) ist natürlich bei der Samplebibliothek dabei (kostenlos; nur der VI-PRO Player kostet extra). Für die Ansteuerung ist Vienna Ensemble zu bevorzugen, da es zusätzliche Möglichkeiten bietet.
Über diese(n) Player kann man die Bibliothek direkt über ein MIDI-Keyboard live spielen, oder sie über ein Sequencerprogramm (Capriccio, Cubase, etc.) oder über die VST-Schnittstelle von Capella direkt aus dem Notenblatt heraus zum klingen bringen.

Das Capella Vienna Orchestra wird nicht benötigt, die capella-tune bringt alles mit, was man braucht.

ABER, Wie Peter Becker schon gesagt hat: Die Klangbibliothek muß erst in Capella (oder in ein Sequencerprogramm wie Capriccio oder Cubase, etc.) eingebunden werden.
Das kann für Capella über den capella-tune Konfigurationsdialog (Ausgabegeräte/VST-Plugin/Konfigurieren) gemacht werden, oder man zimmert sich selbst eine ini-Datei mit einem Texteditor (z.B. MS Word).
Mir persönlich war die letzte Variante immer lieber, weil für mich übersichtlicher.

Ein Beispiel, wie so eine Konfigurationsdatei aussehen kann findet sich unter dem bereits von Peter Becker genannten Link (in der ZIP-Datei, die man dort herunterladen kann):
http://wiki.sins942.ch/index.php?title=VST_-_VSL

Man sollte aus der dortigen ini-Datei AUF JEDEN FALL den [settings] Bereich zu Beginn übernehmen (am besten die ganze erste Seite, die erklärt die Konfigurationsmöglichkeiten). Weitere Infos gibt es in der Capella Hilfe und auf der Capella Webseite.
Die Einträge für die Querflöten können als Anhaltspunkt dienen, wie man die patches bzw. Spielweisen (die im VI Player in x/y-Matrizen angeordnet sind) ansteuern kann.
Die möglichen Spielweisen und die Anordnung in den Matrizen werden sich natürlich für die Blockflöten unterscheiden, aber Vienna Instruments liefert immer gut vorkonfigurierte Matrizen und Presets mit.
Und die Einstellmöglichkeiten im VI-Player sind fast unendlich...

Beste Grüße, und viel Spaß,
Anton Stabentheiner
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Andreas Peier
Gelehrter
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Beiträge: 105


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« Antworten #4 am: 31. Dezember 2012, 12:08:56 »

Hallo Rosy

Anton hat eigentlich schon alles erklärt.
Der Aufwand für die Anpassungen lohnen sich sicher und ist übrigens bei allen VST-Plavern (VSL, Kontakt4 etc.) nötig.

Mit dem PlayAlong habe ich noch so meine Schwierigkeiten mit der Ausgabe. Ich verwende immer noch Capella.

Gruss
Andreas
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PeterBecker
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« Antworten #5 am: 31. Dezember 2012, 12:44:57 »

Zitat von: "Andreas Peier"
Mit dem PlayAlong habe ich noch so meine Schwierigkeiten mit der Ausgabe

Hallo Andreas,

da muss ich Dir leider zustimmen, obwohl ich PlayAlong eigentlich mag, da es eine einfache und unkomplizierte Methode darstellt um CDs zu erzeugen. Leider unterstützt PlayAlong nicht alles was die captune in Wirklichkeit kann ! Da ist also noch Raum für Verbesserungen.

Ich verwende daher um CDs zu erzeugen meist Capella in Zusammenarbeit mit Audacity. Auf diese Art kann ich die captune voll ausreizen ( z.B.: unterschiedliche VST Engines, eigene direkte Instrumentenumleitungen, Instrumentenumschaltung innerhalb einer Notenzeile, usw ). Einiges davon habe ich ja bereits im Capella-Wiki beschrieben.
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